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Foto: Gerdl

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Bürgermeister
Harald
Scheucher
Thema
Aus dem Inhalt
Kommunal
HL-Strecke
3
Stadtsenat/Gemeinderat
4 – 7
Jubiläum Hülgerthpark
9
Schulbau
10
Kur für Maria Theresia
11
Probealarm
12
Nazareth-Illit: Stadtjubiläum
13
40 Jahre Kläranlage
14
Alleinerzieherinnen
16
Männertage
17
Lokal
Tier-Paten gesucht
18
Wechsel an der Spitze vom
Kärntner Hilfswerk
23
Wirtschaft
Erfolgreiche Herbstmesse
25
Baustellenförderung
26 – 29
Serie Jungunternehmer
32
Umwelt
Naturjuwele in Klagenfurt
40
Erfolgreicher autofreier Tag
41
Kultur
Ausstellung „Einsichten“
41
Lange Nacht der Museen
43
Sport
Stadtwappen für EV Lend
49
Service und Amtliches
50 – 59
Keine Güterzüge
ohne Tunnel
Über unsere Bürger wird nicht einfach
drübergefahren – dagegen werde ich
mich als Bürgermeister unserer Lan-
deshauptstadt mit allen Mitteln weh-
ren!!
Sie haben es sicher alle registriert,
dass die Diskussion um die Führung
der Hochleistungsbahn in Kärnten wie-
der aufgeflammt und zum Streitthema
zwischen dem Land und den beiden
größten Städten Klagenfurt und Villach
geworden ist.
Versprechen gebrochen
Aus gutem Grund: ÖBB und Ministe-
rium haben dezidiert festgestellt, dass
eine Untertunnelung der Klagenfurter
Bestandsstrecke nicht erfolgen wird
und auch mein Kollege Manzenreiter in
Villach erhält keine großräumige Gü-
terzugumfahrung der Stadt. Dies ob-
wohl vom Land Kärnten eine sied-
lungs- und umweltfreundliche Trassen-
führung versprochen worden war.
Aber die beiden Statutarstädte Kärn-
tens werden zum Schutz ihrer Bürger
Schulter an Schulter kämpfen und es
nicht zulassen, dass Teile der Landes-
politik gegen die zehntausenden Men-
schen im Zentralraum agieren.
Deshalb fordern wir gemeinsam die
neuerliche Prüfung der Strecke durch
das Rosental.
Allein in der Landeshauptstadt sind
über 30.000 Menschen in St. Ruprecht,
Waidmannsdorf, St. Martin von der
Trassenführung der HL-Strecke betrof-
fen.
Wenn diese nicht, wie versprochen,
durch Klagenfurt im Tunnel führt, rasen
hunderte Güterzüge po Tag unge-
schützt durch das Weichbild unserer
Stadt.
Ich werde es nicht zulassen, dass die
Lebensqualität von tausenden Mitbür-
gerinnen und Mitbürgern auf Genera-
tionen hinaus willkürlich vernichtet
wird. Unsere Stadtteile müssen effektiv
geschützt werden und ich verstehe
nicht, warum sich der Landesverkehrs-
referent so vehement gegen eine
neuerliche Prüfung der Rosentalva-
riante wehrt und auch die Diskussion
mit den Bürgermeistern der beiden
größten Kärntner Städte verweigert.
Der Schutz von 50.000 Menschen, die
Sorgen von 50.000 Bürgerinnen und
Bürgern im Zentralraum unseres Lan-
des sind ihm nicht einmal ein Ge-
spräch wert.
Dieser Schutz von 50.000 Bürgern
muss aber den obersten Stellenwert
bei der Trassenfindung haben, fordere
ich als Bürgermeister unserer Landes-
hauptstadt.
Ursulamarkt
20. bis 22. Oktober
Klagenfurter Messegelände
– Der Klagenfurter Traditionsmarkt –

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w w w . k l a g e n f u r t . a t
HL-Strecke: Klagenfurt und Villach für Güterzug-Variante durch das Rosental
Gemeinsam für Südtrasse
Die Bürgermeister von
Villach und Klagenfurt,
Helmut
Manzenreiter
und Harald Scheucher,
haben sich kürzlich ge-
meinsam für die Rosen-
tal-Trasse bei der geplan-
ten Hochleistungsbahn-
strecke (HL) ausgespro-
chen.
Von Wolfgang Burgstaller
„Der Güterverkehr darf nicht
durch dicht besiedeltes Gebiet
wie Villach und Klagenfurt füh-
ren“, so der einhellige Tenor der
beiden Bürgermeister, die erst-
mals gemeinsam eine Presse-
konferenz gaben. Zwar gibt es
in Klagenfurt einen Beschluss
vom Gemeinderat zur Trassen-
führung durch die Stadt, aber
nur unter der Voraussetzung,
dass diese untertunnelt wird.
„Das ist aber aus finanziellen,
technischen und geologischen
Gründen nicht möglich“, so
Bürgermeister Scheucher, der
deshalb für eine Trassenverle-
gung nach Süden ist. Von der
Verlegung betroffen ist nur der
Güterverkehr, der praktisch nur
durch Klagenfurt bzw. Villach
durchfährt. Sowohl Pendler- als
auch Reisezüge sollen auf der
bestehenden Trasse entlang des
Wörthersees verkehren.
Bekannte Variante
Die Trasse durch das Rosental
wurde vor Jahren bereits einmal
diskutiert, dann aber vom Land
verworfen. In Villach selbst hat
sich der Gemeinderat generell
gegen die geplante Trasse aus-
gesprochen. Daher verlangen
nun beide Bürgermeister von
Verkehrsminister Werner Fay-
mann, die „alte“ neue Trasse
nochmals in die Planung einzu-
beziehen.
Der Vorstoß der beiden Kom-
munalpolitiker, der aus Rück-
sicht auf die Bevölkerung und
zum Schutz der Wohngebiete
unternommen wurde, stieß
beim Verkehrsreferenten des
Landes sofort auf Widerstand.
„Es ist wirklich bedauerlich,
dass sich Teile der Landespolitik
gegen die elementaren Lebens-
interessen der vielen Menschen
in Klagenfurt stellen“, so Bür-
germeister Scheucher, der sich
über den kürzlich gefällten Be-
schluss der Landesregierung, an
der HL-Variante durch den
Zentralraum festzuhalten, em-
pörte. ÖBB und Ministerium
haben eindeutig erklärt, dass
eine Untertunnelung nicht mög-
lich ist, nicht gemacht wird.
„Wir werden es aber nicht zu-
lassen, dass Hochgeschwindig-
keits-Güterzüge durch das
Weichbild der Stadt rasen und
die Lebensqualität von über
30.000 Menschen auf Genera-
tionen hinaus vernichtet wird“.
FORDERN EINE Neu-Projektierung der HL-Trasse, damit Güterzüge (unten) nicht durch das Stadtgebiet von
Klagenfurt und Villach donnern: Die Bürgeremeister Helmut Manzenreiter und Harald Scheucher.
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Fanzone
Das Rote Kreuz wird während
der
Fußball-Europameister-
schaft in Klagenfurt die Fan-
zone betreuen. Diesen Grund-
satzbeschluss hat der Stadtsenat
nach Antrag von Bürgermeister
Harald Scheucher einstimmig
gefasst. Das Rote Kreuz beginnt
schon mit der Rekrutierung von
Sanitätern und Helfern.
Index-Anpassung
Die monatlichen Kindergarten-
beiträge werden (Antrag von
Stadtrat Michael Matzan) um
vier Euro im Monat erhöht. So
beträgt der Monatsbeitrag statt
bisher z. B. 150 Euro ab Herbst
154 Euro. Die Index-Anpassung
von 2,7 Prozent ist notwendig,
da auch die Förderungsbeiträge
für private Kindergärten, Horte
und Krippen, die seit 2001
gleich geblieben sind, erhöht
werden. Die erhöhte Förderung
wird rückwirkend ab Jänner
2007 ausbezahlt und wurde ein-
stimmig beschlossen. Gegen die
Erhöhung der monatlichen Kin-
dergartenbeiträge sprachen sich
aber BZÖ und Grüne aus.
Ampelregelung
Der Kreisverkehr am Heuplatz
bekommt eine Ampelregelung,
beschloss der Stadtsenat ein-
stimmig nach Antrag von
Vzbgm. Wiedenbauer. Er be-
tonte, Gespräche mit Polizei
und Kaufleuten hätten zu einem
Umdenken bei den Verkehrspla-
nern, die sich immer gegen
Kreisverkehr mit Ampel ausge-
sprochen haben, geführt. Er-
richtungskosten: rund 50.000
Euro. Eine weitere Ampelan-
lage (150.000 Euro) kommt in
der Pischeldorfer Straße-Kreu-
zungsbereich
Welzenegger
Straße. Vom Senat genehmigt
wurde auch die Neugestaltung
des Vorplatzes beim Künstler-
haus. Kosten: 70.000
Essen auf Rädern
Neu ausgeschrieben werden
muss die Bereitstellung von
Speisen für die Aktion „Essen
auf Rädern“ (Antrag Stadtrat
Christian Scheider). Bis Mitte
nächsten Jahres kocht die LKH-
Küche, diese wird aber umge-
baut und auf ein neues System
umgestellt. Daher ist eine Neu-
ausschreibung der Speisenzube-
reitung notwendig. Bei der Zu-
stellung ändert sich nichts, sie
wird vom Roten Kreuz besorgt.
Rechtsmittel
Bürgermeister Harald Scheu-
cher und Magistratsdirektor Dr.
Peter Jost berichteten im Senat
über die Aufhebung des Fest-
stellungsbescheides für das al-
ten Fernheizwerk durch den
Landeshauptmann. Der Be-
scheid besagt, dass das Werk bis
2015 laufen kann, der LH ist an-
derer Meinung. Bürgermeister
und Magistratsdirektor kündig-
ten an, dass alle Rechtsmittel er-
griffen werden, eine Be-
schwerde beim Verfassungs-
und beim Verwaltungsgerichts-
hof beim zuständigen Ministe-
rium und beim Unabhängigen
Verwaltungssenat (UVS).
WIKI verlängert
Jugendreferent Stadtrat Matzan
erhielt die Verlängerung der
Subventionsvereinbarungen mit
Pro Mente (50.000 €, Youth
Point St. Ruprecht) und WIKI
(446.000 €, Youth Points, Me-
dia Point, Trendsporthalle) für
2008 genehmigt. Auch das
„Young City Recording“ wird
es weiter geben.
Schärf-Heim
Über Antrag von Stadträtin
Mag. Andrea Wulz wurde ein
Vertrag mit dem Hilda-Schärf-
Heim, das ja von der Volkshilfe
geführt wird, abgeschlossen.
Mit Unterstützung der Stadt
(228.000 ) wird es in der Platz-
gasse eine Beratungsstelle für
Arbeits- und Wohnungssu-
chende mit Schlafmöglichkeit
geben, ebenso eine Jugendnot-
schlafstelle.
Ebenfalls beschlossen wurde
eine Wohnbebauung in der Ei-
nigkeitsstraße (120 Wohnein-
heiten) für das Sonderwohnbau-
programm des Landes einzurei-
chen.
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Aus dem Stadtsenat
SO SOLL ER AUSSEHEN, der neue Treffpunkt in der Sonnenbucht im Strandbad. Das alte Bootshaus wird
durch diesen architektonisch anspruchsvollen Bau ersetzt, der Bootssteg nach Norden verlagert, so dass es
zu keinen unliebsamen Begegnungen Schwimmer –Tretboote mehr kommt. Ebenfalls integriert das neue In-
validenbad. Sommer wie Winter geöffnet soll der neue Treffpunkt sein und Zugang haben an diesem Platz
das ganze Jahr dann alle Klagenfurter und Klagenfurterinnen und Gäste.
Foto: STW/KK
See-Treffpunkt
für alle
Das Damen-Sonnenbad sorgte
für Schlagzeilen, war Thema in
Stadtsenat und Gemeinderat.
Das alte Bootshaus mit Sonnen-
bad ist baufällig, die Unterkons-
truktion rostig, die sanitären
Anlagen wie Duschen etc. ver-
altet, überholt.
Jetzt soll neu gebaut werden:
500.000 investiert der Gastro-
nom, der jetzt schon die Sunset-
Bar betreibt, in einen ganzjähri-
gen Betrieb, einen Treffpunkt
für alle in der Ostbucht. Das Da-
mensonnenbad wandert zehn
Meter weiter, erhält modernste
sanitäre Einrichtungen, durch
einseitiges Spiegelglas Seeblick
(gab’s bisher nicht) und hat na-
türlich – entgegen manchen
Schlagzeilen – den ganzen Tag
Sonne. Die „Damen-Sonnen-
liege“ wird modernisiert.

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Wichtige Beschlüsse im Gemeinderat
Klagenfurt boomt: IKEA
und Magna II gewidmet
Der September-Gemeinderat hatte es in sich. Die Flä-
chenwidmungsanträge von Bürgermeister Scheucher
passierten das Stadtparlament und damit steht der
Ansiedelung von IKEA nichts mehr im Wege und auch
für die zweite Ausbaustufe von Magna sind alle Vor-
bereitungen getroffen. Weiters abgeschlossen: Zug-
unterführung Ebenthaler Straße, Lift für die Tiefga-
rage Neuer Platz.
Für Bürgermeister Scheucher,
der die Flächenwidmungsplan-
änderungen vorlegte, macht
Klagenfurt damit wieder einen
großen Schritt in die Zukunft.
Mit der Integrierten Flächen-
widmungs- und Bebauungspla-
nung „Industriezone Ost-Grad-
nitz“ wurden zehn Hektar für
den Standort von Magna rechts-
kräftig gewidmet, insgesamt hat
Magna ja 32 Hektar erworben
„und wird sukzessive aus-
bauen“, so Scheucher. Dieser
Beschluss war fast einstimmig –
drei Gegenstimmen von GRÜN
wurden verzeichnet.
Einstimmig dann der Beschluss
für die Anschlussstelle Klagen-
furt Ost, EKZ II-Gebiet. Dahin-
ter verbirgt sich die Widmung
für IKEA.
Über Antrag des Bürgermeisters
wurde auch der Teilbebauungs-
plan für die ehemalige Heeres-
bauverwaltung-Liegenschaft in
der Aichelburg-Labia-Straße
festgelegt. Auf einer Fläche von
2,3 Hektar sollen 190 Wohnein-
heiten plus Tiefgarage entste-
hen.
ÖBB-Unterführung
Verkehrstechnisch
wichtige
Maßnahmen legte Vzbgm.
Ewald Wiedenbauer dem Ge-
meinderat vor. Dazu zählte der
Grundsatzbeschluss für die
ÖBB-Unterführung Ebenthaler
Straße, „Die gesamte Finanzie-
rung der Unterführung Eben-
thaler Straße erfolgt durch die
ÖBB, Erhaltung und Sanierung
soll die Stadt Klagenfurt tra-
gen“, erläuterte Wiedenbauer.
Tiefgarage Neuer Platz
Bequemer soll es auch bei der
Tiefgarage Neuer Platz werden,
eine Liftanlage soll kommen.
Die Vereinbarung mit der Eig-
entümerfamilie Unzeitig sieht
die Finanzierung durch Unzei-
tig vor, dafür wird der Eigen-
tümervertrag um 15 Jahre ver-
längert.
Eine neue Sammelverordnung
für Dauerparker soll Erleichte-
rungen bringen. Vor allem auch
für Handwerker, die in der
Innenstadt unterwegs sind.
Der Antrag sieht vor, diese als
rollende Werkstätten zu be-
trachten und Zeitkarten anzu-
bieten.
Kurzparkzonen
GR Bidovec (ÖVP) forderte,
dass es an Samstagen außerhalb
des Ringes keine gebühren-
pflichtigen Kurzparkzonen ge-
ben soll. Diesen Antrag müsse
aber der Finanzreferent stellen,
meinte Wiedenbauer.
Als sehr positiv für die Bewoh-
ner bezeichnete GR Skorianz
(BZÖ) die Möglichkeit der
Dauerparkkarten.
Zum Lifteinbau meinte Stadtrat
Gunzer, dass der Baurechtsver-
trag mit der Familie bis 2084
laufe, forderte auf, nochmals
nachzuverhandeln. Dabei sollte
auch über die hohen Parkgebüh-
ren gesprochen werden. Wie-
denbauer erwiderte, man müsse
sich beeilen, da der Neue Platz
sonst fertig sei.
Zur vorgelegten Sammelverord-
nung der Kurzparkzonen meinte
Vzbgm. Zwick, „dass man mit
den vorgesehenen Regelungen
sehr gut leben kann“.
GR Köchl (Die Grünen) for-
derte Angebote für Elektrofahr-
zeuge, wie Steckdosen bei
Parkplätzen.
Die Anträge von Vzbgm. Wie-
denbauer wurden einstimmig
beschlossen.
,,Die Stadt wird dafür sorgen,
dass 14 Klagenfurter Kelag-
Kunden ihre Gutschrift zum
Stromscheck der Stadt ausbe-
zahlt bekommen!“ Damit zieht
Bürgermeister Harald Scheu-
cher einen Schlussstrich unter
den Streit um Zuschüsse für so-
zial bedürftige Strombezieher.
Laut Beschluss im Klagenfurter
Stadtsenat wird es für 686 sozial
schwächere Strombezieher ei-
nen Zuschuss von bis zu 100
Euro im Jahr geben. 14 von ih-
nen sind Kelag-Kunden und ha-
ben bisher noch keine Gut-
schrift erhalten, weil sich die
Landesgesellschaft weigert, die
Entscheidung des Stadtsenates
umzusetzen. Laut Kelag-Vor-
stand Hermann Egger koste das
Herausfiltern dieser 14 Haus-
halte bei insgesamt 230.000
Kunden mehr als die Gutschrif-
ten wert wären. Außerdem sei es
eine Verwaltungsaufgabe der
Stadt Klagenfurt, den Kelag-
Kunden das Geld auszuzahlen.
Stadtwerke und Verbund haben
allerdings im Gegensatz zur Ke-
lag die Frage der Gutschriften
positiv erledigt.
Bürgermeister Scheucher dazu:
,,Unser
Rechtsstandpunkt
würde halten, aber für mich ist
das keine juristische, sondern
eine soziale Frage. Die 14 Ke-
lag-Kunden haben nämlich
nichts von bürokratischer Haar-
spalterei. Deshalb habe ich die
zuständigen Stellen der Stadt
angewiesen, diesen Bürgern die
Gutschriften so schnell wie
möglich zukommen zu lassen.“
Gutschriften: Stadt sorgt für
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D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
Gemeinderat – Die Anträge
Im Klagenfurter Gemeinderat wurden in der letzten
Sitzung wieder zahlreiche selbstständige Anträge ge-
stellt. Diese werden nun in den zuständigen Auschüs-
sen weiter behandelt bzw. zur entsprechenden Erle-
digung weitergegeben.
Horst Krainz
Dr. Klaus Bidovec
● Gemeinsam gestellter Antrag
zur Aufhebung der Verge-
bührung in den Kurzparkzonen
außerhalb der Ringe an Samsta-
gen.
Bernd Irschitz
● Sanierung bzw. Adaptierung
der Freitzeitanla-
gen entlang der
Sattnitz. Die An-
lagen wurden be-
reits vor Jahren
errichtet und sind
schon
sanie-
rungsbedürftig.
● Da es in der Billrothstraße
und Mössingerstraße teilweise
keine Gehwege gibt, sind diese
durch Straßenmarkierungen er-
kenntlich zu machen.
Mag. Susanne Hager
● Errichtung eines verkehrssi-
cheren
Warte-
platzes für Kin-
der vor der Ren-
nerschule. Die
Kinder
sitzen
derzeit auf Stahl-
bögen, die dafür
nicht geeignet und auch gefähr-
lich sind.
Christina Krainz
● Durchführung von Baum-
schnittarbeiten in
der Mozartstraße
und Kranzmayer-
straße, damit die
Beleuchtung
wieder zum Vor-
schein und die
Sicherheit am Gehweg wieder
gegeben ist.
Mag.Wilfried Thaler
● Einbindung
der Seltenheimer
Straße und Hal-
legger
Straße
wieder in das
STW-Buslinien-
netz.
● Gemeinsamer Fraktionsan-
trag zur geplanten Trassen-
führung der HL-Strecke durch
das Stadtgebiet bei Untertunne-
lung der Strecke. Ebenfalls ge-
meinsam beantragt wurden die
Annahme der Stadt des vom
Land ausgearbeiteten Sonder-
wohnbauprogrammes,
die
Rücknahme der letzten Er-
höhung der Kindergartentarife,
die Rücknahme der Erhöhung
der Hallenbadtarife sowie die
Durchführung eines „Runden
Tisches“, um gemeinsam mit
Politik und Experten ein Maß-
nahmenpaket zu erarbeiten, um
die illegale Prostitution im Zuge
der Fußball-EM zu erschweren
bzw. zu verhindern.
Johann Berger
● Installierung einer Beleuch-
tung beim Park-
platz vor dem
Kindergarten
Fischl.
● Installierung
einer Beleuch-
tung am Park-
platz des Hauses 43 und 55 in
der Fischlsiedlung.
.
Ferdinand Sucher
● Asphaltierung
des Kohleweges
in Hörtendorf.
Laut dem Ge-
meinderat ist der
Weg in einem
sehr schlechten
Zustand und Bedarf dringend
einer Sanierung.
Dr. Andreas Skorianz
● Adaptierung der Parkplätze
am Siriusgelände für Pendler
der umliegenden Betriebe. Auch
die Mitabeiter des neuen Ver-
waltungszen-
trums des Landes
benötigen drin-
gend Parkplätze
wie z. B. jene
Dauerstellplätze
am ehemaligen
Siriusgelände.
Reinhold Gasper
● Säuberung des Seegrundes
zwischen Lido und Bootshütte
sowie des Seeabflusses von
Müll.
● Sanierung des Eisengelän-
ders bei der Stei-
nernen Brücke.
● Sanierung des
Antoniusbrun-
nen am Friedel-
steg.
● Sanierung der
Ufermauern entlang des Lend-
kanals.
● Sanierung der 1902 erbauten
Rizzibrücke und die Anbrin-
gung einer Infotafel.
● Alleenergänzung auf dem
Friedhof Annabichl.
Angelika Hödl
● Die Stadt soll dafür sorgen,
dass in Klagen-
furt kein Gna-
denhof
für
kranke und al-
tersschwache
Tiere errichtet
wird.
● Kostenlose Kindergarten-
plätze für einkommensschwa-
che Familien.
● Neuerlicher Antrag zum Ver-
bot von so genannten „Verrich-
tungsboxen“ während der EM
2008 zur Ausübung der Prosti-
tution.
● Vermehrte Schaffung von
Planstellen zur Kinderbetreu-
ung.
● Reduzierung der Vergnü-
gungssteuer um fünf bis acht
Prozent.
● Klare Trennung zwischen
Sport- und Tourismusförderun-
gen.
Matthias Köchl
● Stromanschlüsse statt laufen-
der Motoren zur
Klimatisierung
der Busse.
● Bessere Reini-
gung der öffentli-
chen WC-Anla-
gen und Beseiti-
gung der unhygienischen Zu-
stände.
● Keine Subventionen der Stadt
für die Feier am Ulrichsberg.
Die
Freiheitlichen
Klagenfurt im
Internet
www.klagenfurt.at

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Damensonnenbad: Zwei
Dringlichkeitsanträge
Das Damensonnenbad
im Strandbad war auch
Thema bei der letzten
Gemeinderatssitzung.
Im Stadtsenat hatten die Stadt-
werkevertreter zwar die Situa-
tion erläutert – das Bootshaus
mit Damensonnenbad ist deso-
lat, das Sonnenbad soll verlegt
und modernisiert werden, das
neue Gebäude für alle zugäng-
lich sein – Dringlichkeitsan-
träge von BZÖ und Grünen
wollten dennoch den Verbleib
am alten Standort. Das BZÖ
schränkte ein, „wenn es keinen
Konsens mit den Nutzerinnen
gibt“, für die Grünen soll das
Damensonenbad überhaupt am
bisherigen Platz bleiben. Für die
Anträge gab es keine Mehrheit
bezüglich der Dringlichkeit.
Außerdem hat, wie Bürgermeis-
ter Scheucher mehrmals er-
klärte, der Gemeinderat keine
Zuständigkeit beim operativen
Geschäft der Stadtwerke.
Keine Dringlichkeit wurde auch
einem BZÖ-Antrag zuerkannt,
dass Menschen mit niedrigem
Einkommen Hallenbad, Strand-
bad und Öffentliche Verkehrs-
mittel mit 50-prozentiger Ermä-
ßigung nützen können. Stadtrat
Christian Scheider begründete
die Forderung mit den in allen
Lebensbereichen gestiegenen
Kosten. Die Begünstigungen
sollen von der Stadt finanziert
werden.
Echte Lebensbedürfnisse
Stadtrat Peter Steinkellner for-
derte das Schnüren eines richti-
gen
Unterstützungspaketes,
nicht das Herausgreifen einiger
Maßnahmen. Vzbgm. Wieden-
bauer verwies auf viele soziale
Maßnahmen, die in den letzten
Wochen verwirklicht worden
sind wie zum Beispiel den
Stromscheck und forderte einen
konkreten Antrag, der die ech-
ten Lebensbedürfnisse der Men-
schen verbessern kann.
Erweiterte Kurzparkzonen
Mit einem Dringlichkeitsantrag
wollte das BZÖ auch die im
März erweiterte gebühren-
pflichtige Kurzparkzone aufhe-
ben lassen und sprach sich ge-
gen Erweiterung und Zentrali-
sierung der Parkraumbewirt-
schaftung aus.
Für die Dringlichkeit gab es
keine Mehrheit, GR Dr. Klaus
Bidovec (VP) forderte außer-
dem Gebührenfreiheit an Sams-
tagen außerhalb der Ringe.
Ein Nachnutzungskonzept für
„ein wunderschönes“ Stadion
forderte das BZÖ ebenfalls in
einem Dringlichkeitsantrag, die
Zeit laufe, meinte GR Arnold
Trampitsch.
Bürgermeister
Scheucher stellte fest, dass es
selbstverständlich bereits eine
Projektgruppe gibt, die ein Kon-
zept schon erstellt und viele
Möglichkeiten prüft (z.b. Eis-
hockeyderbys). Die Dringlich-
keit wurde von BZÖ, SP, Grünen
und Pro Klagenfurt bestätigt.
Kraftwerk
Die Vorlage eines Terminplans
für die fristgerechte Sanierung
des alten Fernheizwerkes und
bei Bau des neuen eine „Aus-
gleich-Aufforstung von 712 km
2
Wald (sechsfache Fläche des
Bezirks Klagenfurt) forderten
die Grünen per Dringlichkeits-
anträgen. Das BZÖ (Abände-
rungsantrag Stadtrat Gunzer)
will keine Sanierung, sondern
Alternativen für eine eventuell
negative UVP.
Es gab keine Mehrheiten für
Abänderungsantrag und Antrag.

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Schülerbesuch
Schon lange gibt es zwischen
der Hasnerschule in Klagenfurt
und der Erich-Kästner-Schule
in Wiesbaden einen Schüleraus-
tausch. Dieser Tage befanden
sich die Jugendlichen in Kla-
genfurt und wurden im Rathaus
von Stadtrat Peter Steinkellner
begrüßt. Jetzt sind Klagenfurter
Schüler in Wiesbaden.
Gedenktafel
Rajmund Pajer überlebte 15
Jahren das KZ Mauthausen.
Drei Monate war er in der da-
maligen SS-Kaserne Lendorf,
Außenstelle von Mauthausen.
Hier wurde nun eine Gedenkta-
fel für die Überlebenden des
NS-Terrors enthüllt. Pajer, der
mit Gattin in Kanada lebt, kam
aus diesem Anlaß nach Klagen-
furt. Gemeinsam mit Univ.-
Prof. Dr. Peter Gstettner und Dr.
Nadja Danglmaier wurde das
Ehepaar von Bgm. Harald
Scheucher im Rathaus empfan-
gen. Das Stadtoberhaupt infor-
mierte die Gäste auch über die
kanadische Partnerstadt Laval.
Stadtblick
Städtebund
Der Ausschuss für Öffentlich-
keitsarbeit des Österreichischen
Städtbundes hielt seine jüngste
Sitzung kürzlich in Klagenfurt
ab. Dem Ausschuss gehören
Magistrats- und Gemeindebe-
dienstete, die mit Öffentlich-
keits- und Pressearbeit beschäf-
tigt sind, an. Vizebürgermeister
Walter Zwick hieß Ausschuss-
vorsitzenden
Bürgermeister
Ing. Peter Koits und alle Teil-
nehmer herzlich willkommen.
Wegbenennung
Er war ein Original in Emmers-
dorf! Josef Dobernig, der vor
rund einem Jahr verstarb und
dieser Tage besonders gewür-
digt wurde. Nach ihm wurde in
Emmersdorf ein bisher namen-
loser Weg benannt. Zur Feier ka-
men neben Bürgermeister Ha-
rald Scheucher und den Stadträ-
ten Dr. Maria-Luise Mathischitz
und Christian Scheider auch
zahlreiche Gemeinderäte.
F
oto: Eggenberger
Schülerlotsen
Sie sorgen wieder dafür, dass
Klagenfurts Schüler sicher in
die Schule kommen. Die Schü-
lerlotsen, die im Rahmen einer
Sozialaktion der Stadt täglich an
vier stark befahrenen Straßen
im Einsatz sind. Dafür gab es
diese Woche von Stadtrat Chris-
tian Scheider ein Dankeschön
an Organisatorin Christine
Kneissl und an alle sechs Schü-
lerlotsen.
Foto: Stadtpresse/Burgstaller
F
oto: Stadtpresse/Dreier
F
oto: P
uch

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K o m m u n a l
w w w . k l a g e n f u r t . a t
55 Jahre Seniorenheim Hülgerthpark 1 und Eröffnung der neuen Pflegestation
Großes Fest mit Bewohnern
des Hülgerthparks
Pflegestation um elf Betten erweitert
28 Pflegebetten im Hülgerthpark
MIT DEN Bewohnerinnen und Bewohnern des Seniorenheimes Hül-
gerthpark freute sich der gesamte Stadtsenat über das 55-Jahr-Jubi-
läum des Hauses und die offizielle Inbetriebnahme von weiteren elf Pfle-
gebetten. Im Bild oben Bewohnerinnen des Heimes mit StR. Scheider,
Heimleiter Karl Zorman, Pflegedienstleiterin Alexandra Tomaselli,
Vzbgm. Zwick, Ferdinand Mossegger (Leiter der Abt. Soziales), StR.
Matzan, Vzbgm. Wiedenbauer und StR. Steinkellner (v.l.).
Fotos: Puch
SO WIE die 102-jährige Valerie Lindner (im Bild oben mit dem
Hund „Pinsel“ des Heimleiters) fühlen sich alle Bewohner im
Hülgerthpark sehr wohl. Die 28 Pflegebetten ermöglichen bei
Krankheit den Weiterverbleib in der gewohnten Umgebung.
Menschlichkeit,
Herz-
lichkeit, aber auch Ge-
borgenheit und Würde
finden die Bewohner seit
1952 im städtischen Se-
niorenheim
Hülgerth-
park.
Das 55-Jahr-Jubiläum feierten
die Bewohnerinnen und Bewoh-
ner mit den Mitgliedern des
Stadtsenates und Gemeindera-
tes, Heim- und Pflegeleitung,
den Mitarbeitern des Heimes
und ihren Angehörigen.
Sozialstadtrat Christian Schei-
der hob vor allem die professio-
nelle Versorgung durch die Mit-
arbeiter des Bürgerheimes, die
das Herz an der richtigen Stelle
haben und gerne mit den älteren
Menschen zusammen sind, her-
vor. „Wir werden daran arbei-
ten, das Seniorenheim noch
weiter auszubauen, wichtig ist,
dass sich die Menschen hier
wohl fühlen, hier Wärme und
Zuneigung erfahren“, so Stadt-
rat Scheider.
Hochbaureferent Vizebürger-
meister Ewald Wiedenbauer
und Finanzreferent Vizebürger-
meister Walter Zwick freuten
sich über die Realisierung der
weiteren Pflegebetten im Hül-
gerthpark und betonten, dass die
Stadt den älteren Mitmenschen
verpflichtet sei. „Die Stadt Kla-
genfurt kann zu Recht stolz auf
dieses sehr professionell und
mit Herz geführte Haus sein“,
so Vizebürgermeister Zwick.
Dankesworte gab es auch für
den Leiter der Sozialabteilung
im Magistrat, Ferdinand Mos-
segger, der um die Anliegen der
Heimbewohner sehr bemüht ist.
Schließlich gab es auch den
kirchlichen Segen für die neue
Pflegestation.
L.D.
HEIMBEWOHNER beim Jubiläumsfest.
FEIER im Innenhof der Senioren-Wohnan-
lage Hülgerthpark.
Mit der Pflegestation neu und
den nun fertig gestellten weite-
ren elf Pflegebetten (alles Ein-
zelzimmer) bietet das Senioren-
heim Hülgerthpark ein zusätzli-
ches Service für die Bewohner.
Die ersten 17 Pflegebetten wur-
den 2003 eingerichtet, in den
letzten Monaten kamen weitere
elf Pflegebetten dazu. Damit
stehen im Pflegeheim 28 Pflege-
betten zur Verfügung. Hochbau-
referent Vizebürgermeister Wie-
denbauer freute sich, dass die
Finanzierung dieser elf zusätz-
lichen Pflegebetten in der Höhe
von 400.000 Euro gemeinsam
mit dem Land erfolgen konnte.
Die erforderliche Umbauzeit
betrug nur sieben Monate.
F
oto: Stadtpresse/Dreier

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Im Schulbau hat
sich viel getan
Viel hat sich während der Fe-
rienzeit im Klagenfurter Schul-
bau getan, an zahlreichen Schu-
len wurden diverse Sanierungs-
arbeiten durchgeführt. So be-
kommt etwa die Hauptschule St.
Ruprecht ein neues Dach (Foto
oben). Die Schule hat ein Flach-
dach, eine entsprechende Isolie-
rung ist notwendig. „Die Kosten
belaufen sich auf rund 300.000
Euro“, wie Vizebürgermeister
Ewald Wiedenbauer bei einer
gemeinsamen Besichtigung mit
Stadtrat Michael Matzan und
Ing. Karl Edlinger (Abt. Hoch-
bau) betonte. Über zwei Millio-
nen Euro kostet die Sanierung
der HS Waidmannsdorf (Foto
rechts). Es wird eine komplette
thermische Sanierung durchge-
führt und auch der Eingangsbe-
reich neu gestaltet.
F
otos: Stadtpresse/Burgstaller

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Kostenlose Deutschkurse für Eltern – Angebot wird fortgesetzt und weiter ausgebaut
Erfolgreiches Pilotprojekt
Integration wird fortgesetzt
STADTRAT Matzan mit Kindern des Kindergartens „Regenbogen“, Kindergartendirektorin Zettel, Mag. Cer-
venka und Mag. Staudacher von der Projektgruppe und Karin Kofler (Kindergartenleiterin KG Morog.).
Sehr erfolgreich war das
Integrationsprojekt mit
kostenlosen Deutschkur-
sen für Eltern und zu-
sätzlicher
Betreuung
durch Pädagoginnen mit
nichtdeutscher Mutter-
sprache im Kindergar-
ten/Hort St. Ruprecht.
Knapp 30 Frauen und Männer
haben die Kurse regelmäßig be-
sucht und erfolgreich abge-
schlossen. Nun informierte der
zuständige Kindergartenrefe-
rent Stadtrat Michael Matzan im
Beisein von Kindergartendirek-
torin Daniela Zettel, Mag. Ma-
ria Cervenka und Mag. Beate
Staudacher vom Verein Projekt-
gruppe Frauen sowie der Leite-
rin des Kindergartens Moro-
gasse, Karin Kofler, über die
Weiterführung des Projektes in
„Wellness“-Programm für Denkmal
BEI DER Präsentation des „Wellness-Programmes“ mit der Krone der
Maria Theresia: v. l. Mag. Ing. Kolmanitsch, Dr. Griesser, Stadtrat Gun-
zer, Arthur Vitzthum (Abt. Kultur), Univ.-Prof. Dr. Krist und der Kärntner
Landeskonservator Dr. Axel Hubmann.
Foto: Stadtpresse/Dreier
Vom Institut für Konser-
vierung und Restaurie-
rung der Universität für
angewandte Kunst wird
die Generalsanierung des
Maria Theresien-Denk-
mals auf dem Neuen
Platz durchgeführt.
Der neue Platz wird schöner, da
kann auch Maria Theresia nicht
zurückstehen. Das Denkmal er-
hält ein „Wellness“-Programm
- darüber informierten Kulturre-
ferent Stadtrat Albert Gunzer,
Univ.-Prof. Dr. Gabriela Krist
(Vorstand des Instituts), Dr.
Martina Griesser (sie hat alle
kunsthistorischen Recherchen
durchgeführt) und Restaurator
Mag. Ing. Georg Kolmanitsch.
Das Bronzedenkmal, das 1873
aufgestellt wurde, wird, so die
Restauratoren, nach der sanften
Renovierung nicht in „neuem
Glanz“ erstrahlen, sondern sich
in türkiser Farbe präsentieren.
Von der Statue wird in den
nächsten vier Wochen lediglich
die schwarze Patina entfernt
und das fehlende Bildnis des
Mannes von Maria Theresia, das
sie ursprünglich in der Hand ge-
halten hat, nachgegossen.
Die Kosten der Restaurierung
der Maria Theresia bezifferte
Stadtrat Gunzer auf 13.000
Euro.
11.000 Euro wird die Renovie-
rung des Steinsockels erfordern.
L.D.
St. Ruprecht. Außerdem wird
das Angebot im städtischen
Kindergarten
„Regenbogen“
angeboten, denn auch in der
Morogasse gibt es einen hohen
Anteil an Kindern von Eltern
mit nichtdeutscher Mutterspra-
che.
Im Kindergarten „Regenbogen“
ist geplant, einmal pro Woche
einen Kurs am Nachmittag
durchzuführen. Im Kindergar-
ten/Hort St. Ruprecht sind wie
im Vorjahr zwei Deutschkurse
vorgesehen.
Für die Kinder der Kursteilneh-
mer wird es eine Betreuung ge-
ben.
L.D.
F
oto: Stadtpresse/Dreier

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Klagenfurter Partnerstadt in Israel ist halbes Jahrhundert „jung“
Nazareth Illit feierte das
50-jährige Bestehen
IM Dorf Fassuta feierte Altbürger-
meister Leopold Guggenberger
seinen 89. Geburtstag.
DIE Kirche von Nazareth.
BEI der Kranzniederlegung am
Schoadenkmal (Foto oben v.l.
Alt-Bgm. Guggenberger, Dr.
Lindner, Bgm. Ariav und
Gäste).
DIE Klagenfurter Reisegruppe war
von Israel und der Gastfreundschaft
in der Partnerstadt begeistert (re).
Israels Städte sind vor al-
lem durch ihre Ge-
schichte bekannt. Die
Klagenfurter
Partner-
stadt
Nazareth
Illit
feierte im August ihr 50-
jähriges Bestehen.
Nazareth Illit wurde nach 1948,
dem Geburtsjahr Israels, ge-
gründet. Das Jubiläum von Na-
zareth Illit war Anlass für den
Besuch einer Klagenfurter Rei-
segruppe, der „Grupito Lind-
ner“ unter der Leitung des ehe-
maligen Präsidialchefs des Ma-
gistrates Klagenfurt, Dr. Erich
Lindner, in der Partnerstadt.
Die Gruppe aus Klagenfurt
wurde von Bürgermeister Me-
nachem Ariav eingeladen. Un-
ter den Gästen waren auch der
langjährige Landtagspräsident
Josef Schantl, Vertreter der ös-
terreichisch-israelischen Ge-
sellschaft, sowie Altbürger-
meister Mag. Leopold Guggen-
berger mit Gattin Irmgard.
In Tel Aviv und Jerusalem wur-
den auch einige während der
Nazi-Diktatur als Kinder aus
Klagenfurt Vertriebene
be-
sucht. So Elvira Itzhaki, geb.
Friedländer – sie erhielt mit der
Gruppe nach 70 Jahren auch Be-
such von ihrer Schulfreundin
Karoline Hammer – Friedrich
Hauser, Sohn des letzten Kla-
genfurter
Rabbiners,
Shaul/Friedrich Weinreb, des-
sen Eltern Geschäftsleute in
Klagenfurt waren, und Ester
Schuldmann geb. Erna Zeich-
ner, ihr Vater war Unternehmer
und Abwehrkämpfer.
Trotz des schweren Schicksals,
das sie und ihre Familien erlitten
haben, sind sie ihrer Heimat-
stadt noch immer sehr verbun-
den und lesen gerne die zuge-
sandte Stadtzeitung „Klagen-
furt“.
Ein großer Freund Klagenfurts,
SHAUL
Friedrich
Weinreb
(re) kam
zum Tref-
fen 20 km
mit dem
Taxi ge-
fahren.
FRIE-
DRICH
Hauser
(re) ist mit
der Hei-
matstadt
Klagenfurt
sehr ver-
bunden.
Prof. Raffi Kaufmann, ließ es
sich nicht nehmen, die Klagen-
furter Gäste durch sein Jerusa-
lem zu führen.
In Nazareth Illit blieb die Dele-
gation vier Tage und besuchte
von dort ganz Galiläa mit den
Golanhöhen, dem See Geneza-
reth, Akko und Haifa.
In 50 Jahren wuchs die Partner-
stadt auf 52.000 Einwohner. In
den letzten Jahren wurden Woh-
nungen für 20.000 neue Bürger
geschaffen. Dr. Erich Lindner
überbrachte Bürgermeister Me-
nachem Ariav die Grüße von
Bürgermeister Harald Scheu-
cher. Die Festveranstaltung zum
Jubiläum fand im Stadion von
Nazareth Illit statt. 15.000 Be-
wohner der Stadt feierten mit
den Gästen, darunter war auch
der Bürgermeister von Czerno-
witz, Mikola Fedoruk.
Am Schoadenkmal bei der Syn-
agoge legten die Gäste aus Kla-
genfurt einen Kranz nieder.

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D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
Die Kläranlage Klagenfurt feiert ihr 40-Jahr-
Sauberes W
Wussten Sie, dass …
… das Kanalnetz in Klagenfurt rund 700 km lang ist?
… dass unser Wasser nach der Klärung der Klagenfurter Anlage
… sauberer ist als 80 % der Weltbevölkerung von ihrem Trink-
wasser behaupten können?
… 95 Mitarbeiter für den Kanalbau und für die Kanalerhaltung
tätig sind?
… 98 % aller Klagenfurter Liegenschaften bereits an das Netz
angeschlossen sind?
… in der Kläranlage Klagenfurt nicht nur das Abwasser aus
Klagenfurt, sondern aus dem gesamten Wörtherseeraum ge-
klärt wird?
Seit mehr als 40 Jahren
entsorgt die Kläranlage
Klagenfurt das Abwasser
unserer Stadt. Zahlreiche
Gäste gratulierten zum
Jubiläum.
Von Julia Glinik
Wir füllen unsere Badewannen
mit warmem Wasser, drehen
den Wasserhahn auf und geneh-
migen uns ein Glas sauberes
Wasser oder spülen die Toilette
hinunter – ohne groß darüber
nachzudenken. Auch der Wör-
thersee hätte ohne richtige Ab-
wasserentsorgung nicht die
Trinkwasserqualität, die er
heute hat. Die Kläranlage ent-
sorgt seit 40 Jahren das Abwas-
ser der Stadt Klagenfurt. Schon
1967 wurde zur Gesunderhal-
tung der Klagenfurter Bevölke-
rung und zur Reinhaltung des
Wörthersees beigetragen.
Der Weg unseres Wassers
Das Kanalnetz erstreckt sich
heute über 134 km (davon 21
km unter dem Wörthersee) und
an die 220.000 Bewohner in 12
Gemeinden sind daran ange-
schlossen. Die Kapazität der
Anlage ist für 300.000 Bewoh-
ner ausgelegt. Die Innenstadt
von Klagenfurt wird über einen
historischen gewachsenen Ka-
nal, den Feuerbach, entwässert.
Aus dem übrig gebliebenen
Klärschlamm wird nach der
Faulung Biogas gewonnen, das
zur Energierückgewinnung in
der Anlage verwendet wird. Die
Kläranlage ist eine der modern-
sten und innovativsten Anlagen
in Österreich und ttechnisch auf
dem neuesten Stand und wird
immer wieder adaptiert und ge-
wartet. Die Kanalgebühren wer-
den zur Gänze für die gesamte
Anlage verwendet.
„40 Jahre sind ein ansehnlicher
Geburtstag!“, so Bürgermeister
Harald Scheucher über das Jubi-
läum. Mit ihm gratulierten wei-
tere Mitglieder des Stadtsenates
sowie des Gemeinderates.
Kunst in der Kläranlage
Stadtrat Albert Gunzer verband
seine Aufgabengebiete als Kul-
tur- und Entsorgungsreferent
und ließ neben dem Wahrzei-
chen der Anlage, dem „Klär-
wurm“, ein weiteres kulturelles
Highlight entstehen. Graffiti-
Künstler fertigten unter den Lei-
tung von Isabella Ess die ver-
mutlich größte Graffiti-Wand
Österreichs an. Auf ca. 300 m
2
wurde das Thema „Kläranlage“
auf eine Wand der Anlage ge-
sprüht. Mit „Kunst am Arbeits-
platz“ wird so eine lockere und
entspannte Atmosphäre ge-
schaffen.
Zum Jubiläum luden Kläranla-
genleiter Josef Elbischger und
Entsorgungs-Chef Dipl.-Ing.
Alfred Kropfitsch zum Tag der
offenen Tür in die Kläranlage.
ZUR JUBILÄUMSFEIER luden Josef Elbischger, Stadtrat Albert Gun-
zer, Dipl.-Ing. Alfred Kropfitsch
Fotos: Archiv Stadtpresse, Eggenberger (2), Puch(2)
IM OKTOBER 1967 ging die größte Kläranlage Österreichs erstmals in
Betrieb. Die Hälfte der Klagenfurter Bevölkerung profitierte davon.
DIESEN WEG geht
unser Abwasser
heute durch die
Kläranlage in Kla-
genfurt.
„KUNST AM Ar-
beitsplatz“ – diese
Graffitiwand wurde
unter der Leitung
von Isabella Ess
von Künstlern aus
Klagenfurt angefer-
tigt.

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Jubiläum – sie ist eine der modernsten und innovativsten Anlagen in ganz Österreich
asser, saubere Umwelt!
HIER WERDEN
PRO TAG 37 Millio-
nen Liter Abwasser
geklärt. Jeder Kla-
genfurter trägt jähr-
lich mit zirka 50.000
Liter Abwasser zu
dieser Menge bei.
110 Pumpstationen
werden rund um
die Uhr von fünf
Mitarbeitern be-
treut, die dafür sor-
gen, dass das Ab-
wasser zur Kläran-
lage geleitet wird.

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D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
Treffpunkt
Pubertät
Der nächste Treffpunkt Pu-
bertät dreht sich um das viel-
diskutierte Thema „Computer
ja, aber...“ Computer, Spiel-
konsolen usw. sind aus dem
Leben von Jugendlichen nicht
wegzudenken, der richtige
Umgang damit bereitet aber
vielen Eltern Kopfzerbre-
chen. PC-Expertin Sonja Mit-
sche gibt Eltern im „Treff-
punkt“ im Restaurant Wiener-
roither Tipps für Einkauf und
Nutzung von PC-Spielen,
Handys usw.
Termin: 15. Oktober ab 19
Uhr. Infos: Tel. 537-4680.
Frauen prägten
diese Stadt ...
... und die vom Frauenbüro or-
ganisierten Altstadtspazier-
gänge führen auf die Spuren
dieser berühmten Frauen in
Klagenfurt. Die nächsten Ter-
mine: 28. September (Treff-
punkt: Bachmann-Gymna-
sium) und 5. Oktober (Treff-
punkt: Kiki-Kogelnik-Brun-
nen). Beginn: jeweils 15 Uhr!
Elternbildungsprogramm
So viel können Eltern tun!
PRÄSENTIEREN DAS große Elternbildungsangebot in Klagenfurt: StR
Mag. Andrea Wulz mit Familienserviceleiterin Mag. Daniela Obiltschnig,
Mag. Wolfgang Unterlercher und Mag. Ulla Nettek vom Katholischen
Familienverband und Karin Glaser vom Eltern-Kind-Zentrum.
Foto: KK
Die neue Elternbildungsbro-
schüre ist da! Stadträtin Mag.
Andrea Wulz und Mag. Daniela
Obiltschnig, Leiterin der Fami-
lienservicestelle der Stadt Kla-
genfurt, präsentierten kürzlich
das neue, 52 Seiten starke Heft
mit rund 100 Veranstaltungen
rund um die Familie! Schwer-
punkt diesmal: „Hallo Papa“,
die Väterbildung!
Das Veranstaltungsangebot ist
wieder größer geworden und
beinhaltet auch neue Schwer-
punkte. Neben dem „Treffpunkt
Pubertät“, der seit dem vergan-
genen Elternbildungs-Semester
sehr stark angenommen wird,
gibt es heuer erstmals die Ru-
brik „Hallo Papa“ mit einem
Angebot, das Vätern tolle Frei-
zeit-Tipps für sich und ihre Kin-
der gibt oder auch Beratungsan-
gebote für Väter, die von ihrer
Familie getrennt leben und sich
dennoch aktiv ins Familienleben
einbringen wollen.
Alles in allem finden sich in der
kostenlosen Broschüre, die
heuer in der 4. Auflage und in
neuem Design erschienen ist, 95
Veranstaltungen von neun Insti-
tutionen.
Für jede Altersgruppe ist etwas
dabei: Angebote für Babys und
Kleinkinder, der „Treffpunkt
Pubertät“, die „Oma-Opa-
Schule“, Veranstaltungen zum
„Treffpunkt Alleinerzieherin-
nen“ und vieles mehr.
Die Elternbildungsbroschüre
wird in den nächsten Tagen an
rund 10.500 Haushalte ver-
schickt und ist außerdem in der
Familienservicestelle der Stadt
Klagenfurt (Kumpfgasse 20),
beim Katholischen Familien-
werk (Tarviser Straße 30) u.a.
erhältlich und auf www.klagen-
furt.at zum Downloaden!
iw
Für Alleinerzieherinnen
Unterhaltung, Wissenswertes
und kostenlose Kinderbetreu-
ung – aus diesen drei Kompo-
nenten setzt sich die erfolgrei-
che, vom Frauenreferat der
Stadt Klagenfurt ins Leben ge-
rufene
Veranstaltungsreihe
„Treffpunkt Alleinerzieherin-
nen“ zusammen. Stadträtin
Mag. Andrea Wulz und Mag.
Astrid Malle, die Leiterin des
Klagenfurter Frauenbüros, ha-
ben kürzlich das neue Pro-
gramm vorgestellt, das allein er-
ziehenden Müttern, aber auch
allen anderen interessierten
Frauen, die teilnehmen wollen,
wieder einiges zu bieten hat.
Der „Treffpunkt“ findet am 28.
September unter dem Titel „Ge-
nussvoll kochen mit Kindern“
statt! Ab 16 Uhr können Mütter
und ihre Kleinen in der Küche
der Gärtnerei BIMBO Binder in
Wölfnitz gemeinsam kochen
und dann in gemütlicher Runde
miteinander essen.
Um das Thema „Trennen, aber
richtig“, dreht sich die Veran-
staltung am 19. Oktober, wo
man u.a. „lernt“, sich zwar vom
Partner, aber nicht von der El-
ternverantwortung zu trennen.
Ein Lachseminar mit Wolfgang
Ruppnig ist am 23. November
eingeplant, ein literarischer
Abend mit der Projektgruppe
Frauen am 14. Dezember. Zu
Jahresbeginn stehen ein Stimm-
bildungsseminar (25.1.) und ein
Abend zum Thema „Stalking“
(8.2.) auf dem Programm.
Infos und Anmeldung im Frau-
enbüro, Tel.: 537-4656.
Netzwerk Stadt
Wo ein Netzwerk ist, da geht
auch alles schneller: Mag. Bar-
bara Angerer von der Akademie
für Sozialarbeiter war kürzlich
zu Gast bei einer Tagung im
Rathaus, um Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter kennen zu ler-
nen, die im Magistrat an zentra-
len Stellen für Sozialleistungen,
Förderungen etc. arbeiten. StR.
Andrea Wulz freute sich über
die rege Teilnahme!
Foto: Puch
PR-Schulung
Fraueninitiativen brauchen Öf-
fentlichkeit! Und damit sie die-
se auch bekommen, hat Stadt-
rätin Mag. Andrea Wulz Mit-
glieder sämtlicher Klagenfurter
Frauenorganisationen zu einem
PR-Workshop mit Mag. Andrea
Krassnig (Agentur „Public
Affairs“ und PR-Coach) einge-
laden. Die Teilnehmerinnen
werden ihre neuen Marketing-
Erfahrungen gleich anwenden!
Foto: Puch

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w w w . k l a g e n f u r t . a t
Direktanbindung
von Emmersdorf
Ab 1. Oktober wird das Sied-
lungsgebiet Emmersdorf mit ei-
ner direkten Verbindung der Li-
nie 32 zum Heiligengeistplatz
an das städtische Liniennetz an-
gebunden. In den Hauptver-
kehrszeiten verkehrt nun alle 40
Minuten ein Bus zwischen Em-
merdorf und dem Stadtzentrum.
Damit geht auch die Linie 31
wieder so in Betrieb, wie sie bis
zum Schulanfang 2007 gefah-
ren ist und bedient die Halte-
stellen Felberweg, Seltenheim
und Flurweg. Über diese direkte
Anbindung freuen sich Ver-
kehrsreferent Vizebürgermeis-
ter Ewald Wiedenbauer, STW-
Mobilitätschef Dipl.-Ing. Ger-
hard Oswald und Buslenker
Christian Konitsch.
Auf zu den Männertagen!
Die 6. Klagenfurter Männertage finden am 8. und 9. Oktober im
Europahaus in Klagenfurt bei freiem Eintritt statt. Diese jährli-
che Veranstaltung, speziell für Männer, beschäftigt sich heuer be-
sonders mit den Themen Gesundheit, Familie und Kommunika-
tion.
Montag, 8. Oktober
14. bis16.30 Uhr: Workshop nur für Männer, „Anleitungen zur
(Un-) Zufriedenheit“, Leitung: Dr. Kurt Kurnik
18 Uhr: „Reflux und Gastritis – Zeichen ungesunder
Ernährung?“
Vortrag, Diskussion: Prim. Dr. med. Wilfried Peterz
18.45 Uhr: „Mein Immunsystem – Allergien und Infekte“
Vortrag und Diskussion mit Dr. med. Eberhard Suntinger
19.30 Uhr: Eröffnung der 6. Klagenfurter Männertage durch
Stadtrat Christian Scheider
19.45 Uhr: Festvortrag „Christus war auch ein Mann“ – Ein Pro-
blem für Kirche und Frauen?“, Vortrag und Diskussion mit Mag.
Hans-Peter Premur
Dienstag, 9. Oktober
14 bis16 Uhr: offener Workshop „Das Schweigen der Männer“,
Wie exzellente Kommunikation die Beziehung zwischen Mann
und Frau verbessern kann. Leitung Uta Kenda
17 Uhr: „Bewegung ist die halbe Gesundheit“, Vortrag und Dis-
kussion mit Gottfried Pagitz, Dipl.-Sportlehrer
18 Uhr: „Meine Gelenke schmerzen – Auswirkungen auf den
Körper“, Vortrag und Diskussion mit Prim. Dr. med. Bernd Graf
18.45 Uhr: „Mann, Frau, Familie – außer Streit nichts, oder
doch?“, Vortrag und Diskussion mit Mag. Peter Riedel, Rechts-
anwalt
19.47 Uhr: „Die Schrägen Vögel“, Kabarett vom Feinsten, „Of-
fen versagt“ – Sind wir Menschen noch zurechnungsfähig?
Internationaler Seniorentag
Dienstag, 2. Oktober 2006, 14 Uhr
Gemeindezentrum St. Ruprecht
„Gemeinsam älter werden –
jung bleiben“
Mitwirkende: Männerchor Annabichl (Abordnung)
Leitung: Fritz Aspernig
Mundharmonikaensemble Wörthersee
Leitung: Franz Halper
Musik: „Werner“
Sprecherin: Birgit Morelli
Ehrenschutz: Bürgermeister Harald Scheucher
Seniorenreferent Stadtrat Christian Scheider
Alle Klagenfurter Seniorinnen und Senioren sind zu dieser Ver-
anstaltung bei kostenlosem Kuchen und Kaffee auf das Herz-
lichste eingeladen.
Der Eintritt ist frei!
Anfragen: Seniorenbüro der Landeshauptstadt Klagenfurt, Tele-
fon 537-4847.
F
oto: Stadtpresse/Burgstaller

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Mit unserer Tierecke wol-
len wir wieder helfen,
dass die vielen Vierbeiner
aus dem Tierschutzhaus
ein neues Zuhause be-
kommen. Unsere Foto-
tiere sind auch Stellver-
treter für viele andere,
die ein gutes Plätzchen
suchen. Für unsere heuti-
gen Tiere rufen Sie bitte
wieder Teleon 43 5 41.
MEIN NAME IST HUGO! Bin acht Jahre alt, sehr fröhlich und ein Bel-
gischer Schäfermischling. Würde mich sehr über einen guten Platz bei
Dir/Euch freuen.
Fotos: Eggenberger
LORA UND TINTI sind unsere
Namen und wir wollen unbe-
dingt zusammen bleiben. Holst
Du uns? Wir sind zehn Jahr und
„Glückskatzerln“, weil ja dreifär-
big.
ICH BIN ARKO. Meine zehn
Jahre sieht man mir überhaupt
nicht an, bin ein hübscher, ge-
sunder Schäfermischling.
NICO HEISSE ICH, geboren
2004. Bin ein herziger Retriever-
mischling und möchte soooo
gerne ein Zuhause.
„Offene Tür“
im Tierheim
Garten Eden
Das Tierheim „Garten Eden“
am Auenweg 102 in Klagen-
furt braucht ebenfalls finan-
zielle Hilfe. Deshalb wird zu
den „Tagen der offenen Tür“
geladen und man hofft, dass
möglichst viele
Besucher
kommen.
Am Samstag, dem 29., und
Sonntag, dem 30. September,
jeweils von 10 bis 17 Uhr, kann
man das Tierheim besuchen.
Es gibt natürlich „Speis und
Trank’“ und auch einen
Glückshafen mit schönen Prei-
sen. Selbstverständlich kann
man den eigenen Vierbeiner
mitbringen, am Samstag gibt
es auch um 14 Uhr eine Tier-
segnung mit Pater Anton. Bei
Regenwetter findet alles eine
Woche später statt.
Gütesiegel
Nach strenger Wirtschaftsprü-
fung hat der Lan-
destierschutzverein
Kärnten das Öster-
reichische
Spen-
dengütesiegel ver-
liehen bekommen. Dieses ga-
rantiert die zweckgebundene
Verwendung von Spenden.
Zahnprobleme...
haben nicht nur Menschen, son-
dern – man möchte es kaum
glauben – auch Hunde. 80 Pro-
zent aller über dreijährigen
Hunde leiden unter Zahn-
fleischproblemen, haben Zahn-
stein oder Zahnbelag. Hier hilft
– wie beim Menschen – Zähne-
putzen (spezielle Bürsten und
Pasten im Fachhandel). Der
Vierbeiner sollte aber von
Klein auf daran gewöhnt wer-
den. Zahnpflegesnacks aus dem
Tierladen helfen übrigens auch.
Foto: IEMT/Pedigree
Unsere Tierecke

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L o k a l
w w w . k l a g e n f u r t . a t
Bitte helft uns – Wir
brauchen nette Paten!
Die vielen Tiere im Kla-
genfurter Tierheim brau-
chen Ihre Hilfe. Am
schönsten wären gelebte
Patenschaften.
Viele Klagenfurter haben schon
ihr „Patentier“, besuchen es,
sorgen für Streicheleinheiten
und machen mit den Hunden
lange Spaziergänge. So brau-
chen sie, auch wenn Zeit und
Platz fehlt, nicht ganz auf einen
Vierbeiner zu verzichten.
Und für die Tiere gibt es Zu-
wendung und Sozialisierung –
bis sie hoffentlich einen neuen
Platz finden.
Die Kosten für eine Patenschaft
sind nicht hoch und Paten wer-
den dringend benötigt. „Ohne
ihre Hilfe würden wir es oft
nicht schaffen“, sagt Tierschutz-
präsidentin Dr. Marina Zuzzi-
Krebitz und schildert gleich an-
schaulich die Freude der Paten-
hunde, wenn sie auf einen Spa-
ziergang abgeholt werden.
Ob Hund, Katze oder Kleintier -
bitte einfach Kupon unten aus-
schneiden oder im Internet unter
www.tiere-in-not.at direkt aus-
füllen. Helfen kann man auch
mit einer Mitgliedschaft (Kupon
unten). 10 Euro im Jahr kann
sich sicher jeder leisten.
Absender:
Name _________________________
_______________________________
Beruf __________________________
_______________________________
Wohnhaft in ____________________
_______________________________
erklärt seinen Beitritt zum Lan-
destierschutzverein für Kärnten und
verpflichtet sich zur Zahlung des
Jahresbeitrages von 10 Euro (Ju-
gendliche, Pensionisten 5 Euro).
Eigenhändige Unterschrift
_______________________________
An den
Landestierschutz-
verein Kärnten
A-9027 Klagenfurt
Judendorfer Straße 46
Porto
beim
Empfänger
einheben
Absender:
Name _________________________
_______________________________
Beruf __________________________
_______________________________
Wohnhaft in ____________________
_______________________________
übernimmt dankenswerterweise die
PATENSCHAFT für
∞ einen Hund 15 Euro monatl.
∞ eine Katze 8 Euro monatl.
∞ einen Vogel
od. Kleintier 4 Euro monatl.
Eigenhändige Unterschrift
_______________________________
An den
Landestierschutz-
verein Kärnten
A-9027 Klagenfurt
Judendorfer Straße 46
Porto
beim
Empfänger
einheben
!!! Kupon bitte ausschneiden und auf eine Postkarte kleben !!!

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D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
Spatenstich
Im Office Center Riedergarten
in der Schleppe Kurve entstehen
4300 m
2
Büroflächen am Kla-
genfurter
Business-Standort
Nr. 1. Bei der Spatenstichfeier
(Foto) vor der Schleppe Event-
halle sorgte Herbert Waldner,
Geschäftsführer von Riedergar-
ten Immobilien, für Überra-
schungen: Er organisierte ein
Golfturnier sowie ein Torschie-
ßen für die anwesenden Gäste.
Der Reinerlös – immerhin 2000
Euro – geht an „Licht ins Dun-
kel“.
Weiters wurde die neue Rieder-
garten Projekt Management
„r.pm“ vorgestellt, d.h. Kompe-
tenz aus einer Hand, von der
Planung über die Ausschreibun-
gen bis zur Bauaufsicht. Die
Fertigstellung des Office Cen-
ters ist für März/April 2008 ge-
plant. Alle Infos unter Tel.
0676/84 50 30 800 bei Mag.
Hannes Wallner.
(Werbung)
Jubiläum
Mit einem Festakt feierte die
Telefonseelsorge Kärnten ihr
30-jähriges Bestehen. Bei der
Jubiläumsfeier mit Diözesan-
bischof Dr. Alois Schwarz
und dem Kärntner Caritasdi-
rektor Prälat Dr. Viktor
Omelko wurde auf die Bedeu-
tung der anonymen Beratung
hingewiesen. Sieben Mitar-
beiter der Telefonseelsorge
Kärnten wurden anlässlich
des Jubiläums für ihre lang-
jährige ehrenamtliche Tätig-
keit bei der Telefonseelsorge
mit der Elisabethmedaille ge-
ehrt.
Die Telefonseelsorge Kärnten
unter der Leitung von Dr.
Franziska Enz ist rund um die
Uhr unter der Notrufnummer
142 zum Nulltarif zu errei-
chen. Derzeit sind 50 ehren-
amtliche Beraterinnen und
Berater für die Telefonseel-
Steiff-Tiere seit 100
Jahren in Österreich
Sie sind süß, der Liebling
aller Kinder und auch be-
gehrte Sammelstücke:
die Teddies mit dem
„Knopf im Ohr“.
In der Nähstube von Margarete
Steiff in Giengen an der Brenz
in Deutschland fing 1880 alles
an. 1902 folgte der legendäre
Teddybär. Seither reisen Steiff
Tiere mit dem „Knopf im Ohr“
in alle Welt und begeistern Alt
und Jung. Seit genau 100 Jahren
gibt es die beliebten Steiff Tiere
auch in den Fachgeschäften in
Österreich. Im Jubiläumsjahr
präsentiert die Margarete Steiff
GmbH ein vielfältiges Pro-
gramm wie selten zuvor und
stellte sich damit auch in der
Landeshauptstadt Klagenfurt
ein. Das Wappentier Lindwurm
regt auch die Phantasie der
Steiff-Vertreter an – „das haben
wir noch nicht im Programm“.
Zertifikat
Dem „Wie daham“-Pflege-
zentrum Klagenfurt-Welze-
negg wurde als erstem Senio-
renheim in Kärnten das be-
gehrte „Böhm-Zertifikat“ ver-
liehen. Dieses Zertifikat gilt
als besondere Qualitätsaus-
zeichnung.
Neue Kurse
Ab 1. Oktober, 17.30 Uhr und
2. Oktober, 18.30 Uhr, finden
in Klagenfurt wieder Kurse in
T’ai Chi und Qi Gong statt. Es
ist ein sanftes Körpertraining
zur Stärkung der Gesundheit
und führt zu mehr körper-
licher Vitalität und innerer
Kraft und ist in jedem Alter
einfach zu erlernen. Nähere
Informationen erhalten Inter-
essierte bei Isabella Schober,
Telefon 0664/51 41 089 oder
04276/48 5 57, sowie unter
www.shiatsu-do.at
HILFE
FÜR SIE
Für Senioren, Personen
mit Handicap und Be-
rufstätige mit wenig
Zeit bietet die Perso-
nenbetreuung „Hilfe
für Sie“ von Gert Thul-
ler ein umfassendes
Dienstleistungspaket
an.
Folgende Tätigkeiten werden
vom Klagenfurter Unterneh-
men gerne für die Kunden er-
ledigt:
Beschaffung von Lebens-
mitteln, Hygieneartikeln, Tier-
futter und Haushaltsartikeln.
Besorgung von Bank- und
Posterledigungen, Behörden-
wegen, Botengängen, Arzt-
und Apothekengängen.
Beratung in Angelegenhei-
ten des Pflegegeldes bzw.
Pflegebereiches, bei Versiche-
rungs- und Bankerledigungen
etc.
Betreuung – dazu zählen
Gesellschafterfunktion
zur
Aufrechterhaltung der Kon-
takte zu Familie, Freunden,
Bekannten, des Haushalts und
von Pflanzen und Tieren bzw.
Grabstätten.
Begleitung zu Veranstal-
tungen, zu Ärzten, Behörden,
bei Spaziergängen, zum Fri-
seur, zur Fußpflege und vieles
mehr.
„Wir würden uns sehr freuen,
vielen Kunden helfen zu kön-
nen“, so Firmenchef Gert
Thuller. Die Personenbetreu-
ung „Hilfe für Sie“ ist unter
Telefon 0699/115 12 115 und
E-Mail: gert.thuller@chello.
at erreichbar.
(Werbung)

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w w w . k l a g e n f u r t . a t
Rauchmelder
retten Leben
21 Menschen kamen im vergan-
genen Jahr in Österreich durch
Brände in den eigenen vier
Wänden ums Leben. Besonders
ältere Menschen sind gefährdet.
Daher einmal mehr der Appell
zur Installierung eines Rauch-
melders in jeder Wohnung.
Denn Rauchmelder, die z. B. in
jedem Baumarkt erhältlich sind,
kosten wenig und können Leben
retten. „Viele unterschätzen die
Gefahr, die von Feuer und
Rauch ausgeht“, so Dipl.-Ing.
Martin Kobald vom Kuratorium
für Verkehrssicherheit Kärnten.
So funktioniert beispielsweise
im Schlaf der Geruchssinn
nicht, Rauch wird also nicht
wahrgenommen.
„Trotzdem
sind lebensrettende Rauchmel-
der nicht Sicherheitsstandard in
Privathaushalten“, so Dipl.-Ing.
Kobald. Die meisten Brandop-
fer starben nicht durch die
Flammen, sondern durch den
tückischen Rauch.
Neue Wege in
der Ausbildung
der Lehrlinge
Seit wenigen Tagen bietet ABC
Service & Produktion in Kla-
genfurt körperlich beeinträch-
tigten Jugendlichen nun die
Möglichkeit an, die Lehre mit
Matura zu absolvieren. Da der
Bedarf an qualifizierten Fach-
kräften ständig steigt, sieht das
ABC Service im Schülerweg 50
in den Lehrlingen einen wichti-
gen Teil seiner unternehmeri-
schen Zukunft. ABC Service &
Produktion ist Auftragsfertiger
für Sondermaschinenbau und
bildet daher Lehrlinge in den
Berufsbildern Maschinenbau-
techniker, Mechatroniker und
Kunststofftechniker aus. Durch
die Lehre mit Matura wird kör-
perlich beeinträchtigten Ju-
gendlichen die Chance geboten,
einerseits eine Facharbeiteraus-
bildung abzuschließen und
gleichzeitig auch die Matura ab-
zulegen.
GROSSMEISTER Dikan Milosavljevic mit Lehrgangsteilnehmern aus
Klagenfurt in Umag/Kroatien.
Foto: KK
Neue Kurse
Mitte September starteten die
neuen Anfängerkurse der Di
Kan Karate Jitsu Academy für
Kinder, Frauen und Männer. In
der Volksschule am Spitalberg
(Akazienhofstraße, Turnsaal)
findet der Kurs Dienstag und
Donnerstag von 17.00 bis 18.00
Uhr statt, in St. Georgen am
Sandhof (Volksschule, Turn-
saal) jeden Donnerstag von
14.30 bis 15.30 Uhr. Eine
Schnupperstunde ist gratis!
Di Kan Karate Jitsu ist eine spe-
zielle Kampfkunst-Selbstvertei-
digung-System-Schule, die aus
verschiedenen
asiatischen
Kampfkünsten besteht: Karate,
Jiu Jitsu, Aiki Jitsu, Kobu Jitsu
und Yoga. Durch das Trainieren
dieses Systems kann man sich in
jeder Situation verteidigen.
Auskünfte: Telefon 0664/86 80
998, Großmeister Milosavlje-
vic, www.dikankarate.com
(Werbung)

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D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
Jetzt umsteigen
auf Kabel-TV
13. Raiffeisen Sommertreff
Motto: Remember 70/07
Zum 13. Raiffeisen Sommer-
treff luden die Raiffeisenlan-
desbank Kärnten und die Raiff-
eisen Zentralbank zu einem
bunten Abend der Erinnerun-
gen. Nach dem Motto Remem-
ber 70/07 wurden auf Schloss
Hallegg die wilden 70er wieder
belebt.
Beim original Seifenkisten-
Rennen kämpften zehn Teams
und den Tagessieg. Nur die we-
nigsten Seifenkisten überstan-
den unbeschadet das Rennen.
„Raiffeisen bürgt für Qualität“,
so RLB-Generaldirektor Klaus
Pekarek über das stabile Gefährt
seines Teams (Foto oben), das
als Ersatzfahrzeug mehr als ein-
mal einspringen musste und da-
mit den Konstruktionspreis des
Abends gewann.
„Spaß und Spannung“ waren
beim Sommertreff angesagt und
alle Gästen waren vom Event
begeistert.
(Werbung)
Durch die Abschaltung des
analogen Antennenfernsehens
in den Haushalten in Klagen-
furt und Wölfnitz sowie weite-
ren Bereichen Kärntens gibt
es ab 24. September keinen
Empfang auf den Bildschir-
men. Betroffen sind Haus-
halte, die ORF1, ORF2 und
ATV bisher von den Sendern
Viktring und Dobratsch über
Zimmerantenne oder Gemein-
schaftsantenne empfangen ha-
ben.
Kein Problem haben alle Ka-
bel TV-Kunden von UPC Aus-
tria und alle, die es noch wer-
den sollen. Denn als Kabel TV-
Kunde genießen Sie weiterhin
diese Programme und über
30 TV-Programme sowie
Radiokanäle. Mit Digital TV
von UPC empfängt man mehr
als 100 TV-Kanäle und 40 Au-
dio-Kanäle in bester Qualität.
UPC bietet derzeit ein sensa-
tionelles Angebot: Entschei-
den Sie sich bis 14. Oktober
2007 für Telekabel TV oder
Digital TV von UPC, so sparen
Sie nicht nur das einmalige
Anschlussentgelt in Höhe von
50 Euro, sondern auch das mo-
natliche Grundentgelt bis Jah-
resende. Dieses Angebot gilt
auch für chello Breitband
Internet, Digital Telefon und
Take Two Digital von UPC.
Bei einer Entscheidung bis
30. September wird bei allen
Kunden aus Klagenfurt und
Wölfnitz zusätzlich das ein-
malige Aktivierungsentgelt in
Höhe von 25 Euro nicht ver-
rechnet. Nähere Infos unter
0800 700 767.
(Werbung)
Minimundus: Ständchen
für 30 Jahre Rila-Kloster
Das Rila-Kloster-Modell in Minimun-
dus feierte mit einem Kinderchor aus
Bulgarien sein 30-Jahr-Jubiläum in der
Kleinen Welt am Wörthersee.
Ständchen aus der Heimat brachte der
„Kinder-Büschel“-Chor aus Plovdiv/
Bulgarien. In Vertretung von Bürger-
meister Harald Scheucher überreichte
Stadtrat Peter Steinkellner als kleines
Dankeschön jedem Mädchen des ca. 30-
köpfigen Chors einen Fußball-EM-
Schal ( Bild rechts) und informierte über
die EURO 2008 in Klagenfurt. Initiator
des Besuches war Nikola Toschkoff, be-
kannt und beliebt als Standler am Bene-
diktinermarkt, gebürtiger Bulgare und
seit 2006 Träger des Ehrpfennigs der
Stadt Klagenfurt.

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The world’s most exklusive Tea:
Ahmad Tea aus London
Original englischer Ah-
mad Tee aus London ist
ab sofort bei Zehrer am
Alten Platz erhältlich.
Die sortenreinen Ahmad Tees,
exclusive Blends und Früchte-
tees sind sowohl im Teebeutel
als auch lose erhältlich.
Die hübschen Dosen mit vikto-
rianischen Motiven sind auch
als Geschenkspackungen mit
original englischer Marmelade
bei Zehrer erhältlich. Sie eignen
sich besonders gut als Geschenk
für alle Liebhaber der britischen
Teekultur.
Mit Ahmad Tea London hat die
Firma Zehrer nun neben Hamp-
stead Tea (der berühmte „weiße
Tee“) einen weiteren Anbieter
von hochwertigstem englischen
Tee im Angebot.
Schultaschen
überreicht
Gemeinsam mit dem Rotary
Club Klagenfurt-Lindwurm
hat sich „Rettet das Kind-
Kärnten“ wieder in den
Dienst der guten Sache ge-
stellt und zum Schulbeginn
100 sozial benachteiligten
Kindern und Jugendlichen
körpergerechte und mit Si-
cherheitsstreifen versehene
Schulrucksäcke zur Verfü-
gung gestellt.
Modellbahn-
Börse am 7. 10.
Am Sonntag, dem 7. Ok-
tober, findet von 9.00 bis
13.00 Uhr eine Modellbahn-
Börse im Foyer der Kärntner
Messen, St. Ruprechter
Straße (Osteingang der
Messe), statt. Der Eintritt bei
der Modellbahn-Börse ist
frei.
Bauarbeiten an
Nordumfahrung
Zu
Beeinträchtigungen
kommt es bis Mitte Oktober
bzw. teilweise auch noch bis
15. Dezember wegen Bauar-
beiten auf der Autobahn A2-
Nordumfahrung Klagenfurt.
Die Arbeiten werden jeweils
nur auf einer Fahrspur durch-
geführt. Die Autofahrer wer-
den um erhöhte Vorsicht er-
sucht.
Eltern-Kind-
Zentrum
Das Eltern-Kind-Zentrum,
Leutschacher Straße 36, be-
ginnt mit seinem Herbst-/
Winterprogramm
Anfang
Oktober. Infos und Anmel-
dungen für alle Bewegungs-,
Spiel-, Kreativ- und Sprach-
gruppen für Kinder von 18
Monaten bis sechs Jahren so-
wie Workshops und diversen
Angeboten und Veranstaltun-
gen unter Telefon 54 5 82. ❏
(Werbung)
Mit Ende August ist der
langjährige Direktor des
Hilfswerks Kärnten, Karl
Wrumnig, in den wohl-
verdienten Ruhestand
getreten. Nachfolger ist
Horst Krainz.
Damit geht eine 10-jährige Ära
zu Ende, die als Übergangslö-
sung begonnen hatte, und in der
sich das Hilfswerk zu einem
leistungsstarken
Dienstleis-
tungsunternehmen mit über 350
Mitarbeiterinnen und Mitarbei-
tern entwickelte.
Neuer Direktor beim
Kärntner Hilfswerk
Besonders am Herzen gelegen
ist Wrumnig die Einrichtung der
„Kinderwerkstadt“, Nachfolger
des Lindwurmnestes im Rat-
haus. Hier werden Kinder von
2 bis 10 Jahren von Montag bis
Samstag stundenweise betreut.
(Alle Infos unter http://kaern-
ten.hilfswerk.at)
Das Hilfswerk-Team verab-
schiedete sich von Wrumnig mit
den besten Wünschen für den
Ruhestand.
Nachfolger Horst Krainz, Jahr-
gang 1963, Gemeinderat in Kla-
genfurt, freut sich nach 10 Jah-
ren an der Spitze der Brau
Union Kärnten und 5 Jahren als
Landesgeschäftsführer
des
Kärntner Wirtschaftsbundes auf
die neue Herausforderung in ei-
nem völlig anderen Geschäfts-
bereich. „Ich bin überzeugt,
dass die Arbeit in einer Non-
profit-Organisation die persön-
liche Weiterentwicklung und
die Sozialkompetenz fördert“,
sieht der studierte Betriebswirt
seine neue Tätigkeit auch als
persönliche Chance.
HILFSWERK-PRÄSIDENTIN Elisabeth Scheucher-Pichler, der neue
Geschäftsführer Direktor Horst Krainz, Karl Wrumnig und Obmann Ru-
dolf Dörflinger.
Foto: KK

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D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
Die Landeshauptstadt Klagenfurt schreibt die Planstelle für eine
Pädagogisch-psychologische
Fachkraft
mit 40 Wochenstunden in der Abteilung Gesundheit, Bereich
Suchtprävention aus.
Anforderungsprofil: Österr. oder EU-Staatsbürgerschaft, Be-
herrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift, abgeleis-
teter Präsenzdienst (männliche Bewerber),
abgeschlossenes Pädagogik- und/oder Psychologiestudium oder
abgeschlossene Sozialakademie bzw. Fachhochschule für Sozia-
les, mehrjährige praktische Erfahrung im Umgang mit Suchtab-
hängigen und gefährdeten Personen sowie deren Angehörigen,
Erfahrung in Methodik, Präsentation und Umsetzung der Sucht-
prävention sowie bei Projekten, Teamfähigkeit und Einsatzbe-
reitschaft
Bewerber/innen für die ausgeschriebene Planstelle richten ihre
Bewerbung unter Beilage von Geburtsurkunde, Staatsbürger-
schaftsnachweis, Lebenslauf, Zeugnissen über abgeschlossene
Ausbildung bzw. Praxis
bis spätestens 12. Oktober 2007
an den Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt, Abteilung
Personal, Rathaus, Neuer Platz 1, 9010 Klagenfurt.
Für den Bürgermeister
Der Personalreferent
StR Peter Steinkellner e.h.
Die Sportpark Klagenfurt GmbH, 9020 Klagenfurt, sucht einen
E l e k t r i k e r
Voraussetzungen: abgeschlossene Berufsausbildung, Nachweis
EDV-Kenntnisse, B-Führerschein, wohnhaft im Raum Klagen-
furt von Vorteil
Aufgabengebiet:
Vollbeschäftigt im gesamten Sportparkbereich (Stadion, Ball-
sportzentrum, Fußballakademie, Trainingsplätze).
Betreuung und Bedienung der technischen Anlagen im Innen-
und Außenbereich.
Technischer Dienst an Veranstaltungstagen (Wochenende).
Wahrnehmung von hausmeisterlichen Aufgaben.
Dienstgeber: Sportpark Klagenfurt GmbH, Neuer Platz 1, 9020
Klagenfurt, E-Mail: sportpark@klagenfurt.at
Bewerbungen:
Schriftliche Bewerbungen unter Beilage der üblichen Bewer-
bungsunterlagen sind bis zum 2. Oktober 2007 an den Dienst-
geber zu richten.
Stellenausschreibungen
Leser schreiben
Einen hohen Geburtstag feierte
kürzlich unsere Leserin Hilde
Pichler – wir gratulieren ganz
herzlich!
Den Geburtstagswunsch – die
Veröffentlichung eines Gedich-
tes in Mundart unter dem
Motto „Gedanken zum Weltge-
schehen“ – erfüllen wir sehr
gerne.
I kennts ma nit
vurstöllen ...
Wa wohl traurig dos Leben
wenn ka Vogl mehr singt,
wenn ka Bachle mehr rauscht
und ka Rehle mehr springt,
hörst ka Liadle mehr singen,
kane Kinder mehr schrein,
miaßats Herzle zerspringen,
so traurig täts sein.
Tät ka Grasle mehr wachsen,
kane Bleamlan mehr blian,
kennts ma nit vurstölln –
wohin tät dos führn?
Täten kane Glocken mehr leitn
Und ka Mensch auf der Stroßn,
war mei letzter Gedonken
Valossn, valossn …
Hilde Pichler, Klagenfurt
Bürgermeister Harald
Scheucher und Vzbgm.
Walter Zwick laden ganz
herzlich am Samstag, den
6. Oktober, zum Ernte-
dankfest ein.
Auf dem Festprogramm stehen
um:
9 Uhr Familienmusik Gollob,
9.15 Uhr Kindervolkstanz-
gruppe Pörtschach,
9.30 Uhr Kirchliche Erntedank-
feier und Segnung der Ernte-
krone mit Bischofsvikar Mag.
Horst-Michael Rauter,
9.45 Uhr Grußworte von Bür-
germeister Harald Scheucher
und Marktreferent Vizebürger-
meister Walter Zwick,
10.10 Uhr Bieranstich durch
den Bürgermeister und den
Marktreferenten,
10.20 Uhr Familienmusik Gol-
lob,
10.45 Uhr Ochs und Lamm vom
Grill,
danach „Big Band L“
Die Mitwirkenden
Dompfarre Klagenfurt,
Schleppe Brauerei,
Dr. Lattacher – Kärntner Hei-
matwerk,
Familienmusik Gollob,
Großhändler am Benediktiner-
markt,
Erwerbsgärtner,
Johann Tischler,
Bäuerliche Direktvermarkter
Fleischerei Stromberger.
Erntedankfest am
Benediktinermarkt
F
oto: Stadtpresse/Dreier

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W i r t s c h a f t
w w w . k l a g e n f u r t . a t
www.englishtraining.at
Mehr Geld! Gutes Englisch –
bessere Chancen!
Paul Brill-Edwards
Telefon 0681/1043 8988
E-Mail: brilly@englishtraining.at
Donau Versicherung Kärnten/Osttirol:
Marktposition gefestigt
Die Donau Kärnten und Ostti-
rol als Vorzeige-Landesdirek-
tion übertraf im Jahr 2006 die
österreichweit
überdurch-
schnittliche Entwicklung mit
einem Plus von 7,5 Prozent.
Die verrechneten Prämien be-
trugen 37 Millionen Euro. In
der Lebensversicherung allein
wurde mit Prämieneinnahmen
von 12,9 Millionen Euro ein
Wachstum von 15,6 Prozent
verzeichnet. Auch in der Scha-
den- und Unfallversicherung
erreichte die Donau Kärnten
und Osttirol ein Wachstum von
3,6 Prozent und damit Prä-
mieneinnahmen von 24,2
Millionen Euro.
Landesdirektor Emanuel Dov-
jak: „Mit ein Grund für unse-
ren Erfolg ist der laufende
Ausbau unserer Außendienst-
Mannschaft. Damit haben wir
wichtige Akzente gesetzt. Im
Jahr 2007 wurde das Vertriebs-
team um neun Mitarbeiter ver-
stärkt. Dazu kommen noch
zwei weitere regionale Ver-
treibsmanager für die Donau-
Maklerpartner“.
Die Donau erreichte in den
ersten sechs Monaten 2007 im
südlichsten Bundesland be-
reits ein Prämienwachstum
von 7,3 Prozent zum Ver-
gleichszeitraum des Vorjahres.
Die
Lebensversicherung
boomt nach wie vor.
Über den erfolgreichen Auf-
wärtstrend in Kärnten und Ost-
tirol, die nun die zweitbeste
Landesdirektion ist, freut sich
auch Donau Generaldirektor
Dkfm. Hans Raumauf: „Ich
möchte Landesdirektor Dov-
jak und seinem Team großes
Lob aussprechen“.(Werbung)
Herbstmesse: 70 Prozent
kauften auch etwas ein
Die 74. Klagenfurter
Herbstmesse ist vorbei
und war erfolgreich. Be-
sucherrekorde konnten
zwar keine gebrochen
werden, aber die ent-
scheidende
Kaufkraft
war wesentlich besser als
im Vorjahr.
Mehr als 87.000 Besucher wur-
den in neun Tagen gezählt und
über 70 Prozent davon haben di-
rekt eingekauft, die Nachmes-
segeschäfte sind da noch nicht
mitgerechnet. Eine Umfrage
zeigte, dass die Kaufkraft we-
sentlich höher lag als im Vor-
jahr. 605 Aussteller aus zwölf
Ländern boten ja auch eine
LANDESDIREKTOR Dovjak.
Foto: KK
BÜRGERMEISTER Harald Scheucher freute sich, dass zur Herbst-
messe das neue Parkhaus, finanziert von Stadt und Messe, erstmals in
Betrieb ging.
Foto: Stadtpresse
interessante und breit gefä-
cherte Produkpalette.
Präsident Walter Dermuth und
Messedirektor Ing. Erich Hal-
legger können sich über ein wei-
teres Umfrageergebnis freuen:
85 Prozent der Besucher bewer-
teten die Herbstmesse mit „sehr
gut“ und „gut“ und nicht weni-
ger als 79 Prozent wollen nächs-
tes Jahr wieder kommen.
Mode sehr gefragt
Publikumsmagnet 2007 war
eindeutig die neue „Fashion-
Hall“ . Die Modeinfos und Mo-
deschauen zu Herbst- und Win-
terkollektionen punkteten am
meisten (29 Prozent). Ob Le-
der-, Trachten-, Schuh-, Pelz-,
Wander- und Sportmode – alle
Interessierten kamen auf ihre
Rechnung.
Nur knapp dahinter im Publi-
kumsinteresse (28 Prozent) lag
der Bereich „Bauen und Ener-
gie“, wobei sicher der Energie-
spargedanke bei allen Projekten
im Vordergrund stand.
Die nächsten Messetermine:
„Pferdemesse Alpe Adria“,
26. –-28. 10. 07
„Die Familie“, „Gesund leben“,
„Kärntner Brauchtumsmesse,
16. – 18. 11. 07.
MODE in allen bezaubernden Fassetten punktete bei der Herbstmesse.
Foto: Kärntner Messen

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A n z e i g e
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D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
Megatrend: Wohnbad statt Nasszelle
Neue Erlebniswelt für Bad und Fliese
Die Zeiten, als Badezim-
mer in erster Linie
zweckmäßig sein muss-
ten, sind vorbei. Heute
ist das Bad ein Teil des
gesamten Wohnkonzep-
tes. Hier sollen Sie sich
wohl fühlen, daheim
sein. Das Badezimmer
erlebt derzeit eine Auf-
wertung zum privaten
Wellnessraum.
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heitlichen Lösungen, das heißt,
dass er nicht nur Produkte
sucht, sondern auch die unter-
schiedlichen Dienstleistungen
gebündelt „aus einer Hand“ er-
halten will.
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Duschwannenrand zu einer un-
überwindlichen Hürde wird.
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w w w . k l a g e n f u r t . a t
Stadion-Sonderteil
für unsere
Leserinnen und
Leser
DAS KLAGENFURTER Sta-
dion begeistert alle. Zu den
Eröffnungsspielen am 7. und 11.
September 2007 kamen weit
über 46.000 Zuschauer, alle
wollten das architektonische
Highlight von innen sehen und
auf den weinroten Sesseln das
„Turnier der Kontinente“ ver-
folgen. Auch riesig groß: das In-
teresse der nationalen und inter-
nationalen Medien.
Foto: www.fotostudiohorst.at/Eggenberger

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I I
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D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
Meine Gebete
zum Fußballgott
Vor einem Vierteljahrhun-
dert, an einem nasskalten, ver-
regneten Augustsamstagnach-
mittag des Jahres 1982, war-
tete ich schon drei Stunden vor
dem Anpfiff in der ersten Steh-
platzreihe des Wörtherseesta-
dions auf das große Spiel zwi-
schen Austria Klagenfurt und
Rapid Wien.
Dreimal war ich von Hinter-
männern in die Hecke ge-
stoßen worden, die damals
noch als Zaun diente. Immer
wieder setzte starker Regen
ein, und bis der Schlager
tatsächlich begann, war nicht
nur ich, sondern waren alle
11000 (zahlende!) Fans, die
sich ins Oval gezwängt hatten,
klitschnass. Rosen gab es
keine, aber bei einem solchen
Match musste man ganz ein-
fach dabei gewesen sein.
Es war eines der Spiele, die
es heute längst nicht mehr gibt:
Die man sein Leben lang nicht
mehr vergisst. Schoppitsch,
König, Türmer, Schubel,
Hrstic,
Ramadhani,
Go-
lautschnig (am Platz) und ich
(am Stehplatz), wir hatten
nach langen, demütigungsrei-
chen Jahren in der 2. Liga un-
ter der Führung des guten Zau-
berers Ludescher den Aufstieg
in die Bundesliga geschafft,
und zum Comeback gastierte
gleich der aktuelle Meister mit
Weltberühmtheiten wie Feu-
rer, Kienast, Panenka oder
Krankl in Waidmannsdorf. Auf
den traditionellen violetten
Leibchen der Austrianer stand
„Hypo“ – aber das war damals
nur ein Sponsor, ein Mäzen,
ein Unterstützer. Politik war
keine zu riechen. Oben im
Sprecherglashäuschen
der
Haupttribüne kommentierte
sich der blutjunge Willy Has-
litzer die Seele aus dem Leib.
Das Spiel war herrlich, und
keiner der 11000 war böse,
auch wenn es 1:3 verloren
ging. Schließlich waren „wir“
damals noch wir, denn ein Kö-
nig, ein Golautschnig, ein Ra-
madhani gehörten auch außer-
halb des Stadions zum Orts-
bild. Das waren auserwählte
Stellvertreter! Und die „Unse-
ren“ schlugen sich wacker ge-
gen die Wiener Weltstars. Und
so einen prächtigen Hammer
ins Kreuzeck wie den von Heli
König hat der Funki Feurer
seine restliche Karriere lang
nicht mehr einstecken müssen.
Heute, im prächtigen neuen
Stadion, reicht es, wenn man 5
Minuten vor dem Anpfiff
kommt. Niemand steht im Re-
gen, niemand fällt in die
Hecke. Für die halbe Stadt be-
steht Sitzgelegenheit auf schö-
nen weinroten Plätzen. Aber es
spielt keine violette Austria
mehr.
Der FC Kärnten – aus dieser
Austria hervorgegangen –
dümpelt zum Farmteam eines
seltsamen „Produkts“ (Mario
Canori, Produktpräsident) aus
dem kleinen oberösterreichi-
schem Vorort Pasching, degra-
diert am Tabellenende der 2.
Liga herum. Wenn Völker-
markt gegen Griffen 2 Ligen
tiefer spielt, kommen dreimal
so viel Zuseher.
Daraus schließe ich, dass die-
ser FC Kärnten im Sterben
liegt und bete zum Fußball-
gott, dass wie der Phönix aus
der Asche die alte Austria Kla-
genfurt wieder aufersteht: Ein
Verein, der nicht von Politi-
kern, Wirtschaftsbossen, be-
kennenden Fußballnieten, son-
dern von Fußballfachmännern
für Fußballfreunde geführt
wird; eine Mannschaft, die
violette Dressen trägt und wür-
dig ist, in diesem Stadion da-
heim zu sein. Der Fußballgott,
zu dem ich bete, ist aber natür-
lich nicht der BZÖ-Chef. Er ist
nicht einmal Mitglied. Nir-
gendwo.

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U N S E R S T A D I O N
w w w . k l a g e n f u r t . a t
Erster Pokal im neuen
Stadion überreicht!
Das erste Länderturnier
im neuen Stadion war
doch noch spannend.
Die Partie Schweiz ge-
gen Japan begeisterte
knapp
20.000
Zu-
schauer.
DIE Eröffnung des neuen Wör-
therseestadions mit dem „Tur-
nier der Kontinente“ war für die
Landeshauptstadt eine tolle Sa-
che.
Wenn auch die Leistung der ös-
terreichischen Nationalspieler
zu wünschen übrig ließ, so wa-
ren Medienvertreter aus ganz
Österreich, der Schweiz, Japan
und vielen anderen Ländern in
Klagenfurt vertreten und be-
geistert von Stadt und Stadion.
Es gab innerhalb von 5 Tagen
zwei Spiele und Bürgermeister
Harald Scheucher konnte den
ersten Pokal im neuen Wörther-
seestadion an keinen Geringe-
ren als Trainer Ivica Osim über-
reichen. Nach dem spannenden
Match Schweiz – Japan (Chile
war auch beim Turnier dabei,
spielte in Wien) entschieden die
Japaner das Turnier für sich.
GLÜCKWUNSCH an
Japan-Kapitän Kawa-
guchi
von
Bgm.
Scheucher und Fuß-
ball-Präsident
Partl
(o). Den Turnierpokal
übergab der Stadt-
chef an Japan-Star-
Trainer Ivica Osim (re).
OLYMPIA-ÜBERFLIEGER Thomas Morgenstern freute sich mit EM-Botschafter Reiner Calmund und Bür-
germeister Harald Scheucher über das neue Stadion und die EURO 2008.

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U N S E R S T A D I O N
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D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
Erster Empfang im
Schloss Loretto
Das von der Stadt ge-
kaufte und renovierte
Schloss Loretto hat am
selben Tag wie das neue
Stadion seine Feuertaufe
bestanden.
Bürgermeister Harald Scheu-
cher hatte anlässlich der Sta-
dioneröffnung und des Länder-
spieles Österreich – Japan zu ei-
nem Empfang geladen, weit
über 100 Gäste waren der Einla-
dung gefolgt.
So konnte Hausherr Scheucher
ÖFB-Präsident Friedrich Stick-
ler und dessen japanischen
Amtskollegen Kohzo Tashima,
die Klagenfurter EM-Botschaf-
ter Reiner Calmund und Armin
Assinger sowie viele Medien-
vertreter aus dem In- und dem
fernen Ausland Japan begrüßen.
„Das Stadion ist ein Wahrzei-
chen für das moderne Klagen-
furt, das Schloss Loretto ein
Symbol und Wahrzeichen für
die Tradition“, so Scheucher.
ÖFB-Präsident Friedrich Stick-
ler gratulierte dem Klagenfurter
Bürgermeister sowie allen Kla-
genfurtern zum neuen Stadion,
einem der schönsten in ganz Eu-
ropa. „Damit beginnt für den
Fußball in Klagenfurt und ganz
Kärnten ein neues Kapitel“, be-
tonte Stickler, der von einem
Festtag für die Landeshaupt-
stadt sprach.
Für den musikalischen Auftakt
in Loretto sorgten die Klagen-
furter Schlagersängerin Birgit
Pless und die Kärntner Opern-
sängerin Martina Zahn mit der
mehrsprachigen Freundschafts-
hymne „Danke Freunde“.
DIE HÜBSCHEN MÄDCHEN von „Österreich am Ball“ brachten Schwung ins altehrwürdige Schloss Loretto und freuten sich mit Bürgermeister
Scheucher, den EM-Botschaftern Assinger und Calmund, den Fußballpräsidenten Stickler und Tashima über den Empfang.
Fotos: Eggi, Kulterer

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W i r t s c h a f t
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D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
Um die alte Tradition des
Frisörgewerbes würdig
fortzusetzen, hat sich Re-
nate Friedrich nach 32-
jähriger
Berufspraxis
ganz kurzfristig ent-
schlossen, sich mit einem
Frisörgeschäft im Rot-
hauerhochhaus (Zubau,
Villacher Straße 1 C)
selbstständig zu machen.
„Von Freunden habe ich gehört,
dass dieses Geschäft aus priva-
ten Gründen verkauft wird.
Gleich nach der Besichtigung
habe ich „Ja“ gesagt und ich
habe dieses „Ja“ noch keinen
Tag bereut!“ So führt die krea-
tive und schnell entschlossene
Frisörmeisterin Renate Frie-
drich seit Februar 2006 ihren
Salon „Styling House“, unter-
stützt von fünf Mitarbeiterin-
nen, davon zwei Lehrmädchen
und zwei Teilzeitbeschäftigten.
„Die Damen wie auch die Her-
ren sollen hier ein Wohlfühler-
lebnis erfahren und die dort ver-
brachte Zeit als Entspannung
empfinden“, so Renate Frie-
drich.
Coole Frisuren für
Jung und Alt
Haarschneiden und Bartfärben,
Ballfrisuren, trendige Mode-
schnitte oder klassische Föhn-
frisuren kreieren, das Herstellen
von Dauerwellen und das Fin-
den der zum Gesicht passenden
Haartöne, ebenso wie die Ver-
wendung von Haarersatzteilen
und Haarschmuck sind Berei-
che, die perfekt beherrscht wer-
Neue Frisuren für den Herbst:
Gestylt in die Ballsaison!
Ktn. Sparkasse
Die Kärntner Sparkasse er-
weitert ihre Geschäftstätig-
keit in Oberitalien: Nach
Udine und Conegliano wurde
in Treviso die dritte Univer-
salbank-Filiale eröffnet. Die
Stadt Treviso ist ein bedeuten-
der Industriestandort. „Die
Expansion wird in den kom-
menden Jahren fortgesetzt“,
so
Vorstandsvorsitzender
Mag. Alois Hochegger. Bis
2010 sind zehn Filialen in Fri-
aul-Julisch Venetien sowie im
Veneto geplant. Bereits im
November wird die nächste
Filiale der Kärntner Spar-
kasse in Vicenza eröffnet,
2008 folgen Pordenone, Pa-
dova und Triest.
Gasthaus Pirker
Das Traditionsgasthaus Pirker
in der Klagenfurter Innen-
stadt, wird ab sofort auch an
Sonntagen von 10.00 bis
22.00 Uhr geöffnet haben.
Schwerpunkt ist die Kärntner
Hausmannskost, im Gasthaus
Pirker gibt es nun täglich au-
ßer Samstag (Ruhetag) durch-
gehend warme Küche. Tisch-
reservierungen unter Telefon
57 1 35. Alle weiteren Infor-
mationen im Internet unter
www.gasthaus-pirker.at
JEDE gute Frisur beginnt mit dem
perfekten Haarschnitt. Renate
Friedrich (unten) bei der Arbeit.
Fotos: Puch
Das sechsköpfige Team von „Sty-
ling House“ (Foto oben) erwartet
Kundinnen und Kunden.
den müssen. „Dauernde Schu-
lungen sind für mich und mein
Team unbedingt erforderlich,
denn die aktuellen Modeströ-
mungen müssen ständig wahr-
genommen werden“, sagt Re-
nate Friedrich.
Besonders wichtig ist natürlich
die Verwendung hochwertiger
Produkte.
Individualität und
hochwertige Produkte
Ein absolutes „must“ ist es, dem
Kundenwunsch zu entsprechen;
individuell wird auf jede Idee,
auf jedes Alter – die älteste Kun-
din ist 94 Jahre – gerne einge-
gangen.
Ihre langjährigen Kunden von
früher hat Renate Friedrich ins
„Styling House“ mitgebracht,
von ihnen bekommt sie auch ge-
nug positives Feedback.
In Klagenfurt neue
Heimat gefunden
Renate Friedrich (47) ist gebo-
rene Niederösterreicherin und
hat dort eine Frisörlehre absol-
viert.
Aus den Saisonjahren in Kärn-
ten und Salzburg wurde schließ-
lich ein Daueraufenthalt in Kla-
genfurt mit einschlägiger Praxis
und der Meisterprüfung 1982.
Weiters hat sie im Jahr 2000 die
Abendmatura und danach noch
eine sechsjährige Permanent
Make-up-Ausbildung
absol-
viert.
Die Kontaktadresse:
„Styling House“, Renate Frie-
drich, Villacher Straße 1 C,
Telefon 50 47 44 oder 0664/
28 28 942.
Eine Serie von HANNELORE THALBAUER
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Schulung
für Diabetiker
Der Sozial- und Gesundheits-
sprengel der Stadt Klagenfurt
bietet jeden Monat eine kos-
tenlose Schulung für Perso-
nen mit Typ II Diabetes (ohne
Insulintherapie) mit einem
Arzt und einer Diätologin an.
Besprochen werden u.a. die
medikamentöse Therapie, Er-
nährung, Folgeerkrankungen,
Fußpflege und Selbstkont-
rolle.
Termin: 11. Oktober, 16.30
Uhr. Anmeldung im Sozial-
und
Gesundheitssprengel,
Bahnhofstraße 35, Tel.: 537-
4832.
Coaching und
Psychotherapie
Zu einer Veranstaltung zum
Thema „Psychotherapie und
Coaching“ laden die Gesell-
schaft „CityScienceTalk“, die
Universität Klagenfurt und
das Gesundheitsreferat der
Stadt Klagenfurt am 11. Ok-
tober um 19 Uhr in den Napo-
leonstadel ein.
Der Markt boomt: Stimmthe-
rapeuten und Entspannungs-
profis coachen Karrieren,
Motivationscoaches stützen
Spitzensportler usw. Bei die-
ser Talkrunde hinterfragen
Psychologen, Psychothera-
peuten, Supervisoren und
Neurologen (u.a. Dr. Jutta
Menschik-Bendele, Prim. Dr.
Thomas Platz, Kommunika-
tionspsychologin Heidi Möl-
ler) Möglichkeiten und Gren-
zen therapeutischer Interven-
tionen.
Anmeldung bis 9.10. unter
Tel.: 2700-9206.
Vortrag:
Lymphödem
Am 5. Oktober um 19.30 Uhr
erläutert Prim. Dr. Walter
Döller im Europahaus das
Krankheitsbild des Lymph-
ödems und steht für Fragen
zur Verfügung. Eintritt frei!
Medizinische Vortragsreihe geht weiter
MINI MED – ein „Studium“
für jeden Körperbewussten
MEDIZINISCHES WISSEN bedeutet auch Prophylaxe! Deshalb unter-
stützen Gesundheitsstadträtin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz, LR Dr. Wolf-
gang Schantl, Prim. Dr. Michael Schirmer vom Elisabethinenkranken-
haus und Mag. Beate Gfrerer von der VHS die Reihe MINI MED.
Foto: Eggenberger
Eine Vortragsreihe, die
jeden Interessierten zum
kleinen Medizinstuden-
ten macht, das ist MINI
MED! Am 1. Oktober be-
ginnt die Reihe mit ei-
nem Abend zum Thema
„Burn-Out“!
Wissen kann Leben retten oder
zumindest eine Lebensverände-
rung bewirken. So geschehen
bei der absoluten Mehrheit jener
Menschen, die sich Vorträge der
Reihe MINI MED angehört ha-
ben. „Viele unserer Teilnehmer
haben angegeben, bewusster zu
leben, sich bewusster zu ernäh-
ren, mehr auf ihren Körper und
ihre Gesundheit acht zu geben“
zeiht Lehrgangsleiterin Char-
lotte Sengthaler ein positives
Resümee aus dem ersten MI-
NIM MED-Jahr.
In MINI MED informieren die
besten Ärzte des Landes die Be-
völkerung in spannenden Vor-
trägen über neuestes medizini-
sches Wissen. Mit ausführlicher
Diskussion! Jeder sollte die
Chance nutzen, dieses kosten-
lose Angebot nützen und sich
aus erster Hand über das
Neueste aus Medizin und Wis-
senschaft zu informieren!
Heuer startet die Reihe am 1.
Oktober mit einem Vortrag von
Primarius Dr. Thomas Platz
zum Thema „Burn-Out – Total-
erschöpfung. So weit darf es
nicht kommen!“ imVortragssaal
der BKS-Zentrale am St. Veiter
Ring (19 Uhr).
Weiters auf dem Programm:
Herzrhythmusstörungen (15.10.
in Wolfsberg), die Hüfte (22. 10.
in Villach), das Blut (5. 11. im
BKS-Saal in Klagenfurt) und
vieles andere. Die Volkshoch-
schule bietet heuer übrigens
vertiefende Workshops an.
Infos auf www.minimed.at und
unter Tel. 0810/081060
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MINI MED 1: Burn-Out am 1.10.
Burn-Out ist ein seelischer Infarkt, ein „Ausgebranntsein“, ein
Zustand totaler Erschöpfung. Prim. Dr. Thomas Platz informiert,
wie sich Burn-Out vermeiden lässt, wie man es bewältigen kann
und spricht über neueste Erkenntnisse zum Thema Stress.
Termin: 1. Oktober. Beginn: 19 Uhr. BKS-Saal, St. Veiter Ring.
BALLONSTART beim „Pink Rib-
bon“-Tag im Vorjahr: StR. Dr. Ma-
ria-Luise Mathiaschitz und Dr.
Helge Haselbach (Krebshilfe)
Foto: Eggenberger
Brustkrebs-
Informationstag
Alles rosa auf demAlten Platz in
Klagenfurt. Am 13. Oktober
macht wieder die „Pink Ribbon
Tour“ Station im Zentrum der
Landeshauptstadt.
„Pink Ribbon“, das rosa Band,
ist das Zeichen der Solidarität
mit Frauen, die an Brustkrebs
erkrankt sind, gleichzeitig ein
Symbol, das bewusst machen
soll, wie wichtig die Vorsorge-
maßnahmen sind, weil sie eine
Früherkennung und damit ef-
fektivere Heilungsmöglichkei-
ten bei Brustkrebs ermöglichen.
Das Programm am „Pink Rib-
bon“-Aktionstag am 13.10. ab
11 Uhr: ein toller Showblock
und der traditionelle Ballonstart
mit Kelly Kainz und Bettina As-
singer.

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Infos: www.ordination-walther.at
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Die Wirbelsäulen-Selbsthil-
fegruppe „Wirbelsäule, Be-
ckenboden, Gelenke“ be-
steht bereits seit 20 Jahren.
Bei der Jubiläumsfeier be-
zeichnete GKK-Direktor Dr.
Alfred Wurzer die Selbsthil-
fegruppen als wertvolle Part-
ner der Krankenkassen, ge-
meinsam wird nach Pro-
blemlösungen gesucht. Die
Hauptgruppen der medika-
mentösen Therapie bei Er-
krankungen des Bewegungs-
apparates stellen die Anti-
rheumatika und entzün-
dungshemmende Substan-
zen sowie Schmerzmedika-
mente. 2006 hat die Kärntner
GKK Kosten von mehr als
zehn Millionen Euro für phy-
sikalische Leistungen er-
bracht. Alle Infos zur Wir-
belsäulen-Selbsthilfegruppe
erhalten Interessierte und
Betroffene von Renate An-
glic unter Telefon 26 14 42.
Seniorenturnen
Das Seniorenturnen der
Hauskrankenhilfe Klagenfurt
beginnt am 1. Oktober. Die
Termine: VS Welzenegg, kl.
Saal (Mo, 18.30 Uhr), VS St.
Ruprecht (Mo, 18.00 Uhr),
VS Körnerschule, Obirstraße
(Mi, 16.45 Uhr), VS Renner-
schule, St. Peter (Mi, 19.00
Uhr), HS Annabhichl, Gym-
nastiksaal (Do, 17.00 Uhr).
Alle interessierten Seniorin-
nen und Senioren sind herz-
lich eingeladen. Infos unter
Telefon 57 5 25.
Facharztpraxis für Neurologie neu in der Privatklinik am Fuße des Kreuzbergls
Maria Hilf erweitert Angebot
Die Privatklinik Maria Hilf ist
nicht nur für ihre hohe medizi-
nische, pflegerische und thera-
peutische Qualität bekannt, son-
dern auch für ihr breites Leis-
tungsangebot. Die Schwer-
punkte im Traditionshaus liegen
in der konservativen Medizin,
hier wiederum in den Bereichen
Interne Medizin (Schwerpunkt
Rheumatologie), Gastroentero-
logie (Erkrankungen des Ma-
gen-Darm-Traktes),
Herz-
Kreislauf-Erkrankungen, Pul-
mologie (Erkrankungen der At-
mungsorgane), Wirbelsäulen-
und
Gelenksbeschwerden,
Stoffwechselerkrankungen,
Neurologie und Venenerkran-
kungen.
Neu: Neurologische
Facharztpraxis
Zum Leistungsangebot im Haus
am Fuße des Kreuzbergls zäh-
len neben den Leistungen der
Privatklinik auch Ordinationen
von namhaften Medizinern, die
die Bereiche Allgemeinmedi-
zin, Radiologie und Innere Me-
dizin abdecken. Kürzlich wurde
dieses medizinische Angebot
noch erweitert: Mit Dr. Hans G.
Lauchart eröffnete ein Facharzt
für Neurologie seine Praxis in
den Räumlichkeiten des Tradi-
tionshauses. Damit soll die neu-
rologische Versorgung der Be-
völkerung im Raum Klagenfurt
– außerhalb der Krankenhäuser
– verbessert werden. Dr. Lauch-
art ist nicht nur Ansprechpartner
für Demenzkrankheiten, Alz-
heimer, Parkinson etc., sondern
auch bei Schwindel, Gangstö-
rungen,
Muskelausfällen,
Schlaganfällen, Epilepsie u.v.m.
Unterstützt wird die Diagnostik
von
modernsten
Untersu-
chungsmethoden (u.a. EEG,
EMG), die den Patienten in Ma-
ria Hilf ab sofort zur Verfügung
stehen. Zudem arbeitet Dr.
Lauchart mit allen Einrichtun-
gen des Hauses, vor allem mit
den ExpertInnen der Physio-
und Ergotherapie in der Privat-
klinik, eng zusammen, was für
die Patienten nicht nur beste Be-
handlung, sondern auch Wegfall
von organisatorischem Auf-
wand (Terminkoordination etc.)
bedeutet.
DIE PRIVATKLINIK Maria
Hilf hat eben erst ihr medizi-
nisches Angebot im Bereich
Neurologie ausgeweitet
Privatklinik Maria Hilf
Radetzkystraße 35
9020 Klagenfurt
Tel.: 0463/58 85,
Fax: 0463/58 85-309
Internet: www.maria-hilf.at

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2 7 . S e p t e m b e r ‘ 0 7
3 5
G e s u n d h e i t
w w w . k l a g e n f u r t . a t
Kontaktlinsen
richtig reinigen
Bei fehlender oder ungenügen-
der Pflege der Kontaktlinsen ist
die Gefahr von Infektionen, die
dauerhafte Schädigungen der
Augen verursachen können,
sehr hoch. Hugo Kristof, Lan-
desinnungsmeister der Augen-
und Kontaktlinsenoptiker in
Kärnten, rät, sich immer Zeit für
eine intensive Reinigung der
Linsen zu nehmen.
F
oto: Augenoptikermeister/Neumayr
Vortragsreihe beginnt am 2. Oktober
Pflege von Profis lernen!
DIE HILFREICHE Vortragsreihe für pflegende Angehörige stellten Ge-
sundheitsstadträtin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz und Helga Joham Jörg
und Edith Zlattinger aus dem S&G-Team vor! Infos unter Tel.: 537-4832
Einen Angehörigen zu
pflegen ist nicht einfach
– die Stadt Klagenfurt
bietet deshalb allen Be-
troffenen die Möglich-
keit, sich kostenlos Tipps
von Profis zu holen!
Pflegende Angehörige sind oft
enormen Belastungen ausge-
setzt. Einerseits sind sie dem
physischen und psychischen
Druck nicht gewachsen, denn
Pflegen bedeutet auch die Ein-
schränkung der persönlichen
Freiheit. Andererseits fehlt es
oft an notwendigen Kenntnissen
über pflegerische Maßnahmen.
Der Sozial- und Gesundheits-
sprengel der Stadt Klagenfurt
hat daher wieder eine Veranstal-
tungsreihe für alle Betroffenen
organisiert, die sich den wich-
tigsten Themen im Bereich der
Pflege zu Hause widmet.
„Pflege für zu Hause – von Pro-
fis lernen“ ist ein Informations-
und Diskussionsforum für pfle-
linde Wobak einige hilfreiche
Ratschläge erteilen kann.
Am 9. Oktober geht es um den
unwillkürlichen Harnverlust.
Elvira Habermann und die He-
bamme Christine Kappe beraten
unter anderem darüber, wie Be-
ckenbodentraining bei der Ar-
beit gegen dieses Problem sehr
gute Ergebnisse erzielt.
Was passiert und wie man Ab-
hilfe schafft „Wenn die Pflege
zur Belastung wird“, darüber
sprechen Dr. Michaela Miklautz
und Andrea Schöninger am 16.
Oktober mit Betroffenen und
Interessierten.
Die Veranstaltungs- bzw. Vor-
tragsreihe endet am 22. Oktober
mit dem Thema „Hilfsmittelein-
satz in der Pflege“. Beraten wird
man von Alexandra Huber.
Alle Veranstaltungen zum
Thema „Pflege zu Hause“ fin-
den in der Zeit von 15 bis 17 Uhr
im Gemeindezentrum St. Rup-
recht statt. Eintritt frei!
iw
gende Angehörige und ehren-
amtliche Helfer, die hier kosten-
los Rat von Experten aus die-
sem Bereich bekommen und
sich
austauschen
können.
Know- how ist wichtig, denn: je
besser man informiert ist, umso
geringer wird die Belastung!
Start ist am 2. Oktober um 15
Uhr im Gemeindezentrum St.
Ruprecht (Kinoplatz 3). Thema
an diesem Nachmittag ist „Der
Umgang mit verwirrten alten
Menschen“, wozu DGKS Ger-
Foto: KK
VS3 hat die
Zahnchampions!
Am „Tag der Zahngesundheit“
wird im Gesundheitsamt der
Stadt Klagenfurt der Wander-
pokal der Zahnprophylaxe an
die Volksschulklasse mit den
gesündesten Zähnen vergeben.
Zahnchampions des Jahres
2007 sind die Mädchen und
Buben der 2B-Klasse der
Volksschule 3! Diese Klasse
lieferte mit 74 % kariesfreien
Gebissen das beste Ergebnis
aller untersuchten ersten Klas-
sen des Jahres 2006/2007.
Dazu gratulierten StR. Dr. Ma-
ria-Luise Mathiaschitz, Zahn-
prophylaxe-Leiterin Dr. Ger-
traud Karlo, Stadtphysika Dr.
Roswitha Plank, VS3-Direkto-
rin Ulrike Bacher u.a.
F
oto: P
uch

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U m w e l t
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7 6 8 / 2 7 . S e p t e m b e r ’ 0 7
D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
Bäume
umsiedeln
Jetzt beginnt langsam die
Zeit, Bäume und Sträucher
zu pflanzen bzw. umzuset-
zen. Wenn Sie Bäume ver-
pflanzen, die länger als vier
bis fünf Jahre am gleichen
Standort wachsen, gehen
Sie bereits ein hohes Risiko
ein, dass diese den Eingriff
nicht überleben.
Bäume versorgen sich durch
die Feinwurzeln mit Wasser
und Nährstoffen. Sie sitzen
an den Spitzen der starken
Wurzeln. Entsprechend dem
Kronenwachstum
breiten
sich auch die Wurzeln immer
stärker aus. Je kleiner Sie
den Ballen ausgraben, das
heißt, je weniger Erde Sie
mitnehmen, um so mehr
Feinwurzeln verliert der
Baum. Die Folge ist dann,
dass die Baumkrone im
Frühjahr von den Wurzeln
nicht ernährt werden kann.
Je größer Sie den Ballen gra-
ben und transportieren kön-
nen, um so höher die Wahr-
scheinlichkeit, dass der
Baum wieder anwächst.
Günstig ist es, wenn Sie den
Baum auf das Verpflanzen
vorbereiten.
In
diesem
Herbst ziehen Sie einen
Kreis um den Stamm, der der
Ballengröße entspricht und
teilen den Kreis in sechs,
gleich große Abschnitte ein.
Jedes zweite Kreissegment
stechen Sie spatenbreit und
-tief aus, bei größeren Bäu-
men zwei Spaten tief. Die
Gräben füllen Sie mit einem
lockeren Erde-Kompost-Ge-
misch. Bis zum nächsten
Herbst bilden sich in den
Kreisabschnitten viele Fein-
wurzeln. Damit ist der Baum
dann fertig zum Umsiedeln.
Naturdenkmäler in Klagenfurt
Gletscherschliff auf Zillhöhe
Direkt auf der Zillhöhe am
Kreuzbergl befindet sich ein
Gletscherschliff inmitten eines
Waldes. In Richtung Westen er-
streckt sich ein abgeholztes
Waldstück, das einen Blick zum
Wörthersee freigibt. Am Pla-
teau des Gletscherschliffes be-
finden sich zwei Holzbänke, die
direkt am Gestein befestigt wur-
den sowie ein Pavillon. Der
Gletscherschliff ist ein terras-
senförmiges Steingebilde mit
markanten Schliffspuren. Die
ganze Kuppe ist auf einer Länge
von 40 Meter und einer Breite
von 10 Meter geschliffen und
besteht aus quarzitreichem
Phyllite.
Auszug aus Carinthia II,
Jahrg. Nr. 5, 1895, Seite 163.
Der Gletscherschliff auf der
Friedelhöhe (733m) von Ferdi-
nand Seeland.
„….am Nordufer des Wörther-
sees wurden neuestens auf der
Höhe des Humberges (733 m) –
nunmehr Friedelhöhe – schöne
Gletscherschliffe gefunden, von
denen mir mein Freund Prof.
Mitteregger Mitteilung machte.
Ich besuchte ohne Verzug die
aussichtsreiche Höhe und fand,
dass sie aus quarzitreichem Phy-
litte aufgebaut und zu einem rie-
sigen Rundhöcker abgefegt ist.
An der Spitze….sind die Ge-
steinsschichten von der aufla-
gernden Dammerde bloßgelegt
worden und es zeigt sich nun,
dass die ganze Kuppe auf 10 m
Länge und 4 m Breite geschlif-
fen und geritzt ist. Die vollkom-
men parallelen Gletscherritzen
verlaufen in der Richtung der
Kirchtürme von Ebental, d.h.
nach Stund 6, Grad 12 und
selbst die weißen Quarzschnür-
chen des Schiefers sind durch
Ritzen verquert. Über die Frie-
delhöhe floss daher in längst
vergangener Zeit der Drauglet-
scher talwärts….
Der Wörtherseespiegel mit 439
m Seehöhe und die damalige
Eisseetiefe von 84 m angenom-
men, haben wir also vom See-
grund bis zum Untergrunde des
Gletschers auf der Friedelhöhe
schon eine Eismächtigkeit von
378 m...
Abfälle nicht verbrennen!
Kaum hat die Heizsaison
einen ersten Anlauf ge-
nommen, langen schon
die ersten Beschwerden
von Anrainern ein. Aus
dem
Nachbarkamin
quillt schwarzer stinken-
der Rauch.
Der Verdacht, dass dort Abfälle
verbrennt werden, die sich über
den Sommer angesammelt ha-
ben, liegt nahe. Doch: Das Ver-
heizen von Abfällen ist prinzi-
piell verboten! Auch im so ge-
nannten „Allesbrenner“ und im
alten Eisenofen. Nur explizit
zum
Heizen
vorgesehene
Brennstoffe dürfen verwendet
werden.
Auf Grund von Beschwerden
kann das im Anlassfall die Be-
rufsfeuerwehr Klagenfurt auch
kontrollieren.
Verbot gilt auch für
Gartenabfälle
Auch außerhalb von Heiz-Anla-
gen dürfen keine Abfälle ver-
brannt werden. Für die Land-
wirtschaft gilt, dass das Ver-
brennen biogener Abfälle außer-
halb von Anlagen in der Zeit
vom 1. Mai bis zum 15. 9. ver-
boten ist. Für den Hausgarten-
bereich gilt dieses Verbot für das
ganze Jahr. Grund dafür ist die
enorme Luftverschmutzung und
die Brandgefahr, die dieses Hei-
zen mit sich bringt.
Es gibt auch keinen wirklich
vernünftigen Grund, die Garten-
abfälle auf diese Weise zu ent-
sorgen.
Alternativen
Mehrere Alternativmöglichkei-
ten stehen zur Verfügung:
– Die ökologischste Variante ist
das Selbstkompostieren. Der
Kompost ist der beste Dünger,
den es gibt! Und noch dazu kos-
tet er auch nichts.
– Benutzen Sie ihre Biotonne,
damit Ihre biogenen Abfälle auf
der Deponie zu Kompost wei-
terverarbeitet werden können.
– Grünschnitt von Privathaus-
halten wird kostenlos in norma-
len Haushaltsmengen auf der
Deponie in Hörtendorf ent-
gegengenommen.
Umwelt-
beraterin
Mag. Jobst
Der Tipp

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3 7
U m w e l t
w w w . k l a g e n f u r t . a t
Autofreier Tag 2007 war wieder ein Erfolg
Flaniermeile in der City
GUT ANGEKOMMEN ist auch heuer wieder der autofreie Tag in der
Innenstadt. Besonders beliebt waren bei den Klagenfurtern die Kut-
schenfahrten (oben) und bei den Kindern die Luftballons (unten links).
Als Segway-Profi hat sich übrigens Stadträtin Dr. Maria-Luise Mathia-
schitz erwiesen, die beim Promirennen Siegerin wurde (unten).
Klagenfurt hat wieder ei-
nen erfolgreichen auto-
freien Tag hinter sich.
Von Wolfgang Burgstaller
Der autofreie Tag erhitzt oft die
Gemüter. Die einen sehen ihn
als wertvoller Belegung bzw.
Bereicherung für die Innen-
stadt, die anderen als Alibiak-
tion. Fest steht jedenfalls, dass
derartige Aktionen zum Nach-
denken anregen. Und das ist ja
bekanntlich nichts Schlechtes.
Heuer wurde wieder viel gebo-
ten. So waren Bahnhofstraße,
Kardinalplatz und Teile der
Burggasse für Autos gesperrt,
die Straßen gehörten den Kauf-
leuten und den Spaziergängern.
Es gab jede Menge Informatio-
nen zu Umweltfragen, zum
Klimabündnis oder zum Ange-
bot der öffentlichen Verkehrs-
mittel. Außerdem standen
Elektromobile und Elektroroller
zum Testen bereit. Und einen
Flohmarkt gab es auch.
Klagenfurt
im Internet
www.klagenfurt.at

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J u g e n d
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D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
BANDHOUSE –
„Ka Geheimnis“
Die Kärntner Schlagerband prä-
sentiert ihre erste CD. Und legt
mit „Servas Kärnten“ auch
gleich ein schönes Bekenntnis
zu ihrer Heimat ab. Bandhouse
spielen Schlagerpop gemixt mit
Volksmusik. Das garantiert gute
Laune und sorgt auch im Herbst
für gute Stimmung (VM/MCP).
TEXTA – „Paroli“
Sie sind die älteste HipHop-For-
mation aus Österreich! Texta
aus Linz, deren sechstes Album
wieder gewaltige Wortpower
bietet. Die Musik sind fette
Beats der alten Rapschule, text-
lich gibt es Statements zu all
dem täglichen Wahnsinn auf der
Welt. Live sind Texta übrigens
am 5. Oktober im Klagenfurter
Pankraz (Geco/Hoanzl).
LIANE – „Licht & Schatten“
Sie ist noch eine Newcomerin
im deutschen Schlagergeschäft,
das könnte sich aber mit neuer
CD ändern. Neben dem nun
schon von verschiedenen Inter-
pretinnen bekannten fröhlichen
Popschlager „Verliebtes Herz
gesucht“ wartet Liane noch mit
einigen peppigen Schlagern auf.
Fröhliche Schlagermusik für
graue Tage (VM/MCP).
TOCOTRONIC –
„Kapitulation“
Die Gitarren schrammeln, das
Schlagzeug scheppert, nicht
viel Neues bei Tocotronic! Das
mittlerweile achte Album bietet
kaum Überraschungen, die vier
Tocotronicer setzen auf Be-
währtes. Auch wenn sie textlich
schon in Endzeitstimmung
(„Mein Ruin“, „Kapitulation“
oder „Sag alles ab“) sind. Feiner
Deutschrock (Universal).
PAUL POTTS –
„One chance“
Paul war Sieger einer britischen
TV-Talente-Show. Mit einer
Opernarie. Nun liegt das CD-
Debüt des unscheinbaren Man-
nes aus Bristol vor. Paul, der
Andrea Bocelli aus good old
Britain! Klassik so gesungen,
dass sie auch Popfans gefallen
kann (Syco/Sony BMG).
AMIGOS –
„Der helle Wahnsinn“
Der helle Wahnsinn war eigent-
lich das, was mit den Amigos in
den letzten Monaten passierte!
Seit rund 35 Jahren im Geschäft
kam erst jetzt der große Erfolg
für die zwei Brüder aus Hessen.
Amigos-Schlager sind keine
fröhlichen
Party-Nummern,
sondern immer ein wenig senti-
mental, traurig und ernst. So
auch die 14 neuen Songs. Schla-
ger mal anders (VM/MCP).
NEW YOUNG PONY CLUB
– „Fantastic playroom“
Das Debüt von fünf Herrschaf-
ten aus London, deren Titel „Ice
cream“ bereits Werbe-TV-er-
ANNETT LOUISAN – „Das optimale Leben“
Album Nr. 3 für die neue und wohl überhaupt erste Grand Dame des deutschen
Chansons! Wieder präsentiert sich die Blondine zwischen sexy Luder und elitä-
rer Noblesse, zwischen Poesie der Worte und knallharter Sprache aus dem rea-
len Leben. Sie ist eine Ausnahmeerscheinung im deutschsprachigen Musik-Biz.
Schön, dass es noch solch mutige jungen Damen gibt (105/Sony BMG).
probt ist. Stilistisch wird hier ein
Mix aus Elektronik, New Wave
und einem Schuss Indie-Pop ge-
boten. Klingt durchaus interes-
sant und sorgt dafür, dass man
von dieser Band sicher noch
hören wird (Island/Universal).
TAB BENOIT with
LOUISIANAS LEROUX –
„Power of the pontchartrain“
Der Mann aus den Südstaaten,
der fleißig jedes Jahr ein Album
rausbringt, zelebriert diesmal
wieder feinen Blues mit funkig
rockigen
Einlagen.
Raue
Stimme und erdige Gitarrenar-
beit, was will der Bluerockfan
denn mehr (Telarc/Edel)?
BONDE DO ROLE –
„With lasers“
Aus diesem Trio wird man
schwer schlau! Sie kommen aus
Brasilien, singen in einem por-
tugiesischen Dialekt und wer-
den trotz Marino meist in ein
schwules Eck gedrängt. Die
Musik ist ein Mix aus Rock, Hi-
pHop und Funk, der auch schon
die Werbeindustrie aufmerksam
gemacht hat (Domino/Edel).
MARC BELL – „Es wird gut“
Marc Bell & Dagmar Obernos-
terer, ein erfolgreiches Kärntner
(Ehe)Paar im heimischen Schla-
gergeschäft. Diesmal ist man
wieder in eigener Sache unter-
wegs. Elf romantische und eher
gesetztere Schlager, mehr was
für das Herz als für den Tanzbo-
den (VM/MCP).
ANDREAS FULTERER –
„Im Zug nach Süden“
Der Südtiroler Schlagerstar prä-
sentiert wieder deutschspra-
chige Romantik gepaart mit ita-
lienischen Emozioni. Schlager-
pop mit Italofeeling, das passt
genau in die Jahreszeit, um der
Urlaubsromantik nachzutrauern
oder die langsam kommende
Herbstristesse zu vertreiben
(Ariola/ Sony BMG).
COREY HARRIS –
„Zion crossroads“
Reggae wie er sein soll: Kein
Karibik-Fun, sondern politische
Messages mit Roots (Edel).
Killerlady
Die hübsche Aryoung, Tochter
eines
Gangsterbosses
in
Hongkong,
wird
zum eigenen Schutz
nach Südkorea ins
Exil geschickt. Dort
sorgen sich drei
Möchtegernganoven um das
Wohl der Chinesin, die mit al-
len Kampfkunst-Wassern ge-
waschen ist. Als aus der Hei-
mat Killerkommandos kom-
men, merken die drei Tolpat-
sche bald, dass Aryoung auf
sie aufpasst und nicht umge-
kehrt. Witzige Asien-Action
als Doppel-DVD im edlen Me-
tallschuber (Splendid).
Verfluchtes Amsterdam
Der Film hat schon 20 Jahre
am Buckel, ist jetzt aber in
spezieller Uncut-Version auf
DVD erschienen. In den
Grachten von Amsterdam geht
wegen einer Mordserie die
Angst um. Inspektor Visser
tappt lange im Dunkeln, bevor
der Killer erledigt ist. Ein
Krimi-Klassiker (EuroVideo).
La Carne – Fleisch
Seit „Das große Fressen“
kennt jeder Filmfan Marco
Ferreri, der auch mit „La
Carne“
für Diskussionen
sorgte. Ferreri erzählt die
Story von einem Pianisten, der
von einer traumhaften Frau
verführt und zur dauerhaften
Liebesmaschine wird. Bizarre
Lustgeschichte (e-m-s).
Scorpion – Der Kämpfer
Ein Thai-Boxer tötet bei einer
Rauferei einen Rivalen, geht
in den Knast und fristet nach
der Entlassung als Penner ein
unwirkliches Dasein. Über il-
legale Underground-Kämpfe
kehrt er in den Ring zurück,
die Begegnung mit einer Frau
weckt Gerechtigkeitssinn und
Überlebenswillen. Hartes So-
zial-Boxer-Drama (Sunfilm).
The Jigsaw Man
Ehemaliger britischer Ge-
heimdienstchef wird KGB-
General. Er be-
kommt eine neue
Identität, taucht un-
ter und narrt dann
Ost und West. Spio-
nagethriller aus der Zeit des
Kalten Krieges mit Michael
Caine, Laurence Olivier und
Susan George (e-m-s).

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3 9
J u g e n d
w w w . k l a g e n f u r t . a t
Wolfgang
Burgstaller
KLANG(&)BILD
Cover Hypes
zu gewinnen
Man findet sie in den Charts
wie das Salz in der Suppe,
die diversen
Coverversio-
nen! Unter
dem
Titel
„Cover Hy-
pes Vol. 1“
(Balloon) ist nun eine Dop-
pel-CD erschienen, die mit
45 der besten Dance-Covers
aus den Clubs aufwartet. Da-
bei sind u. a. Prezioso &
Marvin, DJ Ostkurve, Mo-
lella, David Vendetta, DJ
Vini oder die Disco Babes.
Wir verlosen einige Doppel-
CDs! Postkarte unter dem
Kennwort „Cover“ bis 12.
Oktober an die Klagenfurt-
Zeitung, Neuer Platz 1, 9010
Klagenfurt.
Der Fluch von Siniestro
Das Thema Werwolf ist in der
Gruselfilm-Geschichte nicht
gerade übermäßig oft
vertreten. Der Grund
sind – wenn ein Wer-
wolf was hergeben
soll – wohl die teuren
Spezialeffekte. Ein Genre-
Klassiker ist diese Hammer-
Produktion, die erstmal unge-
schnitten und restauriert vor-
liegt. Leon (Oliver Reed) wird
in Vollmondnächten zur Bestie
und terrorisiert ein spanisches
Dorf. Zwischen Liebe und
Kruzifixen kommt Leon nicht
zur Ruhe (Koch Media).
Cry of Redemption
Als in Rumänien im Winter
1989 die Revolution ausbricht,
soll ein US-Agent eine Na-
mensliste mit Spionen, einen
Schmuckkoffer und einen kor-
rupten Offizier außer Landes
bringen. So spannend wie das
klingt ist der Film auch. Billig
gemachter Actionfilm (MIG).
Büyü – Der Fluch
Ein Slasher aus der Türkei, das
ist mal ganz was
Neues! Ein Archäolo-
genteam (vier hüb-
sche und knackige
Mädels und zwei
Quotenherren) suchen in der
osttürkischen Einöde nach ei-
nem heiligen Buch. Leider gra-
ben sie dort, wo vor Jahrhun-
derten eine Zauberin hauste
und deren „Magie“ die Men-
schen dazu brachte, kleine
Mädchen zu opfern. Effektvol-
ler Horrorkracher (MIG).
Behind the Mask
Wenn einer Michael Myers, Ja-
son Vorhees und Freddy Krü-
ger zum Vorbild hat, dann Prost
Mahlzeit! Der junge
Leslie will das Erbe
der drei Psychopa-
then antreten und
weiht eine Filmcrew
in seinen Schlachtplan ein. Als
der Plan zur Tat reift, sind die
Filmleute plötzlich selbst auf
der Opferbank. Allerfeinster
Genre-Trash (Sunfilm).
Storm
„Storm“ ist die schwedische
Antwort auf „Matrix“. Dem
Journalisten Donny springt ei-
nes Abends eine Unbekannte,
die von schießwütigen Gestal-
ten verfolgt wird, ins Taxi. Die
Begegnung dauert nur kurz,
zurück bleibt ein mysteriöser
kleiner silberner Würfel. Und
plötzlich wird Donny zum Ge-
jagten von Gestalten aus einer
scheinbar anderen Dimension.
Düsterer und bedrohlicher Fan-
tasythriller (Sunfilm).
The Vampire Hunter
Vampir-Gene sind auch nicht
vor Manipulationen gefeit! Die
junge Rebecca wird durch
künstliche Genveränderungen
aus einem Geheimlabor als un-
erbittliche Vampirjägerin ent-
lassen. Denn die
Herrschaften aus dem
Schattenreich
sind
angetreten, der Welt
am Tage ein Ende zu
setzten. Horror gepaart mit Ko-
mik, kultiger Vampir-Trash aus
England (Epix).
Sampler-Mix
Kurzer Blick in das Sampler-
regal! Dort neu zu finden ist
„Bollwerk Phase 08“ (Uni-
versal) mit 19 heißen und ak-
tuellen Tracks vom Diskothe-
ken-Dancefloor. U. a. dabei
Topmodelz, Cascada und For-
cebreaker. Und wie immer gibt
es parallel dazu eine Tollhaus-
CD! Nämlich „Tollhaus Jo-
ker 08“ (Universal) mit 20
Schlagerfox-Titel. Dabei auch
Nik P., Marc Pircher, Steirer-
bluat und die Surfer.
Helene Fischer –
„So nah, so fern“
Helene hat nicht nur stimm-
lich was zu bieten,
sondern ist auch
bildhübsch anzu-
sehen. Davon kann
man sich jetzt bei
dieser DVD überzeugen.
Die neue Schlagerkönigin
präsentiert 14 Titel ihrer
zwei Alben, ein Making of
sowie ein Interview. Und
eine Fotogalerie rundet den
Schlagergenuss mit der
Dame, die in Sibirien gebo-
ren wurde, ab (EMI).
David Poe – „On stage at
World Cafe Live“
Das World Cafe Live steht in
Philadelphia und ist ein Ge-
heimtipp
unter
Konzertfans. Dort
zu Gast war auch
schon der US-Lie-
dermacher David
Poe, dessen Gig nun auf
DVD vorliegt. Der Mann er-
zählt auf humorvolle und
bissige Art und Weise Ge-
schichten. Als Bonus gibt es
noch ein Interview sowie
eine Fotogalerie (Inaku-
stik/Edel).
Kletterkurse
Im Megapoint, der Trendsport-
halle auf dem Messegelände,
werden wieder Kletterkurse an-
geboten. Kurse gibt es für Kin-
der ab dem 7. Lebensjahr bis hin
zu Erwachsenen. Dabei ist es
egal, ob man Anfänger oder be-
reits ein guter Klettermaxe ist.
Infos im Internet unter www.
megapoint.at
F
oto: KK

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J u g e n d
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D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
Hot War
High-Tech-Action aus Asien!
Als eine Geheimagentin ent-
führt wird und ihre Bosse
nichts zu ihrer Rettung beitra-
gen, starten zwei Kollegen eine
Rettungsaktion. Und diese
führt sie bis in den Cyberspace,
in die Virtuelle Realität! Jackie
Chan zeichnet für diese Eas-
tern-Matrix in edler Metallbox
aus dem Jahr 1989 verantwort-
lich (Splendid).
Alatrieste
Spanien im 17. Jahrhundert!
Das Reich zerbröcklt
langsam, an zu vielen
Schauplätzen wird
gekämpft. Auch in
Flandern, wo sich
Diego Alatrieste (Viggo Mor-
tensen) durch seinen Mut einen
Namen machte. Zurück am
Hof weigert er sich, bei einer
Intrige mitzumachen und so
muss er neuerlich in den un-
barmherzigen Krieg. Oppulen-
tes Historienepos nach literari-
scher Vorlage (e-m-s).
Inner Rage
Nach einem verpatzten Über-
fall versteckt sich eine Verbre-
cherbande in einem Bordell.
Ein sicherer Ort, wäre da nicht
Anführer Alex, der schön lang-
sam verrückt wird
und alle, die ihn ner-
ven, aus dem Weg
räumt. Gnadenloser
Sex & Crime-Thril-
ler, bei dem man gerne selber
mitspielen möchte, um dem ir-
ren Alex eigenhändig eins auf
die Nase zu geben (Epix).
Das unbesiegbare Schwert
China in der Ching-Dynastie.
Zwei Clans bekämpfen einan-
der. Cho gehört zum
Wu Dang-Clan und
ist ein fantastischer
Schwerkämpfer. Er
verliebt sich in Lien,
doch sie wird vom Gegner ge-
schickt. Beide pfeifen auf ihrer
Befehle und flüchten in eine
Welt aus Liebe und sinnlicher
Erotik. Eine Intrige macht sie
aber wieder zu Feinden. Wun-
derschönes farbenreiches Mys-
tery-Kino (Splendid).
800 Bullets
Ein ödes Westerndorf in einer
spanischen Staublandschaft.
Ein Laden, der einfach nicht
läuft. Dort landet eines Tages
der kleine Carlos, der heimlich
abgehauen ist, um die
„Schande der Familie“, den
Großvater Julian, zu besuchen.
Und so landet Carlos inmitten
einer Welt aus verrückten, le-
benslustigen Gestalten, die
sich gegen Gesetz und Ge-
meinde wehren, da der Betrieb
übernommen werden soll. Kul-
tige Western-Parodie von Alex
De La Iglesia (e-m-s).
Ten til noon
Es ist zehn Minuten vor 12. In
zehn Minuten entscheiden sich
hier die Schicksale scheinbar
unterschiedlicher Menschen.
Doch sie alle sind irgendwie
miteinander verbunden, ohne
es zu wissen. Ein recht raffi-
nierter Plot, spannend ge-
macht, aber mit etwas abrup-
tem Ende (MIG).
Neue CD der Südtirolerin – Im November besucht sie erstmals Indien
Belsy reist in ihre Heimat
WAR DIESE Woche in Klagenfurt und signierte für Leser der Klagen-
furt-Zeitung CDs: Die Südtirolerin Belsy.
Foto: Stadtpresse/Burgstaller
Sie ist erst 22, hat aber in der
volktümlichen Schlagerszene
schon alles erreicht. Sogar den
Sieg beim Grand Prix der Volks-
musik im vergangenen Jahr
(Duett mit Rudy Giovaninni).
Jetzt hat Belsy mit „Lieber Gott,
bitte vergiss uns nicht“
(VM/MCP) eine neue CD.
„Mein sechstes Album, das wie-
der von flott bis romantisch al-
les bietet“, so Belsy, die wieder
mit ihrem bewährten Autoren-
team zusammengearbeitet hat.
„Ein Titel stammt aber auch von
mir“, betont die quirlige Südti-
rolerin, die in Indien geboren
und als Baby adoptiert wurde.
„Doch auch Engel müssen ge-
hen“ heißt der Titel. Und eine
Nummer ist von einer berühm-
ten Kollegin, von Nicole. Belsy
covert „Ein bisschen Frieden“.
Frieden hat Belsy derzeit aber
wenig, wie nach jeder neuen CD
ist der Terminplan voll. Und im
November hat sie was Besonde-
res vor: Da geht es nämlich ab
nach Indien, sie will ihre Heimat
und das Waisenhaus, in dem sie
Sampler(Mix)
Ein kurzer Blick in das Sam-
plerregal! Dort neu zu fin-
den ist „Hallam Foe“ (Do-
mino/Edel), der Soundtrack
zum gleichnamigen Jugend-
drama über den verstörten
Jungen Hallam. So ver-
schroben wie seine Gedan-
kenwelt ist auch der Sound-
track mit u. a. Franz Ferdi-
nand, Psapp oder Orange
Juice. Weitaus ohrentaug-
licher ist „Bossa Nova from
Brazil“ (Cooking Vinyl/
Edel) mit 13 mitreißenden
Melodien vom Zuckerhut.
Den Sangespart besorgt
Marcia Salomon, die Titel
stammen von diversen Al-
ben. Genau richtig für den
trüben Herbst ist „Sunny
Side Up 7“ (EMI) mit 21
FM4-tauglichen Tracks. U.
a. mit dabei Amy Wine-
house, Pop Levi, Jazzanove
und Seabear. Die Teenager-
Musical-Crew ist zurück!
Mit „High School Music 2“
(Disney/EMI) ist der Sound-
track zum neuen Kultmusi-
cal erschienen. Eingesungen
natürlich von der Original-
Crew.
als Baby einige Monate ver-
brachte, besuchen. Erinnerun-
gen an ihre Heimat hat sie keine
mehr, entsprechend aufgeregt
ist sie daher schon. Zuvor gibt
sie aber noch ein Benefizkon-
zert in Südtirol, das eingenom-
mene Geld wird dem Waisen-
haus übergeben. Belsys Indien-
reise gibt es nächstes Jahr im TV
zu sehen!
CDs zu gewinnen
Wer eine signierte CD gewinnen
möchte schickt eine Postkarte
unter dem Kennwort „Belsy“
bis 12. Oktober an die Klagen-
furt-Zeitung, Neuer Platz 1.

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w w w . k l a g e n f u r t . a t
IN IHRER KÜNSTLERISCHEN
Arbeit versucht Katrin Bremer-
mann Dinge sichtbar zu machen,
die wir sonst nicht sehen.
Schnelle Bewegungen „fängt“
sie ein und bringt sie in Farbe
und Form zu Bild. Heuer stellt sie
zum ersten Mal in Österreich
aus. Den Anfang macht sie in
der Stadtgalerie in Klagenfurt.
Katrin Bremermann wurde 1965
in Bremen geboren. In den 80er
Jahren arbeitete sie als Model
und hatte so die Möglichkeit viel
um die Welt zu reisen. Die in
New York und Paris lebende
Künstlerin arbeitet seit 15 Jahren
ausschließlich als Malerin und
bringt so ihre gesammelten Ein-
drücke zum Ausdruck.
Fotos: Johannes Puch
Eckart Hahn und Katrin Bremermann in der Stadtgalerie
Kontrastreiche Einsichten
Der Ausstellungsherbst
in der Stadtgalerie wird
mit zwei deutschen Pop-
Art-Künstlern der jungen
Generation eröffnet.
Mit der Ausstellung „Einsich-
ten“ bietet die Stadtgalerie die
Möglichkeit, in zwei Raum-
Welten einzutauchen, wie sie
unterschiedlicher nicht sein
könnten. „Hausherr“ Stadtrat
Albert Gunzer freut sich, nach
Mel Ramos einen neuen Aspekt
in der Kunstrichtung Pop-Art
präsentieren zu können.
Mit Katrin Bremermann und
Eckart Hahn zeigen zwei junge
deutsche Künstler ihre Darstel-
lungen von Raum in der gegen-
wärtigen Malerei. Katrin Bre-
mermanns Bilder zeigen fotore-
alistische Präzision mit abstrak-
ter Struktur. Dies bedeutet, dass
sie Einsicht in einen Raum gibt,
der im Hintergrund liegt und
gleichzeitig zum Hauptaugen-
merk des Kunstwerkes wird. So
malt sie beispielsweise einen
Baseballspieler, der gerade zum
Schlag ausholt so, dass dessen
Arm, der Schläger sowie dessen
Gesicht verdeckt sind. Damit
rücken genau die Dinge, auf die
wir sonst zuerst schauen wür-
den, in den Hintergrund. Die
Bewegung des Spielers wird ab-
sichtlich unterbrochen.
Eckart Hahn hingegen konzen-
triert sich auf das Thema „Rea-
lismus & Alptraum“. Die Werke
des ausgebildeten Fotographen
neigen beim genauen Hinsehen
zu negativen Assoziationen. Es
sind Alltagsszenen, die wir zwar
kennen, aber in Hahns Werken
dennoch fremd wirken. Er kom-
biniert seine Motive so, dass sie
eigentlich nicht zusammenpas-
sen. Zum Beispiel werden Grö-
ßenverhältnisse durcheinander
geworfen, Dinge und Gegen-
stände geraten ins Schweben,
obwohl sie eigentlich festen Bo-
den unter den Füßen haben
müssten. Doch er zeigt nicht nur
Negatives – auch viel Ironie und
Sarkasmus steckt in seinen Wer-
ken.
Beide Künstler beziehen unter-
schiedlich Position und geben
differente Einsichten in Räume.
Die „EINSICHTEN“ sind bis
18. November zu sehen!
JG
KULTURREFERENT STR. Albert Gunzer gratuliert der Künstlerin
Katrin Bremermann zu ihrer ersten Ausstellung in Österreich, in der
Stadtgalerie Klagenfurt.
EIN GENAUER
Maler ist Eckart
Hahn, der seine
visuellen Erfin-
dungen collagen-
artig zum Aus-
druck bringt. Er
wurde in Freiburg
geboren und stu-
dierte Fotogra-
phie und Kunst-
geschichte.

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D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
Neue Ausstellung im Musilmuseum
Poetik in Farbe und Strich
BEEINDRUCKT VON den Arbeiten Regina Hadrabas im Musilmu-
seum: Kulturstadtrat Albert Gunzer und Museumsleiter Dr. Heimo
Strempfl.
Foto: Puch
Das Robert-Musil-Litera-
tur-Museum zeigt bis 3.
November von Christine
Lavant inspirierte Arbei-
ten der österreichischen
Künstlerin Regina Ha-
draba.
Bilder, die aus der Beobachtung
der Natur, aus der Beschäfti-
gung mit dem Menschen und ei-
ner inneren Vision kommen,
zeichnet oder malt die niederös-
terreichische Malerin und Gra-
fikerin Regina Hadraba. Im Mu-
silmuseum zeigt die Künstlerin
derzeit Zeichnungen, die zur
Person und dem Werk von
Christine Lavant entstanden
sind. – Wieder eine Ausstellung
einer zeitgenossischen Künstle-
rin mit Bezug zur Literatur, wie
sie Musilmuseumsleiter Dr.
Heimo Strempfl regelmäßig in
den Museumsräumlichkeiten in
der Bahnhofstraße 50 präsen-
tiert. „Eine wunderbare Ergän-
zung zur ständigen Ausstellung
aus dem Nachlass von Robert
Musil, Christine Lavant und In-
geborg Bachmann, die ständig
im Literaturmuseum zu bewun-
dern ist“, befindet auch Kultur-
referent Stadtrat Albert Gunzer,
der Dr. Heimo Strempfl zur ak-
tuellen Schau herzlich gratu-
liert.
Die Ausstellung ist übrigens in
Kooperation mit der „Galerie 3“
zustande gekommen, hier stellt
Regina Hadraba gemeinsam mit
der Kärntnerin Tita Ruben aus.
Auch hier Arbeiten, zu denen
sich die beiden Künstlerinnen
von Gedichten Christine La-
vants inspirieren ließen.
Die Ausstellungen im Musilmu-
seum und in der Galerie 3 sind
bis 3. November zu sehen. iw
Freskenschätze aus
Belgrad im Landhaus
Szenen aus
dem Café
Die ganz besondere Atmos-
phäre berühmter Kaffeehäu-
ser in Italien, Deutschland
und Österreich fängt Giu-
seppe Ialuna auf seine ganz
besondere Weise ein: noch
bevor der Triestiner Künstler
seine Fotokamera zückt,
lässt er sich selbst auf das je-
weilige Café und die Men-
schen dort ein. Er fühlt die
Atmosphäre, die Stimmung
unterhält sich mit Menschen
und lässt aus visuellen und
empfundenen Eindrücken
Fotokunstwerke zum Thema
„Kaffeehausatmosphäre“
entstehen.
Einige seiner Werke sind ab
3. Oktober in der Alpen-
Adria-Galerie im Stadthaus
zu sehen. Vernissage: 19 Uhr
Feinste Freskenmalerei und
Bildhauerarbeiten der Morava-
schule, einer Stilrichtung der
byzantinischen Kunst und des
serbisch-byzantinischen Stils
(12. bis 15. Jahrhundert), sind
bis 8. Oktober in der Landhaus-
galerie zu sehen. Diese gelun-
gene, Völker verbindende Wan-
derausstellung aus der Fresken-
galerie Belgrad ist in Klagenfurt
noch vor Stationen in Wien, Pa-
ris und London zu sehen.
In warmen sanften Farben ha-
ben die Freskenmaler die vielen
Klöster und Kirchen Serbiens
ausgeschmückt.
Romanisch-
gotische Einflüsse in der Archi-
tektur wurden mit byzantini-
scher Kunst kombiniert. Die
Maler ahmten in ihren Darstel-
lungen die Wirklichkeit nach,
wovon sich der Besucher etwa
bei den Freskendarstellungen
des Königs Milutin und der Kö-
nigin Simonida aus Grancanica
überzeugen kann. Wie schon so
oft beim Betrachten von Fresko-
malerei entsteht der Eindruck,
dass die byzantinischen Maler
im monumentalen Maßstab wie
versierte Regisseure agierten
und so ihre „Geschichten“ auch
ohne Worte perfekt darboten.
Die ausgestellten Skulpturen
aus der berühmten Steinmetz-
schule stellen zumeist Fabelwe-
sen und Drachen dar und legen
ein beredtes Zeugnis ab von ser-
bischer mittelalterlicher Kunst.
HISTORISCH INTERESSANT und für Kunst- und Kulturliebhaber ein
Augenschmaus: die Freskenausstellung aus dem Museum Belgrad,
die derzeit im Galerieraum des Landhauses zu sehen ist.
Foto: Puch
Foto: Ialuna

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w w w . k l a g e n f u r t . a t
Tolles Programm für die „Lange Nacht der Museen“ in Klagenfurt
Nachts in den Museen & Galerien
IN DER NACHT, da ist was los! Am 6. Oktober ganz besonders, denn
da öffnen die Museen und Galerien ihre Tore!
Foto: Puch
Bauchtanz im Museum
und Jazz in der Galerie? –
Das alles und noch viel
mehr gibt es am 6. Ok-
tober in der vom ORF ins
Leben gerufenen „Lan-
gen Nacht der Museen
und Galerien“!!
Kultur hat viele Fassetten, und
am 6. Oktober erlebt man sie: ob
Ausstellungen, Performances,
Livemusik oder Esoterik, alles
was die Kultur zu bieten hat in
einer Nacht.
Ein Ticket kostet 12 Euro, es gilt
von 18 Uhr bis 1 Uhr und inklu-
diert den Eintritt in alle Ausstel-
lungshäuser, alle Sonderpro-
gramme für diesen Abend und
den Super-Shuttleservice, der
die Museumswanderer von ei-
ner Location zur nächsten fährt.
Los fahren die Busse vor dem
Stadttheater. Die Tickets sind in
allen teilnehmenden Galerien
und Museen erhältlich!
Natürlich nehmen auch die Kul-
turinstitutionen der Stadt teil
und bieten ihrem Publikum ei-
nige tolle Specials an:
allen voran das Bergbaumu-
seum, das sich in den vergange-
nen Jahren zum Besuchermag-
net im „Lange Nacht“-Gesche-
hen entwickelt hat. Mit „Esote-
rik pur“, einem Programm mit
Kartenlegerinnen, Astrologin-
nen, Bauchtänzerinnen und vie-
lem mehr, werden auch heuer
wieder tausende Besucher er-
wartet. Die Stadtgalerie lädt zu
regelmäßigen Führungen durch
die Ausstellung „Einsichten“
(siehe S. 45), Jazz, Swing und
Entertainerhits der Gruppe
„Panoptikum“ (ab 20 Uhr) und
einem tollen Kinderprogramm.
Zur Ausstellung „Kaffeehausat-
mosphäre“ im Stadthaus werden
Getränke serviert.
Literatur pur im Musilmuseum
der Stadt Klagenfurt: ab 21 Uhr
ist hier Ex-Bachmann-Juror
Burkhard Spinnen mit Texten
von Peter Altenberg unter dem
Titel „Wie ich es sehe“ zu hören.
Programmhefte gibt es kosten-
los in Galerien und Museen! iw
Ferdinand Penker bei Ritter
Achse Kunst und Architektur
ARCHITEKT
UND MALER
Ferdinand Pen-
ker zeigt bei Rit-
ter sein ausge-
zeichnetes Pro-
jekt zur künstleri-
schen
Ausgestaltung
eines Verwal-
tungsgebäudes!
Foto: Puch
In der „rittergallery“ in der
Burggasse sind derzeit jene Ent-
würfe von Ferdinand Penker zu
sehen, mit denen er den Wettbe-
werb um die künstlerische Aus-
gestaltung des neuen Verwal-
tungszentrums Kärntens gegen
40 Mitbewerber gewonnen hat.
Es werden aber auch neue Bil-
der präsentiert: Rissbilder, Frot-
tagen und Glasobjekte. Penker
belegt hier wie Kunst und Ar-
chitektur ineinander verschmel-
zen, seine Formensprache
schafft so Rauminszenierungen
von gewaltigen Ausmaßen. Die
präzise Anordnung der gerahm-
ten Bilder verdeutlicht den An-
spruch des Künstlers auf eine
gleichberechtigte Verbindung
von Kunst und Architektur.
Bei den Entwürfen handelt es
sich um eine 32 Meter lange und
bis zu 12 Meter hohe Wand-
zeichnung, die sich als Stein-
metz-, Sandstrahl- und Putzar-
beit über verschiedene Zonen
des Außen- und Innenbereichs
des in Fertigstellung befind-
lichen neuen Verwaltungsge-
bäudes ausbreitet.
h.th.
Kunst im
Geldinstitut
Die freischaffende Künstle-
rin Hildegard Mitteregger
weckt mit ihren Werken
Emotionen in der Raiffei-
senlandesbank Kärnten (bis
3.10.). Es sind Acryl-, Aqua-
rell-, Bleistift- und Kohle-
zeichentechniken, in denen
die Kärntnerin ihre Eindrü-
cke aus Umwelt und Natur
künstlerisch umsetzt.
Foto: RLB

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D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
PETER TUR-
RINI erzählt in
„Die Eröff-
nung“ die Ge-
schichte eines
Mannes, der
unbedingt ans
Theater will,
weil er glaubt,
nur dort über-
leben zu kön-
nen.
Foto: Puch
Peter Turrini:
Die Eröffnung
In „Die Eröffnung“ sind bei Tur-
rini das Leben und das Theater
endgültig an einem gemeinsa-
men Punkt angelangt. Thema
des Stückes ist das Theater
selbst; die Bühne, die Requisi-
ten, der ganze Theaterzauber, al-
les wird zum Mittel des Erzäh-
lens: Der Himmel ist der
Schnürboden, die Klappe im
Bühnenboden das Tor zur Hölle,
der Tod ein Bühnentrick. Turrini
erzählt die Geschichte eines
Mannes, der unbedingt ans The-
ater will, weil er glaubt, nur dort
überleben zu können.
„Die Eröffnung“ läuft ab 4. Ok-
tober in einer Inszenierung von
Sibylle Broll-Pape im Stadtthe-
ater! Die genauen Termine im
Serviceteil (ab Seite 54).
MUNTER-INTELLEKTUELLES
Sozial-Kabarett bringt die Ham-
burgerin Antje Basedow am 4.10.
in den ((stereoclub)).
Foto: Bauer/KK
Erste Gewinnerin
des HERKULES
kommt wieder
Kabarett zwischen Herzensan-
gelegenheiten und praktischer
Lebenshilfe – Das ist „Ein rich-
tig schönes Gefühl“, das neue
Programm der Hamburgerin
Antje Basedow, die heuer den
ersten Klagenfurter Kleinkunst-
preis HERKULES gewonnen
hat. Ihr neues Programm dreht
sich um Zustand und Lebens-
lage vieler Menschen, die von
Arbeitslosigkeit betroffen sind,
und betrachtet den maroden So-
zialstaat Deutschland aus einer
anderen Perspektive.
Am 4. Oktober kommt Antje
Basedow mit „Ein richtig schö-
nes Gefühl“ in den ((stereo-
club)). Beginn: 20 Uhr.
Karten: Kärntner Sparkasse!
TANZ UND
THEATER im
Stollen: Ales-
sandra Cristi-
ani, Simona
Lisi und Aloi-
sia Maschat in
der Staudin-
ger-Crisafulli-
Produktion
„Erosione“ im
Bergbaumu-
seum.
Foto: ke
Neue Produktion des „klagenfurter ensemble“
Eros im Felsengemäuer
Neue Produktion, neuer
Spielort. Das „klagenfur-
ter ensemble“ sorgt für
eine Erosion in der Fel-
senhalle des Bergbaumu-
seums.
Wenn Andreas Staudinger und
Fabrizio Crisafulli ans Werk ge-
hen, darf man auf ein außerge-
wöhnliches Theatererlebnis ge-
spannt sein: diesmal wagen die
beiden Grenzgänger zwischen
Theater, Tanz, Licht und Instal-
lation mit ihrer ganz speziellen
poetischen Handschrift eine
„Meditation über Geologie und
Erotik, die das Ambiente des
Kreuzberglstollens und des Bo-
tanischen Gartens in ein viel-
deutiges Beziehungsfeld trans-
formiert“...
Termine: 27., 28. und 29. Sep-
tember im Bergbaumuseum.
Beginn: jeweils 20 Uhr. Karten
unter Tel.: 310300 und thea-
ter@klagenfurterensemble.at
LICHTER für betagte Men-
schen: Artemis spielt in Alten-
heimen.
Foto: Artemis / Koscher
Lichter im
Seniorenheim
Die Uraufführung war im
Hülgerthpark, jetzt geht
„Lichter der Kleinstadt“, die
neue Produktion des Gene-
rationentheater „Artemis“,
auf Tournee durch Kärntner
Alten- und Pflegeheime. Das
Stück, das Kindheitserinne-
rungen der Heimbewohner
thematisiert, spielt am 12.
10. im Franziskusheim in
Klagenfurt, dann in Moos-
burg und Tigring und am
7.11. in St. Martin!

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HINSETZEN, HINSCHAUEN, HINHÖREN UND GENIESSEN: das Stadttheater Klagenfurt bietet seinem
Publikum mit „Ariadne auf Naxos“ einen herrlichen Theaterabend!
Foto: Stadttheater Klagenfurt
Stadttheater Klagenfurt
Eine poetische Ariadne
eröffnet neue Spielzeit
Mit Bravo-Rufen und to-
sendem Applaus begann
Josef Ernst Köpplingers
erste Spielsaison in Ei-
genregie am Klagenfur-
ter Stadttheater.
Mit einer italienischen Oper und
vielen Ohrwürmern hätte es
sich Neo-Intendant „JEK“ Josef
Ernst Köpplinger leicht machen
können, einen astreinen Auftakt
für seine Intendanten-Ära in
Klagenfurt hinzulegen. Der
Theatermacher, der auf „Unter-
haltung mit Haltung“, Qualität
und Niveau setzt, hat aber „Ari-
adne auf Naxos“ gewählt, eine
selten gespielte Oper von Ri-
chard Strauss nach dem Libretto
von Hugo von Hoffmannsthal.
Mit diesem „Opener“ hat Köpp-
linger sehr viel Mut bewiesen
und mit viel Geschick komödi-
antischen Schwung und hohe
Opernkunst zu einem beeindru-
ckenden Theaterabend werden
lassen. Und sein Publikum so-
fort begeistert!
Viel Schwung und stimmungs-
volle Bilder auf der als „Wiener
Salon“ eingerichteten Bühne
(Bühnenbild: Johannes Lei-
acker). Hier will, so die Hand-
lung, ein Mäzen seinen Gästen
eine einzigartige Theaterauffüh-
rung bieten, in der eine Tragödie
und eine Komödie gleichzeitig
gespielt werden. Beeindruckend
die Leistungen der Sänger(in-
nen!) – allen voran Edith Haller
als „Ariadne“ und Daniela Fally
als „Zerbinetta“, sehr sicher
auch das Kärntner Sinfonieor-
chester unter der Leitung von
Peter Marschik.
Ein antiker Stoff im Stil der Ba-
rockoper, mit Elementen der
Commedia dell’Arte, detail-
reich und mit viel Poesie erzählt
– ein Theaterabend, von dem das
Publikum hingerissen ist!
„Ariadne auf Naxos“ läuft noch
bis 20. Oktober – Termine im
Serviceteil (ab Seite 54).
Stadttheater
mehrsprachig
Besonderes Service für inter-
nationale
Stadttheaterbesu-
cher und Gäste aus dem Alpen-
Adria-Raum: ab sofort gibt es
die Möglichkeit, die Handlung
eines Stücks auch in eng-
lischer, italienischer und slo-
wenischer Sprache zu erleben.
Die kostenlosen Übersetzun-
gen sind beim Einlasspersonal
erhältlich!
Die schwarze
Spinne –
Am Schauplatz
Stadttheater
Dichter gelten als versponnen,
denn sie spinnen einen Erzähl-
faden, an dem sie sich aus der
Wirklichkeit
heraushangeln.
Spinnen und Schriftsteller sind
enge Verwandte. Wer als Dich-
ter eine Spinne schlecht macht,
ist ein Netzbeschmutzer. Jere-
mias Gotthelf (1796–1854) war
so einer. Als Dichter webte er
Novellen, als Pfarrer aber zap-
pelte er im Netz der Kirche, und
die erzählt gerne ihre eigenen
Geschichten. Darin geht es sel-
ten um Spinnen, aber häufig um
Frauen und darum, wie wichtig
es ist, dass sie gehorsam sind.
Wem? Den Männern natürlich.
Sonst können schreckliche
Dinge geschehen. Bauern-
mägde verwandeln sich in acht-
beinige Ungeheuer. Die Pest
bricht aus in der Schweiz. Sagt
Pfarrer Gotthelf. So ein Spinner.
Mit einer „Special“-Reihe geht
das Stadttheater Klagenfurt au-
ßer Haus und bespielt mit klei-
nen, aber feinen Sonderproduk-
tionen verschiedene Spielorte in
Klagenfurt. Susanne Schem-
schies hat „Die schwarze
Spinne“, ein Monodrama nach
der Novelle von Jeremias Gott-
helf, für den Spielort Bergbau-
museum inszeniert und ausge-
stattet. Die Textfassung stammt
von Hans Rudolf Spühler, der
auch auf der Bühne im Berg-
baumuseum zu sehen ist!
Premiere ist am 10. Oktober um
20 Uhr. Gespielt wird bis ein-
schließlich 19. Oktober.
Karten: Stadttheaterkasse!

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D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
DJ Parov Stelar
im „Kamot“
Vor wenigen Monaten war
Star-DJ Parov Stelar solo im
Kamot zu Gast. Jetzt kommt
der Soundkünstler aus Linz
auf Einladung des Juristenkol-
lektivs „MOBA“ mit zwei wei-
teren DJs und einem Saxofo-
nisten nach Klagenfurt.
Nach vielen erfolgreichen
Clubbings mit den „Vienna
Scientists“ und „Madrid de
Los Austrias“ präsentiert Pa-
rov Stelar am 28. September ab
20.30 Uhr im „Kamot“ seine
dritte CD mit dem Titel
„Shine“ – erhältlich ist die CD
ab 1. Oktober im Handel.
Unterstützt wird Stelar von
den DJs Elektrosmog und Just
Banks und dem Saxofonisten
Markus Ecklmayr.
Foto: Etage Noire
Kunstherbst
Welzenegg
Noch bis Ende September
läuft im Schloss Welzenegg
der „Kunstherbst“, bei dem
sich viele unterschiedliche
Künstler präsentieren.
Malerin Ingeborg Leitner
konnte mit ihren Bildern
Kulturstadtrat Albert Gunzer
überraschen, er staunte nicht
schlecht, als er mitten in der
Ausstellung ein Porträt von
sich entdeckte!
Am 28. und 29. September
gibt es im Schloss Welze-
negg wieder jede Menge Ma-
lerei, Schmuck etc.
Foto: KK
Mahler –
Symphonie Nr. 4
Mit dem Radiosymphonieor-
chester Ljubljana unter der Lei-
tung von Wolfgang Czeipek
setzt die Jeunesse Kärnten am 4.
Oktober seinen Mahler-Zyklus
fort. Geboten werden Mahlers
Symphonie Nr. 4 sowie das Cel-
lokonzert Nr. 2 von Dmitri
Schostakowitsch. Und ebenso
wie Konzertmeister Wolfgang
Czeipek kommt auch der Solist
aus Kärnten: Knut Weber (Vio-
loncello), Mitglied der Berliner
Philharmoniker.
Termin: 4. Oktober, 19.30 Uhr,
Konzerthaus. Karten: Land-
hausbuchhandlung und Jeu-
nesse-Büro (im Konzerthaus).
Fotografien
Fußball-EM 2008
Jetzt wirft die Fußball-EM 2008
auch in den Galerien erste
Schatten voraus: in der „gale-
rie.kärnten“ präsentiert der Ver-
band österreichischer Amateur-
fotografen eine Ausstellung
rund um das große Sportereig-
nis, das nächstes Jahr in Kla-
genfurt stattfindet. Unglaublich
kreativeArbeiten, die hier zu se-
hen sind. Auch Schulen haben
sich beteiligt und tolle Arbeiten
für die Ausstellung zur Verfü-
gung gestellt.
Zu sehen bis 14. November in
der „galerie.kärnten“ am Ar-
nulfplatz 1.
Herbstkonzert
des Postchores
Zu
seinem
traditionellen
Herbstkonzert lädt der Postchor
Klagenfurt am 28. September
um 20 Uhr ins Konzerthaus Kla-
genfurt ein.
Fans der Chormusik werden bei
diesem Konzert wieder voll auf
ihre Kosten kommen, denn die
Sänger des Postchores zeigen in
allen ihren Konzerten, wie viel-
seitig Chormusik bzw. das
Kärntner Liedgut sind. Mitwir-
kende: Ensemble der Postmusik
Salzburg und die Kindervolks-
tanzgruppe Klagenfurt!
E-Board-Museum
eröffnet!
Am 5. Oktober eröffnet Gert
Prix um 19 Uhr sein neues
Eboardmuseum im ehemaligen
FRC-Gebäude am Messege-
lände in Klagenfurt. Ein Besuch
in diesem einzigartigen Eboard-
museum" ist ein absolutes Muss
für jeden Technikfreak! Raritä-
ten über Raritäten und alle in
erstklassigem Zustand – und
teilweise sogar spielbereit.
Einen Abend später, am 6. Ok-
tober, ist die „Lange Nacht der
Museen“, woran sich Gert Prix
mit seinen Eboards gerne betei-
ligt.
Der Meister selbst wird durch
die Räumlichkeiten führen und
natürlich wartet Prix mit einem
musikalischen
Spezialpro-
gramm auf (ab 18 Uhr).
Kleiner Grenzverkehr III:
Wandern mit UNIKUM
Kaum eine Gegend des Friaul ist
abgeschiedener und unversehr-
ter als das von den vier Nati-
sone-Zuflüssen
gegliederte
Hinterland von Cividale. Und in
diese Gegend führt der dritte
Gang des KLEINEN GRENZ-
VERKEHRS – in bewährter
weise organisiert und zusam-
mengestellt von Gerhard Pil-
gram vom UNIKUM. Die Wan-
derer erwartet auch diesmal
keine Bilderbuchlandschaft, die
an jeder Ecke mit Sehenswür-
digkeiten aufwartet, sondern
eine gänzlich unspektakuläre
Gegend, die vor allem eines bie-
tet – Ruhe.
GRENZVERKEHR III führt in
den hintersten Winkel des Ge-
bietes, wo der Übergang zwi-
schen Italien und Slowenien fast
fließend erscheint und Zwei-
sprachigkeit eine Selbstver-
ständlichkeit ist. Ausgangs-
punkt ist Clodig/Hlodiè im Co-
sizza-Tal, von wo man nach gut
einstündigem Anstieg nach Oz-
nebrida/Ocneberdo kommt. Von
hier klappert man ein verträum-
tes Dorf nach dem anderen ab,
wovon Cras/Kras, Lase/Laze
und Drenchia/Dreka architekto-
nisch besonders reizvoll sind.
Zielort ist Clabuzzaro/Breg, das
hoch über dem einsamen Tal der
Idrija liegt.
Termin: 6. Oktober (ab 7 Uhr).
Infos und Anmeldung (bis 1.
10.) unter 0463/2700-9713

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4 7
B ü c h e r
w w w . k l a g e n f u r t . a t
Eine Hommage für
Willibald Zunk
Willibald Zunk ist einer
jener Kärntner Maler,
der im Gegensatz zu
Böckl oder Mahringer
etwas in Vergessenheit
geraten ist. Das ändert
ein Band von Dr. Ilse
Spielvogel-Bodo.
Die Kulturjournalistin ist Auto-
rin zahlreicher Bücher zur
Kunstgeschichte Kärntens.
Das Werk des gebürtigen Kla-
genfurters Willibald Zunk hat
für die Kärntner Kunst des 20.
Jahrhunderts große Bedeutung.
In Zeitabständen gibt es zwar
immer wieder Ausstellungen,
die umfassende Biographie des
Künstlers mit vielen Werkab-
bildungen wird aber sicher
mehr dazu beitragen, den Maler
im Gedächtnis der Öffentlich-
keit zu verankern. Die Autorin
hat sorgfältig die Archive bis
Berlin durchforstet und konnte
auf die Grundlagenforschung
und Mitarbeit des Maria Saaler
Kunstkenners Rudolf Herwig
Hammerschlag zurückgreifen.
Seine Familie war mit Zunk eng
verbunden, zählte zu den gro-
ßen Förderern. Der Band ist
eine hervorragende Hommage
für einen Maler und die Leucht-
kraft seiner Farben geworden.
Erschienen bei Heyn, 26 Euro.
Rätselraten
Sein Vater war Färbermeister
der Lodenfabrik Moro in Vik-
tring, er selbst zu seiner Zeit
eine Art Popstar, sein berühm-
testes Lied wurde in 18 Spra-
chen übersetzt – Sie wissen so-
fort um wen es sich handelt
(Thomas Koschat!)? Dann soll-
ten Sie sich die anderen 49
kniffligen Fragen des Bänd-
chens „Kärnten in Rätseln“ vor-
nehmen. Rätsel zu Prominen-
ten, Orten und Sehenswürdig-
keiten haben sich die Autoren
Marlene Pobegen und Günther
Staudinger (gebürtige Klagen-
furterin und Wahl-Kärntner)
einfallen lassen. Viel Spaß und
Wissenswertes um 9,95 Euro
aus dem Verlag Ueberreuter.
„Blumengebete“ von
Wilhelm Rudnigger
Seit Jahrzehnten zählen die
„Blumengebete – Stoßseufzer
aus dem Garten Gottes“ zu den
Geschenk-Klassikern.
Der verstorbene Klagenfurter
Literat Wilhelm Rudnigger hat
der Natur, dem Wunderwerk der
Pflanzen, ein poetisches, hu-
morvolles Denkmal gesetzt.
Vom Espenlaub bis zur Trauer-
weide lässt Rudnigger alle innig
zum Schöpfer beten – diesmal
nicht in Kärntner Mundart.
So auch den Apfel:
HERR – sieh,
ich häng auf diesem Ast,
wohin Du mich
gegeben hast.
Nur eines ist’s, wonach ich heische:
Herr nimm den Wurm
aus meinem Fleische,
daß meine Kerngestalt
nicht leide. –
Dann glänzt auch
meine Haut wie Seide
und ich schmeck Kindern,
Herrn und Damen!
Dazu bin ich geschaffen!
AMEN
Im Verlag Carinthia wurde der
reizende Band mit schönen Blu-
menfotos von Michael Lei-
schner und Ferdinand Neumül-
ler neu aufgelegt (€ 14,90).
Tolles Pilzbuch
„Faszinierende Pilze, vom Wald
in die Küche“, im Leopold Sto-
cker Verlag erschienen, und ist
ein hervorragendes Handbuch
für das Erkennen, Sammeln,
Konservieren und Zubereiten
von Schwammerln aus den hei-
mischen Wäldern.
Wundersame
Plätze …
… in Österreich kann man mit
Reinhard Habeck im Verlag Ue-
berreuter entdecken. Er führt zu
sakralen Schauplätzen, wunder-
tätigen Reliquien und geheim-
nisvollen Gotteshäusern. Stein-
kreise, Strahlenspuk, Blutwun-
der, Holzmirakel, Gletschermu-
mien, vorchristliche Heilig-
tümer – eine unglaubliche Reise
durch unsere Heimat!

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S p o r t
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D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
Doppelmeister
Gut unterwegs war vergangenes
Wochenende der Klagenfurter
Tobias Habenicht bei den öst.
Orientierungslaufmeisterschaf-
ten in der Mitteldistanz. Habe-
nicht wurde in der Klasse H-14
und in der Nachwuchsmann-
schaft Meister.
Foto: KK
Ganz kurz
Zwei Erfolge
Beim Grazer Messe-Pokal ge-
wann Sandra Kleinberger im
Florettbewerb, ihre KAC-Klub-
kollegin Laura Friedl schaffte
mit dem Säbel Platz eins.
Ouschan dabei
Albin Ouschan jun. (Eintracht
Klagenfurt) vertritt Österreich
bei der Billard-Team-Weltmeis-
terschaft in Rotterdam.
Edelweiß siegte
Beim Stocksportturnier in
Wolfsberg gewann mit dem EV
Edelweiß (Otto Pichler, Walter
Bäck, Karl Grafenauer, Helmut
Lutschounigg) ein Klagenfurter
Team.
Gute Piraten
Die Unter-18-Mannschaft der
Wörthersee Piraten gewann das
Basketballturnier zur österrei-
chischen Meisterschaft in Fürs-
tenfeld durch Siege gegen die
Hausherren (80:49) und Salz-
burg (75:47).
Österreichs Eishockey-Rekordmeister KAC will endlich punkten
Eine echte KAC-Party
MIKE CRAIG winkt den Klagenfurter Fans zu, gegen Linz spielt der Le-
gionär erstmals in der Meisterschaft für den KAC.
Foto: Valentin
Mit einer echten Party
wird das erste Heimspiel
des KAC gefeiert. Es wer-
den rote und weiße Leib-
chen verschenkt, damit
die Halle in den Klubfar-
ben rot-weiß erstrahlt.
Am Freitag (28. September,
19.15 Uhr) trägt der KAC gegen
Linz sein erstes Heimspiel in
der
laufenden
Eishockey-
Bundesliga aus. Nach zwei
Niederlagen in Laibach und Je-
senice soll es diesmal erstmals
klappen.
Als Hoffnungsschimmer gilt
Neuerwerbung Mike Craig. Der
36-Jährige fehlte zum Auftakt
der Meisterschaft, gegen die
Oberösterreicher soll der Stür-
mer jedoch sein Comeback
feiern. Die Schmerzen nach sei-
ner Rippenverletzung sind ab-
geklungen. „Ich will unbedingt
dabeisein“, erklärt der Stürmer,
der sich auf die heimischen Fans
freut.
„Auch als Gegner habe ich das
Klagenfurter Publikum immer
geschätzt“, so der Fremdarbei-
ter.
Mike Craig hofft auch auf den
Beginn eines Erfolgslaufes.
„Wir können viel mehr und wer-
den dies auch noch oft genug
beweisen. Zuletzt hatten wir nur
im Abschluss Pech“, berichtet
der Angreifer, den die Rolle als
Zuschauer nicht behagte.
Das Team von Manny Viveiros
darf die Gäste aus Linz aber
nicht unterschätzen. Die Truppe
um Gregor Baumgartner hat
nach zwei Runden bereits drei
Zähler am Konto. „Auch in Kla-
genfurt kann uns ein voller Er-
folg gelingen. Das ist keine
Übermannschaft“, so Baum-
gartner.
Schachner-Lob für Weber
Beim kommenden Heim-
spiel des SK Austria
Kärnten gegen Rapid soll
den erwarteten 20.000
Besuchern ein Fußball-
festival gezeigt werden.
Am Sonntag (7. Oktober, 18
Uhr) kommt Österreichs Fuß-
ball-Rekordmeister Rapid in die
neue Klagenfurter EM-Arena.
Geht es nach den Austria-Ver-
antwortlichen sollen dabei über
20.000 Fans auf den Stühlen
Platz nehmen.
Trainer Walter Schachner hofft
jedenfalls auf ein volles Haus.
„Wenn die Stimmung auf den
Rängen super ist, dann macht
unser Beruf noch mehr Spaß“,
meint der Steirer, der bisher
zahlreichen Kärntner Talenten
eine Chance ermöglichte.
So zählen mittlerweile Manuel
Weber, Christian Prawda und
Sandro Zakany zu echten Stüt-
zen des Klagenfurter Ensem-
bles. Besonders Weber ist top,
der 22-Jährige glänzt auf der für
ihn ungewohnten Verteidiger-
position. „Ich habe in meinem
Fußballerleben
immer
im
Mittelfeld agiert, doch ich
spiele überall dort, wo mich der
Trainer hinstellt“, so Weber, der
den routinierten Carlos Chaile
aus der Mannschaft drängte.
„Weber kann bereits in den hin-
teren Regionen die spielerische
Linie forcieren“, erklärt Walter
Schachner die Gründe, die für
Weber sprechen.
Bereits am Freitag (28. Septem-
ber, 19 Uhr) hat der FC Kärnten
in der Red-Zac-Liga in Fischl
Gratkorn zu Gast. Nach dem un-
erwarteten 0:0-Unentschieden
bei Tabellenführer Austria Lus-
tenau soll mit einem Sieg gegen
die Steirer der Anschluss an das
Mittelfeld gelingen. „Unser
Team kann noch den Klassener-
halt schaffen. Wir waren auch
gegen Lustenau eigentlich die
bessere Mannschaft“, lobt Neo-
Spielertrainer Nenad Bjelica
seine Elf. Der 36-jährige Kroate
hat bekanntlich vor zwölf Tagen
Richard Huber als Sportlicher
Leiter bei den Klagenfurtern ab-
gelöst.

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S p o r t
w w w . k l a g e n f u r t . a t
Rudern um das
Blaue Band
Bereits zum 15. Mal startet
heuer die vom Ruderverein
Albatros organisierte Lang-
strecken-Ruderregatta am
Wörthersee. Am 29. Septem-
ber um 11 Uhr starten rund
25 Teilnehmer in Velden und
machen sich auf den Weg
nach Klagenfurt. Um ca. 12
Uhr werden bereits die ersten
Boote erwartet. Die Teilneh-
mer stammen zum Großteil
aus Deutschland und Öster-
reich.
Seit 2006 kämpfen die Rude-
rer um den Sieg des „Alpen-
cups“ – hier muss man an
drei Rennen teilnehmen, am
Ende werden die Wertungen
zusammengezählt und der
Gesamtsieger gekürt. Die
ersten beiden Etappen fan-
den in Passau sowie am
Starnberger See statt und der
letzte Kampf wird kommen-
den Samstag am Wörthersee
ausgetragen. Die Organisa-
tion für den Bewerb am Wör-
thersee liegt wieder in den
bewährten Händen des Ru-
dervereines Albatros.
Jubiläum
Der Sportklub EV Lend blickt
heuer auf 70 Jahre Eisstocksport
zurück. Das Jubiläum wurde
kürzlich mit einem internationa-
len Turnier gefeiert. Dabei gab
es auch eine Auszeichnung sei-
tens der Stadt, nämlich das
Recht zur Führung des Stadt-
wappens. Stadtrat Peter Stein-
kellner gratulierte Arnold Jobst,
Karl Meschnig und Verbands-
präsident Franz Telsnig.
Kartenaktion
Stadtrat Christian Scheider (am
Foto mit Erich Pöcheim vom
KAC-Markting) vergibt an So-
zialhilfeempfänger und Min-
destpensionisten Eishockeyfrei-
karten. Die ersten Karten gibt es
für das Spiel am 9. 10. gegen
Alba Volan/Ungarn. Die Karten
gibt es am Oktober im Büro von
Stadtrat Scheider. Karten gibt es
später noch für die Spiele am 9.
und 23.11 sowie 26.12.
Ehrpfennig für Organisator Hans Slocker
Viele Legenden feierten
Es war eine Veranstaltung
voller Freude, Wehmut
und Emotionen. Das ers-
te Legendentreffen des
SK Austria Klagenfurt.
Von Wolfgang Burgstaller
Hans Slocker, Karl Hanin und
Stadtrat Peter Steinkellner hat-
ten vor einiger Zeit eine Idee.
Nämlich einmal ein Treffen zu
organisieren mit allen großen
und auch kleinen Namen in der
langjährigen Erfolgsgeschichte
der Violetten aus Waidmanns-
dorf. Das Treffen ging unlängst
über die Bühne und viele waren
gekommen, um alte Zeiten
hochleben zu lassen. So konnten
Bürgermeister Harald Scheu-
cher und Stadtrat Steinkellner
etwa Franz Hasil (oben), Friedl
Koncilia (link), Alois Jagodic,
Walter Ludescher und viele
Trainerlegenden
begrüßen.
Zahlreiche Gäste wurden ge-
ehrt. Auch Hans Slocker, der mit
dem „Ehrpfennig“ ausgezeich-
net wurde.
F
otos: Eggenberger
, Stadtpresse/Burgstaller
F
oto: KK
F
oto: Stadtpresse/Burgstaller

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S e r v i c e
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D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
Rätseln Sie mit!
Sie tüfteln und gewinnen:
Eintrittskarten für die Stadtgale-
rie, Messe und Bergbaumuseum,
Bücher, CD’s und vieles mehr.
Wer das Lösungswort erraten hat: auf
eine Postkarte schreiben, an die Re-
daktion der KLAGENFURT-Zeitung,
Rathaus, Neuer Platz 1, 9020 Klagen-
furt, schicken oder ausgefülltes Rät-
sel beim Rathaus-Portier bzw. in der
KLAGENFURT-Redaktion, Zimmer
31, 1. Stock, Rathaus, abgeben. Viel
Spaß!
Einsendeschluss: 6.10. 2007
Lösung Rätsel in unserer Aus-
gabe vom 4. September 2007
Auszeichnung für 50
Jahre Treue zur Messe
Mit Vater Leo Santner, dem
Waldwirt vom Kreuzbergl, be-
gann es 1957 – er wurde Mes-
sewirt, noch unter einfachsten
Verhältnissen. Jetzt konnte
Sohn Manfred Santner die
Auszeichnung für 50 Jahre
Treue zur Messe übernehmen.
1976 bezog die Familie Sant-
ner das Messerestaurant in der
Messehalle 5. Seither wurden
zigtausende Messe- und Ver-
anstaltungsbesuche bewirtet.
1982 übernahm Sohn Manfred
Santner den Betrieb und hat
inzwischen vier erfolgreiche
Gastronomiestandorte
am
Messegelände etabliert.
Bei der Herbstmesse 2007
dankten Messepräsident Wal-
ter Dermuth und Geschäfts-
führer Ing. Erich Hallegger
der Wirte-Familie für ihre
nunmehr 50-jährige Treue.
IM Bild re.
Messepräs.
Dermuth,
Chefköchin
Gudrun
Stanosek,
Messewirt
Santner
und Messe-
geschäfts-
führer Ing.
Hallegger
(v.l.).
Foto: KK
Pensionsdekrete
überreicht
Mit Worten des Dankes und der
Anerkennung für ihr jahrzehn-
telanges, erfolgreiches Wirken
für die Bürgerinnen und Bürger
der Stadt Klagenfurt verab-
schiedete Bürgermeister Dkfm.
Harald Scheucher vier langjäh-
rige Magistratsbedienstete. Er
wünschte ihnen für den neuen
Lebensabschnitt vor allem Ge-
sundheit und Wohlergehen.
Das Pensionsdekret erhielten:
Ottilie Stückler (KG Feldkirch-
ner Straße), Ferdinand Kasber-
ger und Roman Orischnig
(beide Partieführer der Abt.
Straßenbau und Verkehr) und
Erwin Sucher (Abt. Entsor-
gung). Auch Erich Pipan
wünschte den Pensionisten für
die Zukunft alles Gute.
Foto: Stadtpresse/Dreier

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S e r v i c e
w w w . k l a g e n f u r t . a t
Klagenfurter Männertage
8. und 9. Oktober
Von Gesundheitsfragen bis zur
Rolle des Mannes in einer sich
ändernden Gesellschaft werden
Themen erörtert. Europahaus,
Reitschulgasse 4, ab 14 Uhr.
Infos unter 537-4847
Termine
Freitag, 28. 9.
Herbstkonzert des Postchors Kla-
genfurt, im Konzerthaus, Mießtaler
Straße 8, 19 Uhr.
Flower-Power-Revival „A Tribute to
summer of Love“ mit Film, Party und
Dekoration, im ((stereo)), Viktringer
Ring 39, 19 Uhr
Kostenloser Rechtsanwaltssprech-
tag mit Dr. Tschernitz, Rathaus, Bür-
gerservicestelle, 14-16 Uhr.
Treffpunkt
Alleinerzieherinnen
und Interessierte „Genussvoll kochen
mit Kindern“, Kath. Frauenbewe-
gung, Kath. Familienwerk, Frauen-
büro, in der Gärtnerei Binder, 16-
19.30 Uhr.
Samstag, 29. 9.
Tag der offenen Tür anlässlich des
Welttierschutztages am 4. Oktober,
im Tierheim Garten Eden, Auenweg
102, 10-17 Uhr (14 Tiersegnung mit
Pater Anton)
Alt-Original-Flohmarkt am Park-
platz bei Reifen Wadel, Völkermark-
ter Straße, 8-16 Uhr.
Konzert mit BionicBabies, Edward
Gain und Stereoface im CD-Café
Pankraz, 8.-Mai-Straße 16, 20 Uhr.
Sonntag, 30. 9.
Tag der offenen Tür anlässlich des
Welttierschutztages am 4. Oktober,
im Tierheim Garten Eden, Auenweg
102, 10-17 Uhr.
Flohmarkt im Pfarrheim der Pfarre
St. Ruprecht, Kirchengasse 29, 9-17
Uhr.
Konzert „Quersaite“ mit Gerd Her-
manik und Silke Hribar, Theatercafé,
17 Uhr.
Montag, 1. 10.
Märchenbühne mit „Das Wald-
haus“, Europahaus, Reitschulgasse 4,
15.30 und 16.30 Uhr.
Frauen- und Familienberatung
durch Juristin in Fragen bezüglich
Ehe-, Familien- und Scheidungs-
recht, Rechte in der Lebensgemein-
schaft, Unterhalt etc., Alter Platz
30/1, ab 15 Uhr (Voranmeldung unter
51 49 45).
Trommeln mit Ray, Kneippzentrum,
Kolpinggasse 6, 18.45 Uhr.
Internetcafé für Senioren, GZ Waid-
mannsdorf, Ginzkeygasse,9-12 Uhr.
Dienstag, 2. 10.
Filmvorführung „Eine unbequeme
Wahrheit“ mit anschließender Exper-
tendiskussion, Pfarrhof Viktring,
Stift-Viktring-Str. 25, 19 Uhr.
Vortrag „Gesunde Ernährung für
Kleinkinder“ (mit Rezepten), Eltern-
Kind-Zentrum, Leutschacher Straße
36, 10 Uhr.
Vortrag „Wenn die Trauer zu schwer
wird – Mit Behutsamkeit ins Leben
zurückfinden“, Katholisches Bil-
dungswerk, Diözesanhaus, Tarviser
Straße 30, 18.30-21.30 Uhr.
Internationaler Seniorentag unter
dem Motto „Gemeinsam älter werden
– jung bleiben“, mit dem Männerchor
Annabichl, Mundharmonikaensem-
ble Wörthersee und „Werner“, im GZ
St. Ruprecht, 14 Uhr.
Mittwoch, 3. 10.
„Tanz mit mir“, Rhythmus im Blut
für Junggebliebene (mit lateinameri-
kanischer Musik), Kneippzentrum,
Kolpinggasse 6, 20 Uhr.
Selbsthilfegruppe „Tinnitus“, Dach-
verband, Gruppenraum, Kempfstraße
23/3, 18 Uhr.
Donnerstag, 4. 10.
Jeunesse-Konzert des „Radio-Sym-
phonieorchesters Ljubljana“, Kon-
zerthaus, Großer Saal, Mießtaler
Straße 8, 19.30 Uhr.
Selbsthilfegruppe Cochlea Implan-
tat, Österr.
Schwerhörigenbund,
Bahnhofstraße 47/1, 17-19 Uhr.
Rathaus-Krämer-Markt in der
Lidmanskygasse, ab 7 Uhr, ganztä-
gig.
Freitag, 5. 10.
Konzert des „Collegium Musicum“
Konzerthaus, Mozartsaal, Mießtaler
Straße 8, 19.30 Uhr.
Kostenloser Rechtsanwaltssprech-
tag mit Mag. Urabl, Rathaus, Bürger-
servicestelle, Parterre, 14-16 Uhr.
Auf den Spuren berühmter Frauen
in Klagenfurt – vom Musilhaus zum
Domplatz: Martha Musil – Ingeborg
Bachmann – Christine Lavant – Ma-
rie Tusch – Maria Lassnig – Atlantis
– Heilige Maria – Heilige Hemma,
Treffpunkt Robert-Musil-Museum,
Bahnhofstraße 50, 15 Uhr.
Samstag, 6. 10.
Flohmarkt OBI-Parkplatz, Völker-
markter Straße, 8 Uhr.
Selbsthilfegruppe
Schwerhörige
und deren Angehörige, Dachverband
Selbsthilfe, Kempfstraße 23/3, mit
Dr. H. Kerschbaumer, 10-12 Uhr.
10.-Oktober-Gedenkfeier
des
Kärntner
Abwehrkämpferbundes,
Konzerthaus, Großer Saal, Mießtaler
Straße 8, 15 Uhr.
Lange Nacht der Museen, längere
Öffnungszeiten in Museen und Gale-
rien der Stadt mit Sonderprogramm
(Konzerte, Lesungen, Performances,
Sonderführungen etc.). Programm-
hefte in allen teilnehmenden Museen.
Beginn 18 Uhr.
Ausstellung von Herwig Maria Stark
„Metropolis“ anlässlich der „Langen
Nacht der Museen“, im ((stereo)),
Viktringer Ring 39, 18-1 Uhr.
Modelleisenbahn-Betrieb im Aus-
stellungsraum, Dieselgasse 3, nörd-
lich vom ÖAMTC, 14-17 Uhr.
Sonntag, 7. 10.
Tiersegnung der kleinen und großen
Haustiere, Innenhof Stift Viktring,
Stift-Viktring-Straße 25, 15 Uhr.
Modellbahn-Börse im Foyer der
Kärntner Messen, St. Ruprechter
Straße-Eingang, 9-13 Uhr.
Modelleisenbahn-Betrieb im Aus-
stellungsraum, Dieselgasse 3, nörd-
lich vom ÖAMTC, 10-13 Uhr.
Montag, 8. 10.
Konzert des „Europäischen Musik-
zentrum Wien“, Konzerthaus, großer
Saal, Mießtaler Straße 8, 19.30 Uhr.
Buchpräsentation „La Rana Cinese
- Come l`Italia puo tornare a cres-
cere“, Dante Alighieri, im Festsaal
der Wirtschaftskammer Kärnten, Eu-
ropaplatz 1, 19 Uhr.
Selbsthilfegruppe „Wenn Frauen zu
sehr lieben – die heimliche Sucht ge-
braucht zu werden“, Selbsthilfe,
Kempfstraße 23/3, 19 Uhr.
Frauen- und Familienberatung
durch Juristin in Fragen bezüglich Fa-
milien- und Eherecht, Alter Platz
30/1,15 Uhr (Voranmeldung 514945)
Malen für Senioren „Aquarell oder
Acryl“, Berufsvereinigung bildender
Künstler, Feldkirchner Straße 31
(Anfragen und Infos unter 537-4847).
Dienstag, 9. 10.
Kammerkonzert des Kärntner Lan-
deskonservatoriums für Bläser und
Klavier, Konservatorium, Mießtaler
Straße 8, im neuen Saal, 19.30 Uhr.
Englisch-Konversvation für Senio-
ren, mit Maja Miller-Aichholz, im
„Virunum“, Kaufmanngasse, 10-
11.30 Uhr (Anmeldung und Infos im
Seniorenbüro, unter 537-4847)
Mittwoch, 10. 10.
Konzert des Mozartgemeinde „Egg-
ner Trio“ (Klaviertrio), Konzerthaus,
Mozartsaal, Mießtaler Straße 8,
19.30 Uhr.
Kurs „Augen fit“, Kneippzentrum,
Kolpinggasse 6, 17.30 Uhr.
Eröffnungsabend „Sizilien: An-
sichten & Einsichten“ mit Malerin
Elke Lienbacher, Coue-Club Austria,
Karfreitstraße 14 /II, 19 Uhr.
Internetcafe für Senioren, Haus der
Jugend, Kumpfgasse, 9-12 Uhr.
Donnerstag, 11. 10.
Kongress anlässlich „10 Jahre
autArK“, Konzerthaus, Großer Saal,
Mießtaler Straße 8, 9 Uhr.
Märchenbühne mit „Das Wald-
haus“, Europahaus, Reitschulgasse 4,
15.30 Uhr und 16.30 Uhr.
Freitag, 12. 10.
Kongress anlässlich „10 Jahre
autArK“, Konzerthaus, Großer Saal,
Mießtaler Straße 8, 9 Uhr.
SeniorenRADwandertag „Rund um
Klagenfurt“ mit StR. Christian
Scheider, Treffpunkt Minimundu-
seingang, ca 2 bis 2,5 Stunden, 10
Uhr (Auskünfte:Seniorenbüro 537-
4847).
Kabarett „Kill Eulenspiegel“ mit Alf
Poier, Uni, Hörsaal A, 20 Uhr.
Chorkonzert „Mein Land“. Präsen-
tation der Doppel-CD des Kammer-
chors Klagenfurt Wörthersee, sowie
Uraufführung in Anwesenheit der
Komponisten. Wappensaal, Land-
haushof 1/1, 20 Uhr.
Kostenloser Rechtsanwaltssprech-
tag mit Mag. Vouk, Rathaus, Bürger-
servicestelle, Parterre, 14-16 Uhr.
Auf den Spuren berühmter Frauen
in Klagenfurt, vom Bachmann-Gym-
nasium zum Lendhafen: Ingeborg
Bachmann – Heilige Hemma, Heilige
Cäecilia, Heilige Agnes, Heilige Elis-
abeth – Dr. Maria Aigner – Maria
Geistinger – Maria Katharina Sandig
– Kaiserin Elisabeth. Treffpunkt
Bachmann-Gymnasium, Ferdinand-
Jergitsch-Straße 21, 15 Uhr.
Samstag, 13. 10.
Chorkonzert „Mein Land“. Präsen-
tation der Doppel-CD des Kammer-
chors Klagenfurt Wörthersee, sowie
Uraufführung in Anwesenheit der
Komponisten. Wappensaal, Land-
haushof 1/1, 20 Uhr.
Kostenloser Konsularsprechtag für
Bürger von Bosnien-Herzegowina,
Rathaus, Bürgerservicestelle, Par-
terre, 10-14 Uhr.
Terminankündigungen
senden Sie an:
margit.schrott
@k
lagenfurt.at
Elternbildung-Broschüre
Familienservice der
Stadt Klagenfurt
Erhältlich unter Telefon:
537-4680 bzw.
daniela.obiltschnig@klagenfurt.at

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7 8 4 / 2 7 . S e p t e m b e r ’ 0 7
D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
Kletterkurse
Ab Oktober bietet die Wiki
Kinderbetreuungs GesmbH.
Kletterkurse an. In der
Trendsporthalle
„Mega
Point“ auf der Klagenfurter
Messe können Kinder ab
dem 6. Lebensjahr bis hin zu
Erwachsenen klettern &
bouldern. Anfänger wie auch
Fortgeschrittene sind bei den
Kursen herzlich willkom-
men. Anmeldungen noch bis
30. September unter Telefon:
0 676 / 5777530 bzw. Mau-
rer@wiki.at.
Näheres:
www.megapoint.at.
Sprechtechnik
Ab 15. Oktober beginnt der
Sprechtechnik-Semester-
kurs mit Theaterschauspiele-
rin Herta Fauland in der
Westschule (1. Stock). Ge-
nauere Informationen erhal-
ten Sie im Philingua Spra-
chen- und Kulturzentrum un-
ter Telefon: 0 66 4 / 15 16 389
bzw.
unter
www.philingua.com
und
contact@phi-lingua.com.
Trommeln
Jeden letzten Freitag im Mo-
nat gibt es von 20 bis 23 Uhr
im GalerieCafé in der Feld-
kirchner Straße 31 „Trom-
meln und Tanzen“ mit Ein-
führung ins Trommeln und in
den afrikanischen Tanz! Ter-
mine: 28. September, 25.
Oktober (Do), 30. November
und 28. Dezember. Bitte ei-
gene Trommeln mitbringen.
Infos: 29 46 07.
Training
Das Katholische Familien-
werk veranstaltet ab 3. Ok-
tober (10 x Mittwochs, 19-22
Uhr) und ab 4. Oktober (10
x Donnerstags, 9-12 Uhr) ein
„Gordon Familientraining“.
Infos und Anmeldungen bei
Mag. Cornelia Malojer (El-
ternbildung) unter Telefon:
0676 /88008228
Galerien
Ausstellungen
Galerie de La Tour, Innenhof Lid-
manskygasse 8: Kraichgauer
Kunstwerkstatt „Schönes Glück“
(bis 27. September). „Bilderzyklus
zur Bibel“ mit Künstlern der
Kunstwerkstatt (von 8. Oktober bis
Landesmuseum Kärnten, Museum-
gasse 2: „Götterwelten / Tempel –
Riten – Religionen“ (bis 11. No-
vember). „Spinnen – Krabbler im
Netz“ (bis 24. Februar 08). Geöff-
net: Di-Fr 10-18 Uhr, Do 10-20
Sa/So/Feiertag 10-17 Uhr.
Landwirtschaftsmuseum Schloss
Ehrental, Ehrentaler Straße 119:
Sonderausstellung „Zipfelstrümpf
und Himmelstecher - Textile Volks-
kunst am Beispiel von Kärntner
Trachten“. Geöffnet: 10-16 Uhr
(bis 31. Oktober)
Museum Moderner Kunst, Burg-
gasse 8: Frammenti dellArte Po-
vera von Jannis Kounellis und Ma-
rio Merz in der Sammlung Speck
und Gudrun Kampl „Tod in Samt“.
Geöffnet: Di-So 10-18 Uhr und Do
10-20 Uhr (bis 7. Oktober)
Ateliergalerie,
Rudolf-Kattnig-
Straße 65: Barbara Tolnay. Geöff-
net: Do und Fr 16-19 Uhr und nach
telefonischer Vereinbarung unter
Telefon: 0 66 4/23 34 498.
Palais Fugger, Theaterplatz 5: Her-
bert Breiter „Ölbilder – Aquarelle
– Grafiken“ und Karl Schüssler
„Plastiken und Bilder“. Geöffnet:
Mi, Do 15-19 Uhr und Fr 14-19
Uhr und Sa 10-17 Uhr (bis 29. Sep-
tember)
Landwirtschaftsmuseum Schloss
Ehrental, Ehrentaler Straße 119:
Sonderausstellung „Aus guetem
Lehm gebrannt“ (Ziegel, Ziegel-
zeichen und Stadelgitter aus Kärn-
ten) und die Fotoausstellung „Wie
es früher einmal war“ (Die Welt der
Bauern in Bildern privater Fotogra-
fen). Geöffnet: So-Fr 10-16 Uhr
(bis 31. Oktober)
Landhaus-Galerie, Eingang Wap-
pensaal: „Nachbarn – Serbien, das
Land der Fresken“. Geöffnet: Mo-
Sa 9-17 Uhr (bis 8. Oktober)
Stadthaus, Theaterplatz 3: Renate
Aumüller „Bilder in Aquarell und
Radierungen“. Geöffnet: 9-12 und
14-19 Uhr (von 28. bis 30. Sep-
tember)
WMWP Rechtsanwälte GmbH., Ga-
belsbergerstraße 5 (5. Stock): Ka-
tarina Schmidl. Geöffnet: während
der Kanzlei-Öffnungszeiten (vom
27. September bis 8. November)
Robert-Musil-Literatur-Museum,
Bahnhofstraße 50: Regina Ha-
draba. Geöffnet: Mo-Fr 10-17 Uhr,
und Sa 10-14 Uhr.
www.klagenfurt.at
Stadttheater
„ADRIANE AUF NAXOS“ – Oper
von Richard Strauss, Libretto von
Hugo von Hofmannsthal. Weitere
Termine: 28. und 30. (15 Uhr) Sep-
tember, 3., 5., 13. und 20. Oktober.
Beginn: wenn nicht anders angege-
ben, jeweils 19.30 Uhr.
„DIE ERÖFFNUNG“ – Schauspiel
von Peter Turrini. Premiere: 4. Ok-
tober (19.30 Uhr). Weitere Ter-
27. 9.: Uni-Apotheke, Univer-
sitätsstraße 23, und St.-Georg-
Apotheke, St. Veiter Straße 34
28. 9.: Feschnig-Apotheke, Para-
celsusgasse 16, und Dr.-Fellner-
Apotheke, Siebenhügelstraße 15
29. 9.: Landschafts-Apotheke, Al-
ter Platz 32, und Sonnen-Apo-
theke, Pischeldorfer Straße 187
30. 9.: Obir-Apotheke, Baumbach-
platz 21, und Ring-Apotheke,
Viktringer Ring 1A
1. 10.: Obelisk-Apotheke, Kardi-
nalplatz 9, und Noreia-Apo-
theke, Pischeldorfer Straße 105
2. 10.: Paracelsus-Apotheke, 10.-
Oktober-Straße 14, und St.-Pe-
ter-Apotheke,
Völkermarkter
Straße 134
3. 10.: Apotheke vorm Lindwurm,
Neuer Platz 9, und Lendorf-Apo-
theke, Seltenheimer Straße 2
4. 10.: Engel-Apotheke, Bahnhof-
straße 3, und Apotheke Viktring,
Viktringer Platz 13
5. 10.: Hirschen-Apotheke, St. Ru-
prechter Straße 22, und Kreuz-
bergl-Apotheke, Radetzkystraße
20
6. 10.: Löwen-Apotheke, Villacher
Straße 8, und Fischl-Apotheke,
Ebentaler Straße 59
7. 10.: Nord-Apotheke, St. Veiter
Straße 107, und Bären-Apo-
theke, Rosentaler Straße 73
8. 10.: Uni-Apotheke, Univer-
sitätsstraße 23, und St.-Georg-
Apotheke, St. Veiter Straße 34
9. 10.: Feschnig-Apotheke, Para-
celsusgasse 16, und Dr.-Fellner-
Apotheke, Siebenhügelstraße 15
Apotheken
„EROSIONE“ – Produktion von Fa-
brizio Crisafulli und Andreas Stau-
dinger. Ein Grenzgang zwischen
Theater, Tanz und Installation, eine
Meditation über Geologie und Ero-
tik, die das Ambiente des Kreuz-
berglstollens und des Botanischen
Gartens temporär in ein vieldeuti-
ges „Beziehungsfeld“ transfor-
miert. Eine Produktion des klagen-
furter ensembles. Termine: 27., 28.
und 29. September. Beginn: jeweils
20 Uhr. Ort: Bergbaumuseum Kla-
genfurt, Prof.-Dr.-Kahler-Platz 1.
k.e-Theater
15. November). Geöffnet: Mo-Fr
9-18 Uhr und Sa 9-14 Uhr.
Galerie Kunstwerk, Radetzkystraße
8: Angelo Makula „The Austrian
Impressionist“. Geöffnet: Mo-Fr
10-12 Uhr (bis September)
Stadtgalerie Klagenfurt,Alpen-Ad-
ria-Galerie, Theatergasse 4: „Ein-
sichten“ von Katrin Bremermann
& Eckart Hahn. Geöffnet: täglich
und feiertags (jeweils außer Mo)
10-18 Uhr (26. September bis 18.
November)
Galerie 3, Alter Platz 25/2: Regina
Hadraba und Tita Ruben „Hadraba
- Lavant - Ruben“. Geöffnet: Mi, Fr
11-18 Uhr, Do 11-20 Uhr und Sa
10-12 Uhr (bis 3. November)
Stadthaus,
Alpen-Adria-Galerie,
Theaterplatz 3: „Atmosfere di
Caffè – Kaffeehausatmosphäre“,
Fotografien von Giuseppe Ialuna.
Geöffnet: täglich (auch feiertags)
außer Montag von 10-18 Uhr (von
4. bis 28. Oktober)
galerie.kärnten, Arnulfplatz 1:
„Fußball EM 2008“, Teilnehmer
des VÖAV-Wettbewerbes. Geöff-
net: Mo-Do 7.30-19 Uhr, Fr 7.30-
14 Uhr (ab 26. September, www.
kultur.ktn.gv.at)
rittergallery, Burggasse 8: Franz Er-
hard Walther. Geöffnet: Di-Sa
10.30-13 Uhr (von 28. September
bis 10. November)
mine: 6., 9., 11., 17., 19., 24. und
31. Oktober. Beginn: 19.30 Uhr.
„DIE SCHWARZE SPINNE“
Am Schauplatz – Monodrama nach
der Novelle von Jeremias Gotthelf.
Österreichische Erstaufführung im
Bergbaumuseum. Premiere: 10.
Oktober (20 Uhr). Weitere Ter-
mine: 12., 13., 14., 17., 18. und 19.
Oktober. Beginn: jeweils 20 Uhr.
„RIGOLETTO“ – Oper von Giu-
seppe Verdi, Libretto von Frances-
co Maria Piave. Matinee: 14. Okto-
ber (11 Uhr). Premiere: 25. Okto-
ber (19.30 Uhr). Weitere Termine:
27., 30. und 31. Oktober. Beginn:
jeweils 19.30 Uhr.
Sonntags um 5 am 21. Oktober, 17
Uhr: Jazz-Trio „Swing Strings“
mit Werken von George Gershwin
bis Chick Corea mit Nenad Nez-
mah-Cvitan (Violine), Richard Pe-
terl (Gitarre) und Michael Malicha
(Kontrabass), im Foyer des Kla-
genfurter Stadttheaters.

Page 57
7 8 5
2 7 . S e p t e m b e r ‘ 0 7
5 3
A m t l i c h
w w w . k l a g e n f u r t . a t
Vom 1. bis 21.August 2007
Vita-Magdalena (1. 8.), Tochter der
Angela
Elke
Truntschnig,
Schloßweg 20, und des Dr. med.
univ. Jörg Ellersdorfer, Drasendor-
fer Straße 104
Sascha Philip (3. 8.), Sohn der
Sandra Gaisrucker und des Chri-
stian Robert Kurt Mahkovec, Villa-
cher Straße 1E
Salko Pandzo (11. 8.), Sohn der
Adela Kahrimanovic und des Eldin
Pandzo, Heirnich-Heine-Gasse 16
Felix (13. 8.), Sohn der Mag. phil.
Daniela Melanie und des Dipl.-Ing.
Michael Steinwender, Aussiger
Straße 17
Jennifer (20. 8.), Tochter der Eveline
Franziska Radinger, Siebenhügel-
straße 108/3
Maroua El Machbouk (20.8.), Toch-
ter der Hadj-Noukhal Hanane und
des El Machbouk Abdelkbir, Sie-
benhügelstraße 74 H
Slavisa Sasa (21.8.), Sohn der Adina-
Vasilica Neag, Feschnigstraße 80
Sara Awad (25. 8.), Tochter der Mag.
rer. soc. oec. Veronika Siencnik-
Awad und des Ihab Haidar Awad,
Richard-Wagner-Straße 9/1
Moritz Fabian (25.8.), Sohn der Ka-
tharina Barbara Haas und des Mag.
rer. soc. oec. Martin Friedrich
Haas, Pitzelstättenweg 84
Hanna (26. 8.), Tochter der Dipl.-
Ing. Jutta Christine und des Dipl.-
Ing. Günther Georg Weichlinger,
Weingartenweg 29
Anel (28. 8.), Sohn der Samra und des
Denis Karic, Auenweg 129 B
Tobias (28. 8.), Sohn der Doris und
des Gerhard Kristoph, Funderstaße
23
Julian (29. 8.), Sohn der Iris Rosa-
linde und des Mag. Dr. rer. soc. oec.
Andreas Stopper, Mantschehof-
gasse 7/2
Elina Ilvy (1. 9.), Tochter der Yvonne
Maier,
Karawankenblickstraße
273, und des Mag. rer. soc. oec.
Christoph Wilhelm Wutte, Simon-
Gaggl-Straße 12
Sophie Theresa (1. 9.), Tochter der
Petra Erna und des Markus Hugo
Dengg, Tirolerweg 6/1
Maxima Freya (1. 9.), Tochter der
Christine Rosmarie Leyroutz, Aka-
zienhofstraße 85, und des Mag. jur.
Christian Leyroutz, Alter Platz 31
Georg Hermann Eduard (5. 9.),
Sohn der Gihan Suzanne Monique
Luger, Pörtschach am Wörthersee,
Elisabethstraße 10, und des Dipl.-
Ing. Dr. jur. Hermann Eduard Lu-
ger, Getreidegasse 13/2
Lea Marie (5. 9.), Tochter der Rose-
marie Anna und des Stefan Kuch-
ling, Jahrmarktgasse 14
Leonie (9. 9.), Tochter der Helga Kil-
lar, Erkergasse 8, und des Alexan-
der Wilhelm Lorscheid, Kudlich-
gasse 69
Emanuel Sebastian (12. 9.), Sohn
der Kirstin Erika Reinbacher und
des Philipp Wilhelm Schrittesser,
Fischlstraße 51
Morrice Elias (15. 9.), Sohn der Ma-
nuela und des Manfred Pajer, Aka-
zienhofstraße 40
Edona und Edon (21. 8.), Tochter
und Sohn der Verica Pavic und des
Nexhmedin Boshnjaku, Griesgasse
27
Nachtrag:
Elena Schmickl (21. 6.), Tochter der
Dipl.-Ing. Dr. techn. Bettina Su-
sanne Malle-Schmickl und des
Dipl.-Ing. Dr. techn. Helge
Schmickl, Ehrentaler Straße 39
Vom 9.August
bis 15. September 2007
Gisela Margarete Nowak, Auf dem
Backenberg 20, Deutschland, und
Gerhard Wester, Troyerstraße 36
(9. 8.)
Melanie Daniela Meyer und Alex-
ander Prix, Ramsauerstraße 26
(31. 8.)
Sandra Slansky und Jakob Gorit-
schnig, Christof-Martin-Wieland-
Straße 27 (1. 9.)
Brigitte Valentine Grilz und Ma-
thias Peter Ofer, Gustav-Mahler-
Gasse 11 (1. 9.)
Michaela Libardi und Thomas Sag-
meister, Reichenberger Straße 21
(1. 9.)
Elke Veronika Hofer und Norbert
Günter Laure, Morogasse 18 (1.
9.)
Eva-Maria Stefanie Svejda und Ing.
Helmut Walter Michael Fischer,
Wien 6, Gumpendorfer Straße 18
(1. 9.)
Adrianna Julia Igielska, 8.-Mai-
Straße 34, und Mag. rer. nat. Ge-
org Heinrich Haimburger, Las-
tenstraße 40 (1. 9.)
Barbara Seidl und Ing. Dietmar
Aladar Gobetzky, Schillerstraße 5
(1. 9.)
Mag. rer. soc. oec. Martina Egger,
Gmünd in Kärnten, Gries an der
Lieser 61, und Mag. rer. soc. oec.
Christian Andreas Pöcher, Tiro-
lerweg 8 (8. 9.)
Eva Grote, Schwangasse 3, und
Dipl.-Ing. Peter Paul Glantsch-
nig, Graz, Haydngasse 8 (8. 9.)
Mag. phil. Elisabeth Eike Elfriede
Hagendorfer, Rosentaler Straße
224, und Dipl.-Ing. Philipp Eg-
ger, Emmersdorfer Straße 25 (8.
9.)
Elisabeth Buchsbaum und Ing.
Christian Gerhard Seidel, See-
gasse 23/3 (8. 9.)
Valerie Elisabeth Nicole Probst,
Wien 9, Tendlergasse 13/13, und
Robert Zürner, Leitenweg 34 (8.
9.)
Mag. phil. Cristina Muresan und
Ing. Alexander Seebacher, Ge-
org-Lora-Straße 4 (8. 9.)
Dr. med. univ. Cornelia Kolig, Aka-
zienhofstraße 136, und Wolfgang
Theodor Friedrich Maria Nöth,
Regensburg, Prüfeninger Straße
32, Deutschland (8. 9.)
Corinna Schurian, Riedenhofgasse
22, und Robert Johannes Isop,
Getreidegasse 13/1 (8. 9.)
Mag. rer. soc. oec. Angelika Erna
Hatheyer und Dr. rer. soc. oec.
Andreas Dörfler, Wien 20, Treu-
straße 52/1/8 (14. 9.)
Melanie Karoline Nusser und Ma-
nuel Pirmann, Webernigstraße 9
(15. 9.)
Mag.rer.soc.oec.Mag.rer.soc.oec.
Anna Nedwed, Sonnengasse 38,
und Mag. rer. soc. oec. Klaus
Wolf, Lebmachergasse 4 (15. 9.)
Caroline Galle und Albert Nuart,
Obirstraße 13 A (15. 9.)
Anita Polzer und Wilhelm Kurt
Steiner, Rosenegger Straße 5 (15.
9.)
Monika Antonia Schumacher, Ge-
org-Lora-Straße 8, und Franz
Krall, Kanaltaler Straße 22 (15. 9.)
Melita Lulic und Darko Blazevic,
Dr.-Richard-Canaval-Gasse 33/5
(15. 9.)
Vom 29.August
bis 25. September 2007
Ilse Ludwig (86), Sterneckstraße 118
/ PAX
Juliane Wank (82), Fischlstraße 90 /
STW
Herta Krawagna (74), Laudonstraße
13 / PAX
Valentin Winkler (85), Perlengasse
17 / STW
Josef Salbrechter (91), Aich 6 / STW
Leopold Schwandegger (65), Waid-
mannsdorfer Straße 13 / STW
Rudolf Klammer (64), Krastowitzer
Straße 32 / PAX
Anna Damm (76), Hülgerthpark 3 /
STW
Hildegard Steiner (90), Auenweg
129 A / STW
Berta Stefan (90), Steingasse 180 /
STW
Wolfgang Höfner (57), Siebenbür-
gengasse 79/1 / STW
Josef Gerhard Mandl
(66),
Afritschstraße 20 / PAX
Gertrude Mondre (78), Hanusch-
straße 5 / STW
Gustav Formanek (96), Maria-Plat-
zer-Straße 7 / STW
Anna Mayer (85), Schachterlweg 40
/ STW
Hanns Peter Stary (62), Hülgerth-
park 1 / STW
Ferdinand Friesenbichler (70), Bir-
kengasse 2 / STW
Martha Kleinschack (92), Funder-
straße 20 / STW
Gertraud Michor (82), Schmalgasse
6 / STW
Anna Puttner (84), Anzengruber-
straße 32/3 / STW
Heinz Schuster (67), Glanfurtgasse
88 / STW
Dr. Rudolf Strametz (89), Paracel-
susgasse 16 / STW
Johanna Furthner (92), Tigergas-
se 3 / PAX
Edeltraud Andruchowitz (86), Völ-
kermarkter Ring 9 / STW
Gertraud Michor (82), Schmalgasse
6 / STW
Helene Orasch (78), Sonnenhang-
straße 87 / STW
Rudolf Polzer (93), Karl-Friedrich-
Gauß-Straße 45 / STW
Ernestine Malle (92), Ankershofen-
straße 30 / STW
Anna Winkler (92), Karl-Truppe-
Straße 7 / STW
Elsa Jäger (80), Ginzkeygasse 24 /
PAX
Veit Nott (79), Hubertusstraße 67/2/3
/ STW
Maria Partl (80), Keutschacher
Straße 219 / STW
Johann Malle (78), Zaungasse 11 /
PAX
Josefa Harnisch (88), Karawanken-
zeile 7 / STW
Dkfm. Dr. Franz Puck (95), St. Vei-
ter Straße 111/H / STW
Johann Millonig (79), Akazienhof-
straße 144 / STW
GRABSTEINE WOPL
Klagenfurt, neben Friedhof St. Peter
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Klagenfurt, Raupenhofstraße 21
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A m t l i c h
5 4
7 8 6 / 2 7 . S e p t e m b e r ’ 0 7
D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
Kundmachung
Gisela Loeser (95), Jantschgasse 1 /
PAX
Johann Stramitzer (75), Föhren-
gasse 22 / PAX
Josef Kellner (60), Harbacher Straße
68 / PAX
Ernst Hoi (73), Riedenhofgasse 29 /
STW
Gerfried Müller (79), Akazienhof-
straße 92 / STW
Sigrid Winkler (47), Einigkeits-
straße 26 / STW
Theresia Londer (85), Stufenweg 1
/ PAX
Waltraud Auer (45), Laurentiusweg
3 / PAX
Josef Anton Jamnig (57), Gutendor-
fer Straße 22 / PAX
Hedwig Brunner (84), Blumengasse
27 / STW
Günter Gradischnig (65), Joschweg
4 / STW
Gertrude Wurmdobler (65), Fischl-
straße 33 / STW
Gerhard Pokerschnig (55), Peter-
Mitterhofer-Gasse 22/26 / PAX
Manfred Suppanz (63), Kochstraße
22 / PAX
Johann Bachlechner (79), Kara-
wankenzeile 5 / STW
Otto Egger (82), Paulinenstraße 12
Margarethe Geiger (80), Ebentaler
Straße 68
Günter Gradischnig (65), Joschweg
4
Hilda Piskernig (95), Nestroygasse
20 / STW
Bürgermeister der
Landeshauptstadt Klagenfurt
KUNDMACHUNG
Es ist beabsichtigt, den Flächenwid-
mungsplan der Landeshauptstadt
Klagenfurt aus wichtigen Gründen
wie folgt abzuändern:
036/D7/2007
a) Umwidmung von Teilen der
Grundstücke Nr. 1042/4, 1068/1 und
1071/2, alle KG Hörtendorf, von
„Bauland – Industriegebiet“ in
„Grünland
Landwirtschaft“
(47.093 m
2
).
b) Umwidmung eines Teiles des
Grundstückes Nr. 1042/4, KG Hör-
tendorf, von „Grünland – Schutz-
streifen als Immissionsschutz“ in
„Grünland – Landwirtschaft“ (2.828
m
2
)
Der Entwurf dieser Änderung des
Flächenwidmungsplanes ist beim
Magistrat der Landeshauptstadt Kla-
genfurt, Abteilung Stadtplanung,
Zimmer 606 im 6. Stock des Amtsge-
bäudes am Domplatz, täglich in der
Zeit von 8 Uhr bis 12 Uhr und von 14
bis 16 Uhr (Freitag von 8 bis 12 Uhr),
außer an Samstagen, Sonn- und Fei-
ertagen, durch vier Wochen hindurch,
also in der Zeit
vom 5. September 2007 bis
einschließlich 3. Oktober 2007
zur allgemeinen Einsicht aufgelegt.
Jedermann, der ein berechtigtes In-
teresse glaubhaft macht, ist berech-
tigt, innerhalb von vier Wochen ab
dem Tag des Anschlages dieser Kund-
machung schriftlich begründete Ein-
wendungen gegen diesen Entwurf
beim Magistrat der Landeshauptstadt
Klagenfurt, Abteilung Stadtplanung,
einzubringen. Über den kundge-
machten Entwurf und allfällige Ein-
wendungen entscheidet der Gemein-
derat endgültig.
Klagenfurt, 5. September 2007
Für den Bürgermeister:
Der Abteilungsleiter:
DI Robert P i e c h l
***
Bürgermeister der
Landeshauptstadt Klagenfurt
KUNDMACHUNG
Es ist beabsichtigt, den Flächenwid-
mungsplan der Landeshauptstadt
Klagenfurt aus wichtigen Gründen
wie folgt abzuändern:
030/D3/2007 Umwidmung des
Grundstückes 674/1 sowie eines Tei-
les des Grundstückes .66, beide KG
Gurlitsch I, von „Grünland – Erho-
lungsfläche“ in „Bauland – Dorfge-
biet“ (489 m
2
).
Der Entwurf dieser Änderung des
Flächenwidmungsplanes ist beim
Magistrat der Landeshauptstadt Kla-
genfurt, Abteilung Stadtplanung,
Zimmer 606 im 6. Stock des Amtsge-
bäudes am Domplatz, täglich in der
Zeit von 8 Uhr bis 12 Uhr und von 14
bis 16 Uhr (Freitag von 8 bis 12 Uhr),
außer an Samstagen, Sonn- und Fei-
ertagen, durch vier Wochen hindurch,
also in der Zeit
vom 12. September 2007 bis
einschließlich 10. Oktober 2007
zur allgemeinen Einsicht aufgelegt.
Jedermann, der ein berechtigtes In-
teresse glaubhaft macht, ist berech-
tigt, innerhalb von vier Wochen ab
dem Tag des Anschlages dieser Kund-
machung schriftlich begründete Ein-
wendungen gegen diesen Entwurf
beim Magistrat der Landeshauptstadt
Klagenfurt, Abteilung Stadtplanung,
einzubringen. Über den kundge-
machten Entwurf und allfällige Ein-
wendungen entscheidet der Gemein-
derat endgültig.
Klagenfurt, 11. September 2007
Für den Bürgermeister:
Der Abteilungsleiter:
DI Robert P i e c h l
***
Bürgermeister der
Landeshauptstadt Klagenfurt
KUNDMACHUNG
Es ist beabsichtigt, für die Baufläche
.1458, KG Klagenfurt, repräsentierte
Fläche in einem Teilbebauungsplan
Nachstehendes festzulegen:
1. Die Mindestgröße des Baugrund-
stückes muss 150 m
2
betragen.
2. Die bauliche Ausnutzung des Bau-
grundstückes beträgt GFZ max. =
2,8.
3. Als Bebauungsweise wird die ge-
schlossene Bauweise festgelegt.
4. Die Geschoßanzahl wird mit maxi-
mal 3 Vollgeschoßen + 1 Dachge-
schoß festgelegt (siehe zeichnerische
Darstellung).
5. Das Ausmaß der Verkehrsflächen
entspricht dem öffentlichen Gut der
St. Ruprechter Straße und Gasome-
tergasse.
6. Die Baulinien, innerhalb derer Ge-
bäude errichtet werden dürfen, sind
zeichnerisch dargestellt, Nebenge-
bäude, Balkone, Stiegenhäuser und
Tiefgaragen dürfen die Baulinie über-
ragen.
Im Übrigen gelten die Begriffsbe-
stimmungen des textlichen Bebau-
ungsplanes vom 30. Mai 2006 (Kla-
genfurter Bebauungsplanverordnung
– KBPVO vom 30. Mai 2006).
Der Entwurf dieses Teilbebauungs-
planes ist beim Magistrat der Landes-
hauptstadt Klagenfurt auf Zimmer
606 im 6. Stock des Amtsgebäudes
am Domplatz, täglich in der Zeit von
8 – 12 Uhr und von 14 – 16 Uhr (Frei-
tag von 8 – 12 Uhr ), außer an Sams-
tagen, Sonn- und Feiertagen, durch
vier Wochen hindurch, also in der
Zeit vom
12. September 2007 bis
einschließlich 10. Oktober 2007
zur allgemeinen Einsicht aufgelegt.
Jedermann, der ein berechtigtes In-
teresse glaubhaft macht, ist berech-
tigt, innerhalb von vier Wochen ab
dem Tag des Anschlages dieser Kund-
machung schriftlich begründete Ein-
wendungen gegen diesen Entwurf
beim Magistrat der Landeshauptstadt
Klagenfurt, Abteilung Stadtplanung,
einzubringen. Über den kundge-
machten Entwurf und allfällige Ein-
wendungen entscheidet der Gemein-
derat endgültig.
Klagenfurt, 10. September 2007
Für den Bürgermeister:
Der Abteilungsleiter:
Dipl.-Ing. Robert P i e c h l
***
Bürgermeister der
Landeshauptstadt Klagenfurt
KUNDMACHUNG
Es ist beabsichtigt, für die durch die
Baufläche .763, KG Klagenfurt, re-
präsentierte Fläche in einem Teilb-
ebauungsplan Nachstehendes festzu-
legen:
1. Die Mindestgröße des Baugrund-
stückes muss 200 m
2
betragen.
2. Die bauliche Ausnutzung des Bau-
grundstückes GFZ max. = 3,0.
3. Als Bebauungsweise wird die ge-
schlossene und offene Bauweise fest-
gelegt.
4. Die Geschoßanzahl wird mit ma-
ximal 2 Vollgeschoßen und 2 Dach-
geschoßen über Niveau der Mond-
gasse festgelegt.
5. Das Ausmaß der Verkehrsflächen
entspricht dem öffentlichen Gut der
vorgelagerten Mondgasse und dem
St. Veiter Ring.
6. Die Baulinien innerhalb derer Ge-
bäude errichtet werden dürfen, sind
zeichnerisch dargestellt.
Im Übrigen gelten die Begriffsbe-
stimmungen des textlichen Bebau-
ungsplanes vom 30. Mai 2006 (Kla-
genfurter Bebauungsplanverordnung
– KBPVO vom 30. Mai 2006).
Der Entwurf dieses Teilbebauungs-
planes ist beim Magistrat der Lan-
deshauptstadt Klagenfurt auf Zim-
mer 606 im 6. Stock des Amtsgebäu-
des am Domplatz, täglich in der Zeit
von 8 – 12 Uhr und von 14 – 16 Uhr
(Freitag von 8 – 12 Uhr ), außer an
Samstagen, Sonn- und Feiertagen,
durch vier Wochen hindurch, also in
der Zeit vom
12. September 2007 bis
einschließlich 10. Oktober 2007
zur allgemeinen Einsicht aufgelegt.
Jedermann, der ein berechtigtes In-
teresse glaubhaft macht, ist berech-
tigt, innerhalb von vier Wochen ab
dem Tag des Anschlages dieser
Kundmachung schriftlich begrün-
dete Einwendungen gegen diesen
Entwurf beim Magistrat der Landes-
hauptstadt Klagenfurt, Abteilung
Stadtplanung, einzubringen. Über
den kundgemachten Entwurf und all-
fällige Einwendungen entscheidet
der Gemeinderat endgültig.
Klagenfurt, 10. September 2007
Für den Bürgermeister:
Der Abteilungsleiter:
Dipl.-Ing. Robert Piechl
***
Bürgermeister der
Landeshauptstadt Klagenfurt
KUNDMACHUNG
Es ist beabsichtigt, für die durch die
Baufläche .432, KG Klagenfurt, re-
präsentierte Fläche in einem Teil-
bebauungsplan Nachstehendes fest-
zulegen:
Die Mindestgröße des Baugrund-
stückes muss 400 m
2
betragen.
1. Die bauliche Ausnutzung der
Baufläche .432 beträgt GFZ max. =
4,3.
2. Als Bebauungsweise wird die ge-
schlossene Bauweise festgelegt.
3. Die Geschoßanzahl wird mit ma-

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w w w . k l a g e n f u r t . a t
ximal 3 Vollgeschoßen + 2 Dachge-
schoßen festgelegt (siehe zeichneri-
sche Darstellung).
4. Das Ausmaß der Verkehrsflächen
entspricht dem öffentlichen Gut des
Benediktinerplatzes und der Post-
gasse.
5. Die Baulinien, innerhalb derer Ge-
bäude errichtet werden dürfen, sind
zeichnerisch dargestellt.
Im Übrigen gelten die Begriffsbe-
stimmungen des textlichen Bebau-
ungsplanes vom 30. Mai 2006 (Kla-
genfurter Bebauungsplanverordnung
– KBPVO vom 30. Mai 2006).
Der Entwurf dieses Teilbebauungs-
planes ist beim Magistrat der Landes-
hauptstadt Klagenfurt auf Zimmer
606 im 6. Stock des Amtsgebäudes
am Domplatz, täglich in der Zeit von
8 – 12 Uhr und von 14 – 16 Uhr (Frei-
tag von 8 – 12 Uhr ), außer an Sams-
tagen, Sonn- und Feiertagen, durch
vier Wochen hindurch, also in der
Zeit vom
12. September 2007 bis
einschließlich 10. Oktober 2007
zur allgemeinen Einsicht aufgelegt.
Jedermann, der ein berechtigtes In-
teresse glaubhaft macht, ist berech-
tigt, innerhalb von vier Wochen ab
dem Tag des Anschlages dieser Kund-
machung schriftlich begründete Ein-
wendungen gegen diesen Entwurf
beim Magistrat der Landeshauptstadt
Klagenfurt, Abteilung Stadtplanung,
einzubringen. Über den kundge-
machten Entwurf und allfällige Ein-
wendungen entscheidet der Gemein-
derat endgültig.
Klagenfurt, 10. September 2007
Für den Bürgermeister:
Der Abteilungsleiter:
Dipl.-Ing. Robert Piechl
***
Bürgermeister der
Landeshauptstadt Klagenfurt
KUNDMACHUNG
Es ist beabsichtigt, für die durch das
Grundstück 489/1 und die Baufläche
.60, KG Ehrental, repräsentierte
Fläche in einem Teilbebauungsplan
Nachstehendes festzulegen:
1. Die Mindestgröße des Baugrund-
stückes muss 750 m
2
betragen.
2. Die bauliche Ausnutzung beträgt
GFZ max. = 1,2.
3. Als Bebauungsweise wird die ge-
schlossene und offene Bauweise fest-
gelegt.
4. Die Geschoßanzahl wird mit maxi-
mal 4 Geschoßen festgelegt (siehe
zeichnerische Darstellung).
5. Das Ausmaß der Verkehrsflächen
entspricht dem öffentlichen Gut der
Feschnigstraße.
6. Die Baulinien, innerhalb derer Ge-
bäude errichtet werden dürfen, sind
zeichnerisch dargestellt.
7. Gründächer sind mindestens exten-
siv auszubilden.
Im Übrigen gelten die Begriffsbe-
stimmungen des textlichen Bebau-
ungsplanes vom 30. Mai 2006 (Kla-
genfurter Bebauungsplanverordnung
– KBPVO vom 30. Mai 2006).
Der Entwurf dieses Teilbebauungs-
planes ist beim Magistrat der Landes-
hauptstadt Klagenfurt auf Zimmer
606 im 6. Stock des Amtsgebäudes
am Domplatz, täglich in der Zeit von
8 – 12 Uhr und von 14 – 16 Uhr (Frei-
tag von 8 – 12 Uhr ), außer an Sams-
tagen, Sonn- und Feiertagen, durch
vier Wochen hindurch, also in der
Zeit vom
12. September 2007 bis
einschließlich 10. Oktober 2007
zur allgemeinen Einsicht aufgelegt.
Jedermann, der ein berechtigtes In-
teresse glaubhaft macht, ist berech-
tigt, innerhalb von vier Wochen ab
dem Tag des Anschlages dieser Kund-
machung schriftlich begründete Ein-
wendungen gegen diesen Entwurf
beim Magistrat der Landeshauptstadt
Klagenfurt, Abteilung Stadtplanung,
einzubringen. Über den kundge-
machten Entwurf und allfällige Ein-
wendungen entscheidet der Gemein-
derat endgültig.
Klagenfurt, 10. September 2007
Für den Bürgermeister:
Der Abteilungsleiter:
Dipl.-Ing. Robert P i e c h l
***
Bürgermeister der
Landeshauptstadt Klagenfurt
KUNDMACHUNG
Es ist beabsichtigt, für die durch die
Baufläche .188, KG Klagenfurt, re-
präsentierte Fläche in einem Teil-
bebauungsplan Nachstehendes fest-
zulegen:
1. Mindestgröße des Baugrund-
stückes 773 m
2
(wie bisher).
2. Bauliche Ausnutzung GFZ maxi-
mal 4,21 (wie bisher).
3. Geschoßanzahl: max. 4 Vollge-
schoße plus 2 Dachgeschoße (wie
bisher).
4. Das Ausmaß der Verkehrsflächen
entspricht dem vorgelagerten öffent-
lichen Gut der Bahnhofstraße (wie
bisher).
5. Die Baulinien, innerhalb derer das
Gebäude errichtet werden darf, sind
zeichnerisch dargestellt (wie bisher).
6. Als Art der Verwendung wird fest-
gelegt, dass mindestens 10 % der Ge-
schoßflächen Wohnzwecken vorbe-
halten bleiben.
Im Übrigen gelten die Begriffsbe-
stimmungen des textlichen Bebau-
ungsplanes vom 30. Mai 2006 (Kla-
genfurter Bebauungsplanverordnung
– KBPVO vom 30. Mai 2006).
Der Entwurf dieses Teilbebauungs-
planes ist beim Magistrat der Landes-
hauptstadt Klagenfurt auf Zimmer
606 im 6. Stock des Amtsgebäudes
am Domplatz, täglich in der Zeit von
8 – 12 Uhr und von 14 – 16 Uhr (Frei-
tag von 8 – 12 Uhr ), außer an Sams-
tagen, Sonn- und Feiertagen, durch
vier Wochen hindurch, also in der
Zeit vom
12. September 2007 bis
einschließlich 10. Oktober 2007
zur allgemeinen Einsicht aufgelegt.
Jedermann, der ein berechtigtes In-
teresse glaubhaft macht, ist berech-
tigt, innerhalb von vier Wochen ab
dem Tag des Anschlages dieser Kund-
machung schriftlich begründete Ein-
wendungen gegen diesen Entwurf
beim Magistrat der Landeshauptstadt
Klagenfurt, Abteilung Stadtplanung,
einzubringen. Über den kundge-
machten Entwurf und allfällige Ein-
wendungen entscheidet der Gemein-
derat endgültig.
Klagenfurt, 10. September 2007
Für den Bürgermeister:
Der Abteilungsleiter:
Dipl.-Ing. Robert P i e c h l
Verordnung
Magistrat der
Landeshauptstadt Klagenfurt
VERORDNUNG
Gemäß §§ 43 Abs. 1, 44 und in Ver-
bindung mit § 94d Ziffer 16 der
Straßenverkehrsordnung, BGBl. Nr.
159/1960 in der derzeit geltenden
Fassung, werden betreffend der
Durchführung von Straßenbausa-
nierungs- und Asphaltierungsar-
beiten am Villacher Ring, zwischen
der Herbertstraße und der Villacher
Straße, sowie die Einbindung der ein-
zelnen Kreuzungen Radetzkystraße,
Sterneckstraße, Koschatstraße und
Linsengasse in der Zeit von 4. März
2007 bis 30. November 2007, für die
Dauer der gemäß § 90 der zitierten
Straßenverkehrsordnung mit Be-
scheid vom 26. Februar 2007, Zl.: SV
410/56/07, bewilligten Arbeiten, fol-
gende straßenpolizeiliche Maßnah-
men verfügt:
§ 1
In der Zeit von 11. September 2007
bis ca. 8. Oktober 2007 bzw. bis zur
Verkehrsfreigabe der Straßenkreu-
zung Villacher Ring/Radetzkystraße,
wird für die Radetzkystraße in beiden
Fahrtrichtungen, in einer Länge von
jeweils ca. 50m, im Bereich vor der
Querung zum Villacher Ring, ein
„Fahrverbot“ mit dem Zusatz „ausge-
nommen Baustellenfahrzeuge“, an-
geordnet.
In der Zeit von 11. September 2007
bis ca. 8. Oktober 2007 bzw. bis zur
Verkehrsfreigabe der Straßenkreu-
zung Villacher Ring/Radetzkystraße,
wird für die Khevenhüllerstraße, zwi-
schen der Radetzkystraße und der
Herbertstraße, eine „Einbahnstraße“
von Süden nach Norden, angeordnet.
In der Zeit von 11. September 2007
bis ca. 8. Oktober 2007 bzw. bis zur
Verkehrsfreigabe der Straßenkreu-
zung Villacher Ring/Radetzkystraße,
wird die Sterneckstraße, ab der Khe-
venhüller Straße, in Richtung Osten,
die Radetzkystraße, ab der Kheven-
hüller Straße, in Richtung Osten und
die Radetzkystraße, ab der Theater-
gasse/Ursulinengasse, in Richtung
Nord/Westen, zur „ Sackgasse “, er-
klärt.
In der Zeit von 11. September 2007
bis ca. 8. Oktober 2007 bzw. bis zur
Verkehrsfreigabe der Straßenkreu-
zung Villacher Ring / Radetzkystraße
wird für die Jahnstraße, eine „Ein-
bahnstraße“ von Westen nach Osten,
sowie für die gesamte Länge der Süd-
seite und für ca. 15 m an der Nord-
seite, ab der Deutenhofenstraße, ein
„Halten und Parken verboten“ mit
„Anfang“ und „Ende“ mit dem Zu-
satz - Symbol, Abschleppzone, ange-
ordnet.
In der Zeit von 11. September 2007
bis ca. 8. Oktober 2007 bzw. bis zur
Verkehrsfreigabe der Straßenkreu-
zung Villacher Ring / Radetzkystraße
wird für die ersten 2 Parkplätze in der
Khevenhüllerstraße, Ostseite, ab der
Kreuzung Radetzkystraße in Rich-
tung Norden, ein „Halten und Parken
verboten“ mit „Anfang“ und „Ende“
mit dem Zusatz Symbol-Abschlepp-
zone, angeordnet.
In der Zeit von ca. 1. Oktober 2007
bzw. erst ab der Verkehrsfreigabe der
Straßenkreuzung Villacher Ring/Ra-
detzkystraße bis ca. 31. Oktober
2007, wird für die Zufahrt zur

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D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
Koschatstraße, ab dem Villacher
Ring, ein „Einfahrt verboten“ mit
dem Zusatz „ausgenommen Baustel-
lenfahrzeuge“, angeordnet.
Die Sperre zur Koschatstraße ist
rechtzeitig an der Kreuzung Villacher
Ring/Radetzkystraße 2x,
voran-
zukündigen.
(Die neue Umleitungsstrecke ist ord-
nungsgemäß auszuschildern: Villa-
cher Ring, Sterneckstraße oder
Koschatstraße,
Egger-Lienz-Weg,
Steinerne Brücke, Villacher Straße –
Villacher Ring )
In der Zeit von max. 3 Tagen im Ok-
tober 2007 bzw. je nach Baufort-
schritt wird die „Einbahnstraße“ der
Linsengasse, stadteinwärts, ab der
Khevenhüllerstraße, aufgehoben und
ein „Fahrverbot“ mit dem Zusatz
„ausgenommen Anrainerverkehr“,
angeordnet.
(Aufstellen des Gefahrenzeichens –
Achtung Gegenverkehr und einer
Hinweistafel mit der Aufschrift – Ein-
biegen in den Villacher Ring nicht
möglich und Zufahrt zu den Betrie-
ben möglich – ist ordnungsgemäß
aufzustellen.)
§ 2
Diese Verordnung ist durch die
Straßenverkehrszeichen gemäß § 52
Ziffer 1, 2, 13b, 15, § 53 Ziffer 10,
11, 16b mit Zusatz der StVO kundzu-
machen. Sie tritt mit der Anbringung
dieser Beschilderung in Kraft.
§ 3
Übertretungen dieser Verordnung
werden von der Bundespolizei-
behörde Klagenfurt gemäß § 99 Abs.
3
der
Straßenverkehrsordnung,
BGBl. Nr. 159/1960, in der derzeit
geltenden Fassung, geahndet.
Klagenfurt, 3. September 2007
Für den Bürgermeister:
Der Sachbearbeiter:
Rudolf K ö n i g
***
Magistrat der
Landeshauptstadt Klagenfurt
VERORDNUNG
Gemäß §§ 43 Abs. 1a, 44 und in Ver-
bindung mit § 94d Ziffer 16 der
Straßenverkehrsordnung, BGBl. Nr.
159/1960 in der derzeit geltenden
Fassung, werden betreffend der
Durchführung von Bauarbeiten
auf der Autobahn A2 – NUK, für die
Dauer der gemäß § 90 der zitierten
Straßenverkehrsordnung mit Be-
scheid vom 4. September 2007, Zl.
SV 410/277/07, bewilligten Arbeiten,
folgende straßenpolizeiliche Maß-
nahmen verfügt:
§ 1
In der Zeit von 10. bis 28. September
bzw. bis 15. Dezember 2007 werden
sämtliche Verkehrsbeschränkungen
auf der Autobahn A2, Nordumfah-
rung Klagenfurt, laut den vorgelegten
Regelplänen der Strabag AG, welche
im Bescheid vom 4. September 2007,
Zl. SV 410/277/07 angeführt sind, an-
geordnet.
§ 2
Diese Verordnung ist durch die
Straßenverkehrszeichen gemäß § 50
Ziffer 8a, 8b u. 8c, 9, § 52 Ziffer 4a,
10a, 11, 15 der StVO mit Zusatz
kundzumachen. Sie tritt mit der An-
bringung dieser Beschilderung in
Kraft.
§ 3
Übertretungen dieser Verordnung
werden vom Landespolizeikom-
mando für Kärnten, LVA-Komman-
doleitung - Krumpendorf, gemäß §
99 Abs. 3 der Straßenverkehrsord-
nung, BGBl. Nr. 159/1960, in der der-
zeit geltenden Fassung, geahndet.
Klagenfurt, 4. September 2007
Für den Bürgermeister:
Der Sachbearbeiter:
Rudolf K ö n i g
***
Magistrat der
Landeshauptstadt Klagenfurt
VERORDNUNG
Gemäß §§ 43 Abs. 1, 44 und § 44 a,
sowie in Verbindung mit § 94d Ziffer
4 bzw. § 94 b Abs. 1 lit. b der Straßen-
verkehrsordnung,
BGBl.
Nr.
159/1960 in der derzeit geltenden
Fassung, werden für sämtliche
Spiele des SK Austria Kelag Kärn-
ten in der T-Mobile Bundesliga
im Wörthersee Stadion /
EM Arena 2008
für die Dauer dieser im Spielplan
festgelegten Fußballveranstaltungen,
wie
am Sonntag, den 16. September 2007
um 16 Uhr gegen FK Austria Magna,
am Samstag, den 22. September
2007 um 18 Uhr gegen LASK Linz,
am Samstag, den 6. Oktober 2007 um
18 Uhr oder
am Sonntag, den 7. Oktober 2007
um 15.30 Uhr gegen SK Rapid Wien,
am Samstag, den 20. Oktober 2007
um 18 Uhr gegen FC Wacker Inns-
bruck,
am Mittwoch, den 31. Oktober 2007
um 18 Uhr gegen Cashpoint SCR
Altach,
am Samstag, den 3. November 2007
um 18 Uhr gegen SK Puntigamer
Sturm Graz,
am Samstag, den 10. November 2007
um 18 Uhr gegen FK Austria Magna,
am Samstag, den 1. Dezember 2007
um 18 Uhr gegen FC Wacker Inns-
bruck,
folgende Verkehrsregelungen ange-
ordnet:
§ 1
Für den Südring wird zwischen der
Wörthersee-Südufer-Straße und der
Waidmannsdorfer Straße ein „Fahr-
verbot“ mit dem Zusatz „ausgenom-
men Zufahrt zum Stadion und Park-
platz“, eine „Einbahnstraße“ von
Westen nach Osten und eine „30 km/h
Geschwindigkeitsbeschränkung“ an-
geordnet. (Der einmündende Stra-
ßenverkehr ist in die vorgeschriebene
Fahrtrichtung abzuleiten.)
Für die Glanfurtgasse wird zwischen
dem Südring und der Leopold-Figl-
Straße eine „Einbahnstraße“ von
Norden nach Süden, ein beidseitiges
„Halten und Parken verboten“ mit
„Anfang“ und „Ende“ mit dem Zu-
satz, Symbol – Abschleppzone, sowie
eine „30 km/h Geschwindigkeitsbe-
schränkung“ angeordnet. GILT nur
für den Spieltag am 16. September
2007 (Der einmündende Straßenver-
kehr ist in die vorgeschriebene Fahr-
trichtung abzuleiten.)
Für die Leopold-Figl-Straße wird
zwischen der Glanfurtgasse und der
Ferdinand-Wedenig-Straße,
eine
„Einbahnstraße“ von Osten nach We-
sten und auf die gesamte Länge der
Nordseite, ein „Halten und Parken
verboten“ mit „Anfang“ und „Ende“
mit dem Zusatz, Symbol – Ab-
schleppzone, sowie eine „30 km/h
Geschwindigkeitsbeschränkung“ an-
geordnet. GILT nur für den Spieltag
am 16. September 2007
Die Glanfurtgasse wird ab dem
Südring in Richtung Süden bis zum
Schleußenweg zur „Sackgasse“ er-
klärt. Weiters wird ein beidseitiges
„Halten und Parken verboten“ mit
„Anfang“ und „Ende“ mit dem Zu-
satz, Symbol – Abschleppzone, so-
wie eine „30 km/h Geschwindigkeits-
beschränkung“, angeordnet. GILT für
alle Spieltage nach dem 16. Septem-
ber 2007
Für die Siebenhügelstraße wird zwi-
schen der Maria-Platzer-Straße und
dem Ast Südring bzw. Sir-Karl-Pop-
per-Straße – ab dem Südring – mit
dem Zusatz „ausgenommen Zufahrt
zum bzw. Abfahrt vom Organisati-
ons-Parkplatz/Grüne Parkkarte“ (Die
vorgeschriebene Fahrtrichtung aus
dem Org.-Parkplatz kommend, ist in
Richtung Südring, mit dem Gebots-
zeichen „Vorgeschriebene Fahrtrich-
tung“ anzuzeigen) für die Troyer-
straße, zwischen der Siebenhügel-
straße und der Babenbergerstraße und
für die Zaungasse, zwischen der Sie-
benhügelstraße und Höhe der Park-
platzeinfahrt zum Billa, ein „Fahrver-
bot“, angeordnet. (einmündende
Straßen in die Fahrverbotszone wer-
den zu Sackgassen erklärt.)
Für die Siebenhügelstraße wird zwi-
schen der Maria-Platzer-Straße und
dem Ast Südring bzw. Sir-Karl-Pop-
per-Straße – ab dem Südring – mit
dem Zusatz „ausgenommen Zufahrt
zum bzw. Abfahrt vom Organisati-
ons-Parkplatz/Grüne Parkkarte“ (Die
vorgeschriebene Fahrtrichtung aus
dem Org.-Parkplatz kommend, ist in
Richtung Südring, mit dem Gebots-
zeichen „Vorgeschriebene Fahrtrich-
tung“ anzuzeigen) ein „Fahrverbot“
mit dem Zusatz „ausgenommen An-
rainer u. STW Busse“, angeordnet.
GILT für alle Spieltage nach dem 7.
Oktober
2007.
(Einmündende
Straßen in die Fahrverbotszone wer-
den zu Sackgassen erklärt.)
Für die Maria-Platzer-Straße wird ab
der Kanaltaler Straße in Richtung Sü-
den, ein „Einfahrt verboten“ mit dem
Zusatz „ausgenommen Anrainer,
Busse und Taxi“, angeordnet.
Die Siebenhügelstraße wird zwi-
schen der Kanalstraße und dem
Hauptmann-Hermann-Platz
(von
Westen nach Osten), der Hauptmann-
Hermann-Platz/Nordseite, zwischen
der Kanaltaler Straße und der Sieben-
hügelstraße (von Osten nach Westen)
und die Kanaltaler Straße, zwischen
dem Hauptmann-Hermann-Platz und
der Troyerstraße (von Osten nach
Westen), zur „Einbahnstraße“, er-
klärt. (Der einmündende Straßenver-
kehr ist in die vorgeschriebene Fahr-
trichtung abzuleiten.)
§ 2
Sperrzonen, lt. Übersichtsplan der
Abt. Straßenbau und Verkehr vom 23.
August 2007 :
Für den Neptunweg, ab dem Nauti-
lusweg in Richtung Osten, die Neck-
heimgasse, ab der Universitätsstraße
in Richtung Süden, die Neckheim-
gasse, ab dem Neptunweg/Nautilus-
weg in Richtung Süden, die Lilien-
thalstraße, ab der Universitätsstraße
in Richtung Süden, die Voglgasse, ab
der Universitätsstraße in Richtung
Süden, die Schumanngasse, ab der
Universitätsstraße/Ginzkeygasse in
Richtung Süden; die Mozartstraße,
ab der Ginzkeygasse in Richtung Sü-
den; den Wolfgangweg, ab der Ginz-
keygasse in Richtung Süden; die Jo-
sef-Friedrich-Perkonig-Gasse, ab der
Ginzkeygasse in Richtung Süden; die
Troyerstraße, ab der Ginzkeygasse in
Richtung Süden; die Babenberger-
straße, ab der Ginzkeygasse in Rich-
tung Süden; die Obirstraße, ab der
Lueger Straße in Richtung Westen,
Verkehrsombudsmann
Ing. Karl Lackner
Ansprechperson für alle Fragen im Bereich Verkehr,
Baustellen, Verkehrsbehinderungen u.v.m.
Telefon: 0800-20 16 70 oder 537-3744
e-mail: verkehrsombudsmann@klagenfurt.at
9020 Klagenfurt, Paulitschgasse 13, 4. Stock, Zi-Nr. 418

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w w w . k l a g e n f u r t . a t
die Kanaltaler Straße, ab der Maria-
Platzer-Straße in Richtung Westen –
mit dem Zusatz „ausgenommen
Taxi“; die Lueger Straße, ab der Vil-
lacher Straße in Richtung Süden; den
Brünhildenweg, ab der Siebenhügel-
straße in Richtung Süden; die
Neugasse, ab der Siebenhügelstraße
in Richtung Süden; die Mittelgasse,
ab der Siebenhügelstraße in Richtung
Süden, die Heimstättenstraße, ab der
Siebenhügelstraße in Richtung Sü-
den; die Ferdinand-Raunegger-
Straße, ab der Siebenhügelstraße in
Richtung Süden; die Theodor-Pro-
sen-Gasse, ab der Siebenhügelstraße
in Richtung Süden; die Erkergasse,
ab der Waidmannsdorfer Straße in
Richtung Westen; die Blütengasse, ab
der Waidmannsdorfer Straße in Rich-
tung Westen; den Weidenweg, ab der
Waidmannsdorfer Straße in Richtung
Westen; die Ferdinand-Raimund-
Gasse, ab der Waidmannsdorfer
Straße in Richtung Westen; den
Lackenweg, ab der Waidmannsdorfer
Straße in Richtung Westen; die Hu-
bertusstraße, ab der Waidmannsdor-
fer Straße in Richtung Westen - mit
dem Zusatz „ausgenommen Zufahrt
zum VIP-Parkplatz“ ein „Fahrverbot
für alle Kfz“ mit dem Zusatz „ausge-
nommen Anrainerverkehr“, angeord-
net.
§ 3
Für die Universitätsstraße, Nordseite,
wird zwischen der Wörthersee-Südu-
fer-Straße und dem Nautilusweg, so-
wie für den Nautilusweg, Ostseite,
zwischen der Universitätsstraße und
dem Neptunweg, ein „Halten und
Parken verboten“ mit „Anfang“ und
„Ende“ mit dem Zusatz „ausgenom-
men Busse“ und Symbol – Ab-
schleppzone, angeordnet.
Für die Siebenhügelstraße, Südseite,
wird zwischen der Zaungasse und
dem Südring, ein „Halten und Parken
verboten“ mit „Anfang“ und „Ende“
mit dem Zusatz „ausgenommen Ein-
satzfahrzeuge“, sowie Symbol – Ab-
schleppzone, angeordnet.
Für den Südring, Südseite, wird zwi-
schen der Glanfurtgasse und der
Fußgängerlichtsignalanlage,
ein
„Halten und Parken verboten“ mit
„Anfang“ und „Ende“ mit dem Zu-
satz, Symbol – Abschleppzone, an-
geordnet.
Für die gesamten Parkplätze in der
Zaungasse, Westseite, südlich des
Billa -Marktes, wird ein „Halten und
Parken verboten“ mit „Anfang“ und
„Ende“ mit dem Zusatz „ausgenom-
men Fan-Busse“, sowie das Symbol
Abschleppzeichen, angeordnet.
Für die Siebenhügelstraße, Südseite,
wird zwischen der Kanalstraße und
dem Brünhildenweg, ein „Halten und
Parken verboten“ mit „Anfang“ und
„Ende“ mit dem Zusatz „ausgenom-
men Shuttlebus“, sowie Symbol –
Abschleppzone, angeordnet.
Für die Kanaltaler Straße, Nordseite,
wird zwischen der Maria-Platzer-
Straße und der Malborgethstraße, ein
„Halten und Parken verboten“ mit
„Anfang“ und „Ende“ mit dem Zu-
satz „ausgenommen STW-Busse“
und Symbol – Abschleppzone, ange-
ordnet, sowie sämtliche Taxi-Stell-
plätze, aufgehoben.
Für die Kanaltaler Straße, Südseite,
wird zwischen der Troyerstraße und
der Babenbergerstraße, ein „Halten
und Parken verboten“ mit „Anfang“
und „Ende“ mit dem Zusatz „ausge-
nommen Taxi“, sowie das Symbol –
Abschleppzone, angeordnet.
Für den gesamten Parkplatz, westlich
der Troyerstraße, wird zwischen der
Kranzmayerstraße und der Babenber-
gerstraße, ein „Halten und Parken
verboten“ mit „Anfang“ und „Ende“
mit dem Zusatz „ausgenommen ein-
spurige Fahrzeuge“, sowie das Sym-
bol – Abschleppzone, angeordnet.
Für den gesamten Parkplatz, – Mini-
mundus 1 und 2, südlich und nördlich
der Villacher Straße und – am Met-
nitz- und Friedelstrand, ab der Villa-
cher Straße, wird ein „Halten und
Parken verboten“ mit „Anfang“ und
„Ende“ mit dem Zusatz „ausgenom-
men Kfz für Stadionbesucher“, sowie
das Symbol – Abschleppzone, ange-
ordnet. (Inanspruchnahme dieser
Parkplätze jedoch nur bei Schlecht-
wetter!)
Vor der Kreuzung am Metnitz-
strand/Friedelstrand ist in jede Fahrt-
richtung eine Hinweistafel mit der
Aufschrift „Achtung Busumkehr“,
aufzustellen.
§ 4
Auf der A 2 Südautobahn, wird zwi-
schen dem Knoten Klagenfurt West
und der Abfahrt Minimundus/Kla-
genfurt Wörthersee,
– die „ 130 km/h Geschwindigkeits-
beschränkung“, aufgehoben,
– ein Geschwindigkeitstrichter mit
der Kennzeichnung
Geschwindigkeitsbeschränkung
100 km/h“, bei KM 327,2
Geschwindigkeitsbeschränkung
80 km/h“, bei KM 326,8
– bei KM 326,8 und bei KM 326,6,
ein beidseitiger Hinweis „ Parkplatz
Fußball/Stadion “ mit Richtungsan-
gabe (vorgeschriebene Fahrtrichtung
nach rechts) zur B 83 Villacher Straße
– Geschwindigkeitsbeschränkung 60
km/h“, bei KM 326,6,
angeordnet.
Das Signalprogramm der VLSA Ab-
fahrt A2 – Minimundus/Villacher
Straße ist eventuell dem geänderten
Verkehrsaufkommen
anzupassen
oder den Kreuzungsbereich durch ei-
nen
Sicherheitswachebeamten
(SWB) zu regeln.
§ 5
Die Wegweiser und Überkopfweg-
weiser am Südring, Rosentaler
Straße, Waidmannsdorfer Straße und
Siebenhügelstraße sind entsprechend
anzupassen bzw. abzudecken. Die
Fahrtrouten zur Autobahn A 2 sind in
Richtung Norden, zur August-
Jaksch-Straße bzw. in Richtung
Osten, über den Südring/Völker-
markter Straße/Görtschitztalstraße,
gut sichtbar, anzuzeigen.
Die generelle Zufahrt zu den einzel-
nen Parkmöglichkeiten hat aus-
schließlich aus dem Westen Klagen-
furt, ab der Kreuzung Autobahnab-
fahrt/Minimundus/Villacher Straße
und über die Wörthersee-Südufer-
Straße, zu erfolgen.
Weiters sind sämtliche Straßensper-
ren örtlich, rechtzeitig, voranzukün-
digen.
§ 6
Alternativvariante bei eventueller
Nichtbenützung der privaten Park-
plätze am Südring P1 bis P4 durch
Witterungsumstände:
– Der südliche Fahrstreifen des
Südringes ist im Abschnitt, zwischen
der Wörthersee-Südufer-Straße und
der Waidmannsdorfer Straße, für den
fließenden Verkehr aufrecht zu erhal-
ten und
– der nördliche Fahrstreifen, sowie
das angrenzende nördliche Bankett,
sind für „Parken“, heranzuziehen –
(Um auf den Fußgängerverkehr am
Südring aufmerksam zu machen, ist
das Gefahrenzeichen „Andere Gefah-
ren“ mit dem Hinweis „Fußgänger“
in Entfernungen von jeweils ca. 200
m aufzustellen. )
– Inanspruchnahme der Parkplätze
Minimundus 1 und 2, südlich und
nördlich der Villacher Straße und
– am Metnitz- und Friedelstrand, ab
der Villacher Straße, mit Shuttlebus-
service
§ 7
Die Aktivierung sämtlicher Anord-
nungen hat je nach zu erwartendem
Besucherstrom, in der Regel jedoch,
jeweils ca. 3 Stunden vor Spielbeginn
zu erfolgen und endet ca. 4 Stunden
nach Spielbeginn.
§ 8
Diese Verordnung ist durch die
Straßenverkehrszeichen nach § 52
Ziffer 1, 2, 6c, 10a u. 10b, 11, 13b, 15,
§ 53 Ziffer 10, 11, 16b mit den ent-
sprechenden Zusätzen der StVO
kundzumachen. Sie tritt mit der An-
bringung dieser Zeichen in Kraft.
§ 9
Das Stadtpolizeikommando Klagen-
furt, Verkehrsreferat – wird ermäch-
tigt, entsprechend den örtlichen Ge-
gebenheiten und dem Verkehrs-
aufkommen im Zuge dieser Ver-
anstaltung weitere straßenpolizei-
liche Maßnahmen, die die Sicherheit,
Leichtigkeit und Flüssigkeit des
Verkehrs gewährleisten, festzulegen.
§ 10
Übertretungen dieser Verordnung
werden von der Bundespolizei-
behörde Klagenfurt, gemäß § 99 Abs.
3
der
Straßenverkehrsordnung,
BGBl. Nr. 159/1960, in der derzeit
geltenden Fassung, geahndet.
Klagenfurt, 12. September 2007
Für den Bürgermeister:
Der Sachbearbeiter:
Rudolf K ö n i g
***
Gemeinderat der
Landeshauptstadt Klagenfurt
VERORDNUNG
Auf Grund der §§ 24 bis 26 iVm § 13
Kärntner Gemeindeplanungsgesetz
1995 (K-GplG 1995), LGBl. Nr.
23/1995, in der Fassung der Gesetze
LGBl. Nr. 134/1997, LGBl. Nr.
69/2001, LGBl. Nr. 71/2002, LGBl.
Nr. 59/2004 und der Kundmachung
LGBl. Nr. 3/2000 wird verordnet:
Artikel I
Für die durch die Grundstücke 264/2,
264/58, 882/4 und die Baufläche
.2630, alle KG Klagenfurt, repräsen-
tierte Fläche wird in einem Teil-
bebauungsplan Nachstehendes fest-
gelegt:
1. Die Mindestgröße des Baugrund-
stückes muss 400 m
2
betragen.
2. Die bauliche Ausnutzung des Bau-
grundstückes beträgt GFZ max. =
0,85
3. Als Bebauungsweise wird die of-
fene Bauweise festgelegt.
4. Die Geschoßanzahl wird mit maxi-
mal 5 Geschoßen mit darüber liegen-
dem Penthouse–Geschoß festgelegt.
5. Das Ausmaß der Verkehrsflächen
entspricht dem öffentlichen Gut der
Aichelburg-Labia-Straße und der Le-
xergasse.
6. Die Baulinien, innerhalb derer Ge-
bäude errichtet werden dürfen, sind
zeichnerisch dargestellt. Nebenge-
bäude wie Mülllagerhäuser, Radab-
stellgebäude, Balkone, Lifte und
Tiefgaragen dürfen die Baulinie über-
ragen.
Im Übrigen gelten die Begriffsbe-
stimmungen des textlichen Bebau-
ungsplanes vom 30. Mai 2006 (Kla-
genfurter Bebauungsplanverordnung
– KBPVO vom 30. Mai 2006).
Artikel II
Die zeichnerische Darstellung vom
20. Juli 2007 bildet einen wesentli-
chen Bestandteil dieser Verordnung.
Klagenfurt, 10. September 2007
Für den Bürgermeister:
Der Abteilungsleiter:
Dipl.-Ing. Robert P i e c h l
Baubewilligung
Vom 1. bis 31.August 2007
KG Blasendorf
Grdst. 350/7 – Kullehofweg 12
Zu- und Umbau Wohnhaus für Dani-
ela Heine
Blitzschutzbau Zöchling
9020 Klagenfurt, Waidmannsdorfer Straße 11
Tel. 51 35 93, E-Mail: office@blitzschutzbau-zöchling.at
Planung – Aufstellung – Überprüfung
Fachhandel – sämtliche Bauteile,
feuerverzinkt und Kupfer, lagernd.

Page 62
A m t l i c h
5 8
7 9 0 / 2 7 . S e p t e m b e r ’ 0 7
D i e S t a d t z e i t u n g m i t a m t l i c h e n N a c h r i c h t e n
KG Ehrental
Grdst. 272/1 – Tessendorfer Straße
35
Errichtung einer Steinschlichtung für
Mag. Martin Widrich
Grdst. 761/3, .616 – Spitalbergweg
77
Um- und Zubau Wohnhaus für Wolf-
gang und Ursula Skala
Grdst. 455 – Suppanstraße
Zubau zum Gartenhaus für Helmut
Tautscher
Grdst. 148/4 – Uferweg 24
Abbruch Wohnhaus mit Garage und
Neuerrichtung eines Wohnhauses mit
Garage für Mag. Christof Trattler
KG Goritschitzen
Grdst. 8/10, /5 – Wörthersee-Südu-
ferstraße
Revitalisierung des Badehauses für
KR Hermann Hirsch
KG Großponfeld
Grdst. 868/2 – Schönfeldblick 11
Umbau der Garage und Errichtung ei-
ner Pkw-Stellplatzüberdachung für
Günther Urschitz
KG Hallegg
Grdst. 399/1 – Trettnigstraße
Errichtung eines Rinderstalles für Jo-
sef Tomantschger
KG Hörtendorf
Grdst. 465/15 – Limmersdorfer
Straße 80
Errichtung eines Wohnhauses und
Garage mit Pkw-Stellplatzüberda-
chung für Karl Jesch
KG Klagenfurt
Grdst. 494/2 – Hülgerthpark 7
Abbruch ehem. Kraigherhaus für
Landeshauptstadt Klagenfurt
Grdst. 212/3 – Dr.-Franz-Palla-
Gasse 24/1
Wanddurchbruch zwischen Wohnun-
gen Top 2 und 3 für Hamid Schulz-
Buschhaus
Grdst. .278/2 – Rennplatz 2
Umbau und Verwendungsänderung
für Kärntner Hilfswerk
Grdst..1936 – Johann-Burger-Straße
4
Umbau und Sanierung des Wohnhau-
ses und Errichtung einer Pkw-Stell-
platzüberdachung für Mag. Hilde-
gard Pacher-Pasquariello
Grdst. 1032/33 – Lastenstraße 21
Abbruch und Zubau zur Werkstätte
für Armin Münch
Grdst. .1439 – Rosenbergstraße 6
Umbau und Umwidmung für KIG –
Krainz Immobilien GmbH
Grdst. .990 – Schlachthofstraße 17
Zu- und Umbau Gärtner-Center für
Landwirtschaftliche Genossenschaft
reg.GmbH
Grdst. 1059/3 – Rudolfsbahngürtel
42
Errichtung eines Kundenparkplatzes
f. AMS Arbeitsmarktservice Kärnten
KG Marolla
Grdst.340/2,/9 – Flughafenstraße 49
Errichtung Polizeizentrum – Ge-
bäude samt Garagen, Carports, Pkw-
Stellplätzen, Waschbox und Hunde-
zwinger für Bundesimmobilienge-
sellschaft mbH
Grdst. 62/33 – Finkstraße 19
Zubau zum bestehenden Wohnhaus
für Dr. Johannes und Mag. Jutta Krall
Grdst. 1542/22 – Schumystraße
Errichtung eines Wohnhauses mit
Pkw-Stellplatzüberdachung
und
Gerätehaus für Lydia und Hermann
Hechtl
Grdst. 1542/23 – Schumystraße
Errichtung eines Wohnhauses mit
Pkw-Stellplatzüberdachung
für
Michaela Greschonig und Alexander
Drobesch
KG Stein
Grdst. .42/2, /4 – Rotschitzenstraße
43, 43H
Abbruch des Wohn- und Wirtschafts-
gebäudes für Kollitsch Immobilien
GmbH
KG St. Martin
Grdst. 519/22 – Kohlagasse 43
Errichtung eines Wohnhauses mit 2
Pkw-Stellplatzüberdachungen für DI
Alexander und Ursula Steinwender
KG St. Peter
Grdst. 58/2 – Völkermarkter Str. 234
Errichtung einer Trafostation für
MID Bau GmbH
Grdst. .119 – Ebentaler Straße 211H
Abbruch des Hofgebäudes für Clau-
dia Greiner
KG St. Ruprecht
Grdst. 938/1 – Koningsbergerstraße
18
Errichtung eines Flugdaches für Lan-
deshauptstadt Klagenfurt
Grdst. 829/3 – St.-Peter-Straße 54
Umbau und Verwendungsänderung
von Büro in Spielhalle, Lüftungsein-
bau für Gert Litscher
Grdst. 118/14 – Wurmbstraße 14
Errichtung eines Gartenhauses mit
Überdachung für Otto Schwarzfurt-
ner
Grdst. 141/1 – Sonnwendgasse 43
Einbau von Fenstern für Ingo Götz-
haber
Grdst. 164/18, .773 – Seegasse
Umbau Wohnhaus mit Garage für
Meho und Semsudin Jusic
Grdst. 692/4, .1104 – Wacholderweg
8
Zu- und Umbau Garage, Errichtung
einer Terrasse für Amalia Puggl
Grdst. 182/40 – Singerberggasse 7
Zu- und Umbau Wohnhaus, Sanie-
rung für Ing. Johann Pichler
Grdst. 68/3, .884 – Grüngasse 2
Zubau von 2 WC-Container für Bay-
ern Betriebsstätten GmbH
KG Viktring
Grdst. 178/2 – Opferholzstraße 54
Errichtung einer Solaranlage für DI
Andreas Schimpl und Alexandra
Struger-Schimpl
KG Waidmannsdorf
Grdst. 112/13 – Obirstraße 6
Neugestaltung des Haupteinganges,
Zubau der Vorplatzüberdachung und
Neugestaltung der Fassade für Lan-
deshauptstadt Klagenfurt
Grdst. 199/1 – Schumanngasse 50-
60
Errichtung einer Wohnanlage (72
Wohnungen) für Real Wohnbau
GmbH
Grdst. 350/57, .1106 – Ferdinand-
Raunegger-Gasse 31
Abbruch der bestehenden Garage für
Claudia Grabner
KG Waltendorf
Grdst. 534/14 – Brehmsbergweg 8
Errichtung eines Wohnhauses mit
Pkw-Stellplatzüberdachung
und
Geräteraum für Barbara und Gerhard
Reiter
Grdst. 164 – Schleppeplatz 1
Zu- und Umbau (Räumlichkeiten
Tanzschule Wankmüller) für Verei-
nigte Kärntner Brauereien AG
Grdst. 490/28 – Koglstraße 16,18, 20
Errichtung einer Gruppenwohnan-
lage – Häuser 13, 14, 15 für Projekt-
konzept GmbH
KG Welzenegg
Grdst. 141/1 – 1.-Mai-Gasse 26, 28,
Krastowitzer Straße 54
Errichtung von 24 Pkw-Stellplatz-
überdachungen für Kärntnerland Ge-
meinn. Wohnbau GmbH
Grdst. 578/1 – Josef-Sablatnig-
Straße 245
Zu- und Umbau für ASFINAG SGS
GmbH Süd
Grdst. 126/49 – Finkstraße 60
Zubau Flugdach für Renate Baehl
und Rudolf Löbel
Grdst. 400/46 – Johann-Schaschl-
Weg 9
Zusammenlegung von 2 Wohneinhei-
ten und Einbau einer Holztreppe für
Mag. Christian Rieser
Grdst. .20/1, /3 – Gärtnergasse 55,
55A
Errichtung einer Garage, einer Wer-
betafel und Umbau des Glashauses in
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Klagenfurt
Medieninhaber und Herausgeber: Lan-
deshauptstadt Klagenfurt, Abteilung
Presse und Information. Chefredakteu-
rin: Veronika Meissnitzer, Stellvertre-
ter:Wolfgang Burgstaller. Anzeigenlei-
terin: Ludmilla Dreier, alle Rathaus,
Neuer Platz 1, 9010 Klagenfurt, Tel.
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Seite aktualisiert am: 20.04.2014